| Vereinsnummer | 808000 |
| Vereinsadresse | Wolfgang Kraft, Goldbergstr. 20, 97078 Würzburg, Tel.: 0931/25651, Fax: 0931/2878060 |
| Gründung | 1953 |
| Disziplinen | Schaue bei den einzelnen Vereinen nach |
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Die aktuelle Vorstandschaft des Schützengau Würzburg
(Stand der letzten Neuwahlen bzw. der letzten Aktualisierung: 31.01.2010) |
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| Amt | Mitglied |
| 1. Schützenmeister | Wolfgang Kraft, Goldbergstr. 20, 97078 Würzburg, Tel.: 0931 / 25651, Fax: 0931/2878060 eMail-Adresse: wolga-kraft[at]t-online.de |
| 2. Schützenmeister | Hubert Backmund, Walter-von-der-Vogelweiden-Str. 7A, 97209 Veitshöchheim, Tel.: 0931 / 95251 eMail-Adresse: backmund[at]gmx.de |
| Sportleiterin | Friederike Neubauer, Zweierweg 7, 97074 Würzburg, Tel.: 0931 / 84681 eMail-Adresse: friederike.neubauer9[at]googlemail.com |
| Schriftführer | Tim May, Kartäuserstr. 23, 97199 Ochsenfurt, Tel.: 09331/802083 (selten daheim), Mobil: 0151/11676986 eMail-Adresse: Busterschok[at]msn.com |
| Schatzmeister | Helmuth Lutz, Dorfgraben 16, 97076 Würzburg, Tel.: 0931 / 271561, Fax: 0931 / 2009896 |
| Jugendleiter | Ulrich Ebert, St-Norbert-Straße 8a, 97299 Zell, Tel.: 0931/281829, Fax: 0931 / 281829, Mobil: 0171 / 8425913 eMail-Adresse: ulrich_boesl[at]web.de |
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Nach dem Bundesdatenschutzgesetz ist die Speicherung,
Verarbeitung und Weitergabe von personenbezogenen Daten nur mit Zustimmung der davon betroffenen Personen
erlaubt. Da die Daten der Gauvorstandschaft bekannt gemacht wurden, geht die Gauvorstandschaft davon aus,
dass damit gleichzeitig die Zustimmung vorliegt, die Vorstandsdaten auch im Internet anzuzeigen. Sollte eine betroffene Person oder deren Verein nicht (mehr) mit der Anzeige dieser Daten einverstanden sein, werden die Daten lt. Vorgaben ganz oder teilweise entfernt. Dies ist dem Webmaster zwecks Vollzug per eMail bekanntzugeben. Die persönlichen Daten zur Vorstandsschaft wurden freigegeben von 1. Gauschützenmeister Wolfgang Kraft nach Neuwahlen am 31.01.2010 |
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ROHRBACH (JR, Foto: J.Riedmann) Zum dritten Mal hatte der Schützenverein Rohrbach zu einem Drei-Waffen-Kampf im Rahmen seines Sommerfestes im Schützengarten eingeladen. Die Teilnehmer gaben bei dem Wettkampf jeweils 30 Schüsse mit dem Luftgewehr und 30 Schüsse mit der Luftpistole auf dem Schießstand des Vereins ab. Als dritte Disziplin waren auf dem Bogenstand am Festplatz 30 Pfeile mit dem Recurve-Bogen auf die 30 Meter entfernte Scheibe zu schießen. Die Summe der dabei erzielten Ringe stellte das Ergebnis dar. Insgesamt 23 Schützen und Schützinnen aus sieben Schützenvereinen nahmen das im Schützengau Würzburg einmalige Angebot war. Bei dem Turnier messen sich aktive Sportler, für die in der Regel eine oder sogar zwei der drei Sportwaffen weniger geläufig sind. Angetreten waren Teilnehmer aus den Vereinen Schützengesellschaft Diana Leinach, Schützenverein Lohr, Schützenverein Mittelsinn, Schützenverein Rohrbach, Kleinkaliberschützenverein Rottendorf, Sportschützengesellschaft Veitshöchheim und Schützengesellschaft Versbach. Die Siegerehrung erfolgte im Schützengarten des Vereins, die Schützenmeister Dieter Interwies und Sportleiter Michael Interwies durchführten. In der Jugendklasse war Nick Franz (SV Mittelsinn) mit 484 Ringen der erfolgreichste Teilnehmer. Die weiteren Plätze belegten von der SG Versbach Selina Keupp (372 Ringe) und Lisa Eckendörfer (297 Ringe). Sandy Gschlößl vom SV Mittelsinn war in der Damenklasse mit 655 Ringen die Siegerin. Platz zwei belegte Kerstin Interwies vom SV Rohrbach mit 633 Ringen, gefolgt von Gabriele Quast von der SSG Veitshöchheim mit 611 Ringen. In der Schützenklasse war Mathias Dörrie von der SG Diana Leinach mit 738 Ringen der Sieger, dicht gefolgt von Roman Pfeuffer von der SSG Veitshöchheim mit 737 Ringen. Christian Aufmuth vom gleichen Verein erreichte mit 723 Ringen Platz drei. Bei der Mannschaftswertung verzeichneten die drei besten Schützen der SSG Veitshöchheim 2154 Ringe und waren damit die beste Mannschaft. Auf den weiteren Plätzen folgten der SV Mittelsinn mit 1924 Ringen und die SG Versbach mit 1582 Ringen. Mit einem Sachpreis belohnt wurde der SV Mittelsinn, der mit den meisten Teilnehmern angetreten war.
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WÜRZBURG (AN Fotos: Uwe Anderl) Am vergangenen Sonntag, den 10. Juli 2011 feierten die 1. Würzburger Böllerschützen "Julius Echter" von 1985 ihr 25-jähriges Gründungsjubiläum auf der Festung Marienberg. Gegen 9:45 Uhr trafen sich die Böllergruppen aus Nah und Fern am Bus- und PKW-Parkplatz der Festung, um dann um 10 Uhr gemeinsam in die Festung einzumarschieren. Die Feuerwehrkapelle Eibelstadt unter der Leitung von Norbert Hupp führte den Zug an und sorgte für den würdigen Rahmen. Viele Besucher Würzburgs aus den unterschiedlichsten Ländern standen Spalier und applaudierten. Gegen 10:30 Uhr fand dann der Dankgottesdienst in der Rundkirche im Innenhof der Festung statt. Diese kleine Rundkirche ist normalerweise nur im Rahmen von Führungen zugänglich. Auch die Empore über dem Eingang wurde für uns aufgeschlossen. Den Dankgottesdienst hielt Herr Pfarrer Eberhard Ritter, als Ministrant und Leser aus der Heiligen Schrift fungierte der Ehrengauschützenmeister Manfred Rost. Die Orgelmusik wurde durch die hervorragende Blasmusik der Feuerwehrkapelle Eibelstadt ersetzt. Leider war der Pfarrer in den hinteren Reihen und auf der Empore kaum zu hören, denn in der Rundkirche gab es keine moderne Lautsprecheranlage - - früher mussten Pfarrer wohl über eine besonders laute Stimme verfügt haben. Nach dem Gottesdienst versammelten sich die Böllergruppen und Mitglieder befreundeter Schützenvereine vor der Rundkirche, um die Kommandos und die Signale mit der Flagge in fränkischen Farben vom 1. Schützenmeister der Böllerschützen Julius Echter Hans Herbert Trenz erklärt zu bekommen. Nun ging der Festzug geführt von der Feuerwehrkapelle Eibelstadt zur Festungsmauer zwischen den Bastionen St. Johann Nepomuk und St. Johann Baptist hoch über der Stadt.
Dieser Brauch wird gemäß historischen Vorgaben aus dem Jahr 1779 durchgeführt. In diesem Dokument wurde festgelegt, dass nach dem Domgeläut um kurz nach 12 Uhr drei Schuss als Salve und drei Schuss als Reihenfeuer jeweils im Wechsel auszuführen sind. Also gab jetzt 1. Schützenmeister Hans Herbert Trenz das Kommando zum Reihenfeuer, d.h. innerhalb eines sehr kurzen Abstandes sollen alle Böllerschützen von links nach rechts einzeln ihre Böller abfeuern. Die weiteren Flaggensignale wurden von Würzburgs 3. Bürgermeisterin Marion Schäfer-Blake gegeben. Die Anweisungen "Böller laden" und "Böller hoch" kamen aber weiterhin durch die laute Stimme von Hans Herbert Trenz. Als drittes war wieder eine Salve dran. Nachdem die Böller "oben" waren, wurde die Flagge erhoben und dann mit schnellem Schwung zu Boden geführt. Innerhalb dieses Bruchteils einer Sekunde sollten die Böllerschützen den Abzug betätigen. Nachdem es beim ersten Mal noch einige Nachzügler gab, wurde diese Salve so gut wie gleichzeitig geschossen, was die Zuschauer und Besucher der Festung durch lautes Rufen und Klatschen ausdrückten. Nun das 2. Reihenfeuer, dann die 3. Salve und das 3. Reihenfeuer. Zusätzlich durften 25 einzelne Böllerschützen der befreundeten Böllergruppen die Jubiläums-Böllerschüsse in Reihenfeuer ausführen. Nach Ende des Schießens sammelten sich die Böller- und Nichtböllerschützen wieder, um geführt von der Musikkapelle den Rückweg in die Festung durch das Scherenbergtor anzutreten. Nun war Mittagessen in der reservierten Burggaststätte angesagt. So gegen 14 Uhr folgte der offizielle Teil mit Grußworten, Ansprachen und Ehrungen verdienter Mitglieder. |
RÖTTINGEN/ÄGERITAL SCHWEIZ (DSB) Die Teilnehmer des Deutschen Schützenbundes an den Europameisterschaften Armbrustschießen in Ägerital (Schweiz) sind mit drei neuen Weltrekorden zurückgekehrt. Stefan Reichhuber (München) stellte bei seinem Sieg im Wettbewerb über zehn Meter in der Klasse U 23 zunächst mit 390 Ringen eine neue Weltbestleistung auf und erzielte nach dem Finale mit insgesamt 487 Ringen einen weiteren Weltrekord. Silber ging hier an Manuel Wittmann (Sulzbürg) mit 484 Ringen. Zusammen mit Alexander Strasser (Unterschleißheim) und Manuel Wittmann kam der erst 20-jährige Münchner, der mit dem Luftgewehr in der höchsten deutschen Mannschaftsklasse für Der Bund startet, im Teamwettbewerb auf 1152 Ringe. Damit holte das DSB-Trio nicht nur die kontinentale Meisterschaft samt Goldmedaille, sondern stellte darüber hinaus noch eine weitere Weltbestleistung auf. Weitere Einzelmedaillen gab es durch den zweiten Rang über zehn Meter bei den Herren durch Norbert Ettner (Geretsried) sowie durch Isabella Straub (Kirchseeon), die in der Klasse U 23 beim weiblichen Nachwuchs die Bronzemedaille gewann und durch Oliver Maier (Bösingen), der Dritter in der Offenen Klasse über die 30-Meter-Distanz wurde. In der Besetzung Norbert Ettner (Geretsried), Joachim Vogl (Wörthsee) und Andre Weigel (Erdbach) wurden die Herren des Deutschen Schützenbundes souverän mit 23 Ringen Vorsprung und einer Gesamtleistung von 1745 Zählern neue Europameister vor den Gastgebern aus der Schweiz. Isabella Straub, Jasmin Gebhard (Hettstadt) und Britta Weil (Schlierbach) gewannen hinter Frankreich die Silbermedaille im Mannschaftswettbewerb U 23 über zehn Meter. Die U23-Woman-Ergebnisse der EM Armbrust in Ägerital finden Sie über diesen Link Alle weiteren Infos zu diesem Wettbewerb, sowie die Gesamtergebnisse sind hier zu finden: http://www.dsb.de/termine/event/70875-Europameisterschaft-10m-30m/ (Stand: 02.07.2011) |
RÖTTINGEN (BG Foto: Georg Hubert) Am Freitag, 20.05.2011 trafen sich die Mannschaften der SG Dorfprozelten (Gau Mittelmain) und das Team der SG Fortuna Röttingen (Gau Würzburg) in Kleinrinderfeld, um den Aufsteiger in die Bezirksgruppe Mitte zu ermitteln. Obwohl die 2. Mannschaft der Fortuna ungeschlagen Meister in der Gau-Oberliga geworden ist, lag doch etwas Nervosität in der Luft. Würde man den Gegner aus dem Gau Mittelmain auch bezwingen können? Immerhin haben Aufstiegswettkämpfe ja oftmals ihre eigenen Gesetze. Aber alle Bedenken waren grundlos, allen voran Julia Ganter schoß eine hervorragendes Ergebnis von 387 Ringen, gefolgt von den beiden Herren im Team, Gerd Hohmann und Bernd Gebhard, die beide 383 Ringe erzielten. Aber auch Tanja Scheckenbach konnte satte 3 Ringe über Ihren Rundendurchschnitt erzielen und erst mit dem letzten Schuß (eine Neun) verfehlte sie die magische 380er Grenze um einen Zähler und schloss mit 379 Ringen ab. So standen am Ende 1532 Ringe als Gesamtergebnis fest. Eindeutig zu viel für die gegnerische Mannschaft aus Dorfprozelten, die nur knapp über 1460 Ringe erzielen konnte, dennoch dem Röttinger Mannschaftskapitän Georg Hubert und seinem Team fair zum Sieg des Aufstiegswettkampfes gratulierte. Vielen Dank auch an den ausrichtenden Verein Kleinrinderfeld, der Gausportleiterin Friedel Neubauer sowie Manfred Rüthlein.
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RÖTTINGEN (BG Foto: Bernd Gebhard)
Als erste Bewährungsprobe stand am Wochenende 7./8. Mai 2011 für die Nationalmannschaftsschützen die Elimination für die im Juni stattfindenden Europameisterschaften auf dem Programm. Bei insgesamt 3 Wettkampfprogrammen a 40 Schuß, die an den zwei Tagen absolviert werden mussten, bewies Jasmin Nervenstärke und konnte sich gegen ihre Mitbewerberinnen behaupten. Mit nur 2 Ringen Vorsprung auf Platz 4, aber auch nur 2 Ringen Rückstand auf Platz 2 konnte Jasmin sich den dritten Platz erkämpfen und steht somit im Aufgebot des Deutschen Schützenbundes bei der vom 27. bis 30. Juni 2011 in der Schweiz stattfindenden Europameisterschaft. |
VOLKACH (Walter Braun - Fotos: Uwe Anderl) Über 60 Fahnenabordnungen gaben dem 59. Unterfränkischen Bezirksschützentag in Volkach ein prächtiges Geleit. Im Mittelpunkt des Treffens standen ein imponierender Schützenzug, der sich am Sonntag im Anschluss an einem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche vom Marktplatz aus zur Festhalle bewegte. "Bei 59 Fahnenabordnungen haben wir aufgehört zu zählen", sagte Bezirksschützenmeister Siegfried Schmitt in Anbetracht der großen Teilnehmerzahl. Bei der Begrüßung der unterfränkischen Schützenvereine und Gesellschaften auf dem Marktplatz zeigte sich Bürgermeister Peter Kornell von der großen Teilnehmerzahl begeistert: "Ich freue mich, dass es die Schützen in unserer heutigen Zeit schaffen, noch so viel Leute zu begeistern und aus den unterfränkischen Gauen zu ihrem Bezirks-Schützentag locken." Der Bürgermeister weiter: "Wenn ich sehe, was sich hier abspielt, dann ist mir um die Zukunft der Schützen nicht bange."
In ihren Grußworten in der Mainschleifenhalle erinnerten die Kitzinger Landrätin Tamara Bischof, SPD-Bundestagsabgeordneter Frank Hofmann, die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Karin Renner, der Staatssekretär des bayerischen Innenministeriums Gerhard Eck (CSU) sowie der Landtagsabgeordnete der Freien Wähler, Günther Felbinger, an die Tradition der Schützen und lobten die ehrenamtliche Tätigkeit in den Vereinen. Bezirksschützenmeister Siegfried Schmitt berichtete von geringfügig rückläufigen Mitgliederzahlen, die nicht etwa nur dem demographischen Faktor sondern auch der Tatsache geschuldet seien, dass in den Vereinen immer weniger bereit seien, ehrenamtliche Verantwortung zu übernehmen. Knapp ein Prozent der Mitglieder haben die unterfränkischen Schützen vergangenes Jahr verloren; über 33 000 Mitglieder sind in den Reihen ihrer Vereine. Zum Vergleich: 2004 waren es noch 34 970. "Die Vereine leben nicht von einem Spitzenschützen, sondern von der breitensportlichen Ausrichtung." Vielleicht, so Siegfried Schmitt müsse man auch das Sportangebot hinterfragen. Er forderte zur Bestandsaufnahme in den Vereinen auf. "Setzt setzt Ziele, die Eueren Verein wieder attraktiver machen." Vor allem in der Mitgliederentwicklung ähnlich ist die Situation auf Landesebene. Stellv. Landesschützenmeister Hans Bösl erstattete einen umfangreichen Bericht und stellte hierbei insbesondere "unsere weltmeisterlich, modernisierte Olympia-Schießanlage in Hochbrück" heraus. Weitere Berichte lieferten Bezirksschützenmeister Siegfried Schmitt, Bezirkssportleiter Karl Heinz Gegner, Bezirksjugendleiterin Ute Back, Bezirksdamenleiterin Michaela Hobner und Bezirksschatzmeisterin Anja Bürki. Den Kassenbericht erstattete Anja Bürki. Die Entlastung der Bezirksvorstandschaft beantragte Hans Mager, der die Bezirkskasse geprüft und für in Ordnung befunden hatte. Die Versammlung erteilte der Bezirksvorstandschaft einstimmig die Entlastung.
Alle Ergebnisse des Bezirkskönigsschießen im Einzelnen sind hier aufgelistet. Die PDF-Datei wurde von der Internet-Seite des Bezirks Unterfranken übernommen. Ehrenamt für sie kein Fremdwort - Ehrenkreuze und andere Auszeichnungen Die folgenden Schützen haben in ihren Schützenvereinen, im Schützengau aber auch auf Bezirksebene als Funktionäre, Trainer, Mitarbeiter, aktive Schützen und in sonstigen Funktionen sich große Verdienste um den Schießsport erworben und wurden dafür beim Bezirksschützentag in der Mainschleifenhalle in Volkach besonders geehrt.
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WALDBRUNN (PZ Foto: Philipp Zimmermann)
Als sich Johanna Böhms Vater Thilo vor neun Jahren in der Schützengilde Waldbrunn dafür stark machte, eine eigenen Abteilung für Bogenschützen zu gründen, rechnete wohl kaum einer damit, dass der Verein einmal zur Heimatstätte einer Ausnahmeschützin werden könnte. Schon mit sechs durfte Johanna Böhm damals ihre ersten Versuche am Bogen wagen - es wurde rasch klar, dass die junge Sportlerin über großes Potenzial verfügt. Seitdem feierte sie regelmäßige Erfolge und ist der SG Waldbrunn bis heute treu geblieben. Bei den vergangenen drei bayerischen Meisterschaften sicherte sich die Realschülerin den Titel im Freistaat. Den bisher größten Erfolg ihrer Laufbahn feierte sie im vergangenen Jahr: Im thüringischen Bad Blankenburg wurde Johanna Böhm deutsche Meisterin in der Klasse Schüler A. Sie habe, so sagte sie, vor dem Wettkampf gar nicht mal wirklich intensiv trainiert, mit einem Platz auf dem Podest wäre sie schon zufrieden gewesen. Allerdings wurde den Zuschauern schnell klar, dass an diesem Tag kein Weg an der Mainfränkin vorbeiführen würde. Schon früh im Wettbewerb übernahm sie die Führung und gab diese bis zum letzten Pfeil nicht mehr ab. So ganz erklären kann sie sich das immer noch nicht: "Da habe ich wohl einfach einen sehr guten Tag erwischt." Nach diesem Sieg trat sie 2011 zum Unternehmen Titelverteidigung an. Obwohl sie sich während des Turniers am Arm verletzte, schoss sie bis zum Ende weiter und wurde immerhin noch beachtliche Vierte. Auf die Siegerin hatte sie gerade einmal drei Ringe Rückstand. Aufgrund der Verletzung hielt sich die Enttäuschung, eine Medaille verpasst zu haben, in Grenzen. Bis heute wird Johanna Böhm in Waldbrunn von Thilo Böhm trainiert. Dieses Vater-Tochter-Training beschreibt sie als meistens sehr harmonisch, "aber manchmal habe ich natürlich auch meinen eigenen Kopf". Wenn Johanna Böhm nicht mit dem Bogenschießen beschäftigt ist, trifft sie sich gerne mit ihren Freundinnen oder versucht sich an der Gitarre. Seit zwei Jahren hat sie auch das Luftgewehr für sich entdeckt und feiert in dieser Disziplin ebenfalls schon Erfolge. Mit dem Bogen hat sie in ihrer Altersklasse schon alles gewonnen, was es in Deutschland zu gewinnen gibt. Aus diesem Grund hat sie sich ein neues und sehr ehrgeiziges Ziel gesetzt: Sie will an Olympia 2016 in Rio de Janeiro teilnehmen, und das ist gar nicht mal so unrealistisch, wie es zunächst klingen mag: Vom Nationaltrainer ist sie bereits gesichtet worden. Wenn sie das erforderliche Mindestalter von 16 Jahren erreicht hat, dürfte einer Berufung in den deutschen Kader zumindest formell nichts im Wege stehen. Für die Olympiaqualifikation werden 2016 die Ergebnisse der letzten Meisterschaften addiert - und die Besten fahren nach Rio. Motivation für die nächsten Jahre ist für Johanna Böhm bei diesen Aussichten also definitiv vorhanden und man darf gespannt sein, ob der große Traum der Eisingerin in Erfüllung gehen wird: "Ich werde alles dafür tun." |
WÜRZBURG (AN Fotos: Uwe Anderl)
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WÜRZBURG (SR Foto: Stephan Rinke) Der Oberdürrbacher Bruno Wörrlein freut sich nach der bayerischen Meisterschaft auf die nationalen Titelkämpfe
Ein Erfolg, der auf harter Arbeit beruht, wie Wörrlein erklärt: "Bis zum vergangenen Jahr habe ich das Bogenschießen als Hochleistungssport betrieben. Das bedeutete tägliches Training plus Extra-Schichten im Kraftraum. Beim Wettbewerb muss man schließlich 60-mal schießen und dabei jeweils mehrere Kilogramm an Zugkraft aufbringen, um die Sehne entsprechend zu spannen. Dafür muss man fit sein." Das Hobby an sich beschreibt der gebürtige Würzburger Wörrlein, der sich als Maler seinen Lebensunterhalt verdient, als Familiensport. Er selbst hatte schon als Kind geschossen, bis er sich im Alter von 19 Jahren einen Verein suchte und in Oberdürrbach seine sportliche Heimat fand. "Unabhängig vom Alter oder von der Erfahrung kann man jederzeit einsteigen.", erläutert Wörrlein. "Ich selbst, und viele andere auch, sehen das Bogenschießen als Entspannung an. Es ist ein Sport, der auf Ruhe und Konzentration beruht. Ich würde sagen, 80 Prozent des Erfolgs werden durch die Kopfarbeit bestimmt. Es ist ganz einfach eine willkommene Abwechslung zum stressigen Alltag." Keine Robin-Hood-Romantik Wer bei den Stichwörtern Pfeil und Bogen in romantischen Fantasien Robin Hood durch die Wälder reiten sieht, wird beim Anblick von Blank-, Recurve- und Compoundbogen allerdings etwas enttäuscht sein. Mit den traditionellen hölzernen Varianten haben die modernen Sportgeräte, die laut Gesetzesdefinition übrigens keine Waffen sind, nicht mehr viel zu tun. Sehr viel Technik verbirgt sich heuer hinter dem futuristischen Design. Angst vor hohen Einstiegskosten muss man aber trotzdem nicht haben, wie Wörrlein versichert: "Heutzutage ist es viel einfacher, in diesen Sport einzusteigen, weil man den größten Teil der Ausrüstung kostengünstig leihen kann und nicht gleich alles kaufen muss. Gefährlich ist dieser Sport übrigens auch nicht. Das Schlimmste, was ich in all den Jahren erlebt habe, waren kleinere Blessuren am Arm des Schützen, welche durch einen Sehnenaufschlag verursacht werden können." Obwohl sich Wörrlein auf seinem Gebiet sogar über die deutschen Grenzen hinaus einen Namen gemacht hat, blieb ihm der ganz große Erfolg, wie zum Beispiel eine Teilnahme bei Olympischen Spielen, verwehrt. Als er Ende der achtziger Jahre kurz davor stand, es in die Nationalmannschaft zu schaffen, entschied er sich gegen den sportlichen Erfolg und für eine andere Leidenschaft: die Musik. Nachdem er dann im Jahre 2000 den Bogen wieder in die Hand nahm, arbeitete er die deutsche Rangliste erneut ab - bis er wieder ganz oben stand. "Ich habe mich in den vergangenen Jahren immer in der deutschen Spitze behaupten können. In die Nationalmannschaft bin ich aber trotzdem nicht mehr gekommen. Als 1960er Jahrgang bin ich zu alt, so dass der Landesverband mir diese Beförderung verwehrt hat." So wird Wörrlein am Freitag den 04.03.2011 zur deutschen Meisterschaft nach Hessen fahren und dort womöglich seinen jüngeren Kollegen zeigen, dass das Alter nicht vor Leistung schützt. |
Senioren C sitzend aufgelegt ROTTENDORF (AN Fotos: Uwe Anderl) Wie schon in vielen Vorjahren fanden auch heuer wieder die Gaumeisterschaften der Senioren im Auflageschießen auf den Ständen des KKS Rottendorf statt. Wie immer wurde die Meisterschaft vom Rottendorfer Sportleiter Norbert Bund, der auch gleichzeitig Gau-Referent für Senioren und Behinderte ist, ausgerichtet. Das Rottendorfer Schützenhaus ist bei den Senioren sehr beliebt, da die Schießstände ebenerdig zu erreichen sind. Die Senioren ermitteln ihre Besten aufgeteilt auf 3 altersabhängigen Klassen: Senioren A stehend aufgelegt (56 bis 65 Jahre), Senioren B stehend aufgelegt (66 bis 71 Jahre) und Senioren C auf einem Hocker sitzend aufgelegt (72 Jahre und älter). Den 1. Platz Senioren A aufgelegt erreichte Martin Benkert (KKS Karlstadt) mit 297 von 300 möglichen Ringen. Er begann mit einer 98er Serie, dann legte er noch einen Ring zu und beendete die 3. Serie sogar mit 10 Zehnern, also 100 Ringe. Platz 2 holte sich Lorenz Sattelberger vor Peter Müller (beide SG Eisingen) mit jeweils 296 Ringen. Beide schossen in der letzten Serie 99 Ringe, so musste die vorletzte Serie die Platzierung entscheiden. Hier erreichte Lorenz Sattelberger 100 Ringe während Peter Müller 98 Ringe schoss. Nur Martin Benkert und Lorenz Sattelberger erreichten eine 100-Ring-Serie. Insgesamt starteten 19 Schützen in der Klasse Senioren A. Bei den Senioren B aufgelegt hatte Gerhard Stöcker (SG Kist) das beste Ergebnis geschossen, nämlich 296 Ringe, dicht gefolgt von Peter Wälde (SG Hubertus Versbach) mit 295 Ringen und auf Platz 3 Artur Wilhelm (SG Waldbrunn) mit 294 Ringen. Hier starteten 11 Schützen. Bei den Senioren C sitzend aufgelegt sicherte sich Georg Wirth vom Schützenbund Rieneck mit 295 Ringen den 1. Platz. Den 2. Platz erreichte Otmar Schmitt (SG Kist) mit 293 Ringen, den 3. Platz belegte Udo Putz (TSV Hubertus Grombühl) mit ebenfalls 293 Ringen. Er wurde dritter, weil Otmar Schmitt als 3. Serie genau 100 Ringe erreicht hat, während Udo Putz "nur" 96 Ringe geschafft hat. Otmar Schmitt erreichte mit dieser letzten Serie auch die einzige 100 Ring-Serie aller 22 gestarteten Senioren in der C-Klasse. Auch 2 Damen nahmen am Auflageschießen der Senioren teil. Da in der Einzelwertung getrennte Ergebnislisten geführt werden, holten sich beide den 1. Platz, da sie in unterschiedlichen Altersgruppen starteten. In der Mannschaftswertung der Senioren A sicherten sich die Schützen der SG Eisingen den 1. Platz mit 885 Ringen. Die Mannschaftswertung Senioren B enthält Schützen aus der B- und C-Klasse gemischt. Hier errang die SG Kist mit 881 Ringen den 1. Platz. Das sind schon Super Leistungen, die da geschossen werden, denn auch das Auflageschießen muss trainiert werden und ist mindestens genauso anstrengend wie das freihändige Schießen. Wenn ihr denkt, dass das Aufgelegt-Schießen einfach ist, dann lasst euch doch mal von euren Senioren eine Einführung geben und probiert es selbst mal aus. Dann werdet ihr sicher anders darüber denken!
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Gaujugendkönig Andreas Raupp (KKS Rottendorf) RIMPAR/HETTSTADT/ROTTENDORF (AN Fotos: Uwe Anderl) Die Gaukönigsproklamation 2011 fand heuer zum dritten Mail im Rahmen des Königsballes mit Königsproklamation der
Schützengilde Rimpar statt. Die Rimparer Schützen haben die Turnhalle "Neue
Siedlung" festlich geschmückt, sowie wieder - wie schon im letzten Jahr - die Klaus Hörmann Band
aus Nürnberg engagiert.Schießen auf die Gaukönigs- und Gaujugendkönigs-Scheiben Im letzten halben Jahr hatten die Schützenkönige und Schützenköniginnen, sowie die Jugendkönige und Jugendköniginnen der einzelnen Schützen-Vereine, -Gilden und -Gesellschaften im Schützengau Würzburg die Möglichkeit, jeweils einen Gaukönigsschuss abzugeben. Die Auswertung der, an den Gauschützenmeister Wolfgang Kraft zum Jahresende zurückgeschickten, Scheiben nahm der RWK-Leiter Mathias Dörrie 1. Schützenmeister der SG Diana Leinach (wie schon in den letzten Jahren) vor. Proklamation Nach einigen Runden Tanzmusik eröffnete der 1. Schützenmeisters der SG Rimpar Rudolf Baumeister gegen 21 Uhr die feierliche Königsproklamation mit dem Einzug der Schützen in den vollbesetzten Ball-Saal. Vorneweg die Gau-Standarte (getragen vom Gau-Jugendleiter und Versbacher Schützen Ulrich Ebert), gefolgt von einer Abordnung der Gauvorstandschaft, dann der bisherige Gauschützenkönig Manfred Rüthlein (SG Hubertus Versbach) und der noch amtierende Schützenkönig der SG Rimpar Reiner Buchhardt sowie viele Mitglieder der anwesenden Schützenvereine. In seiner Ansprache dankte der 1. Schützenmeister Rudolf Baumeister dem letztjährigen Schützenkönig Reiner Buchhardt und dem Jugendkönig Florian Sauer mit ihren Rittern Marko Waldherr und Alex Fleder für ihr Engagement bei den Rimparer Festen im vergangenen Jahr und verkündete dann, dass Florian Sauer die Königskette verteidigt hatte und sich noch ein weiteres Jahr Jugendkönig der SG Rimpar nennen darf. Das hat Reiner Buchhardt nicht geschafft, er musste die Schützenkette an Elmar Wagenbrenner abgeben. Der neue Schützenkönig Elmar Wagenbrenner, der seit Jahrzehnten jedes Jahr eine Königsscheibe schnitzte, darf sich heuer selbst auf "seiner Königsscheibe" verewigen.
Nun gab Rudolf Baumeister das Rednerpult frei und Gauschützenmeister Wolfgang Kraft begann mit der Gaukönigsproklamation. Er dankte der SG Rimpar, dass der Gau Würzburg im Rahmen des Rimparer Königsballes auch den Gaukönig und den Gaujugendkönig proklamieren darf. Gaukönigsproklamation
Zum Gaujugendkönig 2011 proklamierte Wolfgang Kraft Andreas Raupp vom KKS Rottendorf. Andreas schoss genau wie die anderen beiden mit dem Luftgewehr einen 157,0-Teiler.
Nun wurde Manfred Rüthlein die Gaukönigskette abgenommen - sie wollte gar nicht ab, ihr hat's wohl die vergangenen 2 Jahre gut in Versbach gefallen. Sie hatte sich nämlich in Manfreds Ehrennadeln verhakt. Mit Hilfe des Stellv. Gauschützenmeisters Hubert Backmund gelang es dann doch. Die Gaukönigskette konnte nun dem neuen Gauschützenkönig Peter Kempf von der SG Hettstadt umgehängt werden. Er erreichte mit der Luftpistole gedrittelt einen 142,8-Teiler und damit den besten Schuss aller Teilnehmer. Jetzt wurde noch die Gau-Standarte vom Verein des alten Gauschützenkönigs SG Hubertus Versbach an den Verein des neuen Gauschützenkönigs SG Hettstadt übergaben. Dies übernahmen Jugendleiter Ulrich Ebert für Versbach und der 2. Schützenmeister von Hettstadt Günter Scheblein. Die Gaukönigsproklamation wurde wie immer mit einem Wiener Walzer der neuen Könige und Ritter abgeschlossen, wobei es sich Wolfgang Kraft nicht nehmen ließ, mit der Gauritterin Friederike Neubauer den Ehrentanz zu absolvieren.
Nun konnten auch wieder die Gäste das Tanzbein schwingen, denn die Klaus Hörmann Band spielte wirklich gute Tanzmusik. Gerade für die Tanzanfänger war es gut, dass immer angesagt wurde, was als nächstes gespielt und gesungen wurde. Damit der Abend etwas aufgelockert wurde, trat wieder das Männerballet "Die Traumtänzer" auf. Sie hatten die Gäste schon letztes Jahr mit ihrer Tanzvorführung begeistert. Neu war heuer, dass zu vorgerückter Stunde die Ochsenfurter Garde mit ihrem Showtanz auftraten, der ebenfalls bei den Gästen sehr gut ankam, was diese mit kräftigem Beifall und Zugabe-Rufen kund taten. Ich weiß nicht, wie lange die Rimparer noch gefeiert haben, denn ich bin gegen 1:30 Uhr heimgefahren. Euer Uwe Anderl Gau-Webmaster und KKS-Schriftführer aus Rottendorf |
OBERSINN (GL) Nach 43 Jahren kommt das Aus für den SV Obersinn: Stellv. Gauschützenmeister Gerhard Lücke teilt den Vereinen im Gau Würzburg per eMail mit, dass im Rahmen der Mitgliederversammlung des SV "Gut Schuss" Obersinn (BSSB-VereinsNr.: 808022) der Schützenverein mit Beschluss vom 07.01.2011 aufgelöst wurde. Der Verein ist seit diesem Datum gesperrt und die Mitglieder dürfen an offiziellen Schießveranstaltungen nicht mehr teilnehmen, für sonstige Schießveranstaltungen sind Tagesversicherungen nötig. Die beiden Schützen, Mark Vetter und Wilhelm Bickert haben ohne Sperrfrist den Stammverein gewechselt. Mark Vetter zu SG Burgsinn und Wilhelm Bickert zu SV Mittelsinn. Nähere Infos bitte dem Bericht in den Vereinsnachrichten des SV Obersinn entnehmen. |
MÜNCHEN/WÜRZBURG (Birger Nemitz, Sprecher des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus) Sport-Staatssekretär Dr. Marcel Huber vom Staatsministerium für Unterricht und Kultus hat die Medaille für herausragendes ehrenamtliches Engagement für den Sport in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz in München an 54 verdiente Persönlichkeiten der bayerischen Schützen- und Sportvereine verliehen. Unter ihnen war auch Friederike Neubauer (Würzburg). Staatssekretär Dr. Huber würdigte alle so Ausgezeichneten: "Eine lebendige Gesellschaft braucht engagierte Bürger, braucht Ehrenamtliche. Sie leisten einen unschätzbaren Beitrag zum Gemeinwohl und sind ein leuchtendes Vorbild für andere - gerade auch für die jungen Menschen in unserem Land." Ehrenamt bedeutet meist Verzicht Dieses Engagement sei umso höher einzuschätzen, so der Staatssekretär, als es oft auch persönlichen Verzicht bedeute: "In der Regel sind es Feierabende, die späten Abendstunden oder Wochenenden, die man opfert für Veranstaltungen und Fortbildungen, für Jugendtrainings und Wettkämpfe. Das ist nur möglich, weil sie mit ganzem Herzen, mit äußerster Hingabe dabei sind." Die Palette der vertretenen Sportarten ist bunt: Sie reicht von den beliebtesten Sportarten wie Fußball, Schießen und Skifahren über Tischtennis, Trampolin, Turnen bis zu außergewöhnlichen Sportarten wie Ju-Jutsu, Hundeschlittenfahren und Baseball. Die Ehrenamtlichen haben dabei in den verschiedensten Funktionen gewirkt. Viele waren selbst zunächst Leistungssportler, dann wirkten sie als Jugendreferent, in der Nachwuchsförderung, als Trainer, als Kampfrichter, bei der Förderung von Spitzensportlern oder als Funktionär. Und nicht wenige haben auch noch ihren Partner beim Sport kennen und lieben gelernt. Doch abgesehen von diesem persönlichen Nutzen - wichtiger ist, wie es ausdrücklich hieß, der gesamtgesellschaftliche Einfluss dieser Arbeit: "Teamgeist. Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein sind die Werte, die die Sportvereine gerade Jugendlichen überzeugend vermitteln", so Staatssekretär Dr. Marcel Huber. Um Schützen verdient gemacht Für den Schützenbezirk Unterfranken im Bayerischen Sportschützenbund wurde Friederike Neubauer, Post SV Sieboldshöhe Würzburg, geehrt. Frau Friederike Neubauer ist seit 1974 Gesamtsportleiterin der Schützenabteilung des Post-Sportvereins Sieboldshöhe Würzburg und seit dieser Zeit als Mitglied im Wirtschaftsbeirat des Hauptvereins tätig. Vor einigen Jahren rückte sie als 2. Schützenmeisterin in die Vorstandschaft auf. In diesem Jahr hat sie sich bereit erklärt, zusätzlich das schwierige, zeit- und arbeitsintensive Amt der Gausportleiterin im Schützengau Würzburg zu übernehmen. Neben ihrer aktiven ehrenamtlichen Tätigkeit nimmt sie regelmäßig seit über 40 Jahren nicht nur an Rundenwettkämpfen teil, sondern ist auch mehrfache Bayerische und Deutsche Postmeisterin. Fotos der Preisverleihung stehen nach der Verleihung unter http://minkoff.nbbsworld.de/ kostenlos zur Verfügung. (© by Sammy Minkoff Bilder - Ehrenamt im Sport) |
MÜNCHEN/VEITSHÖCHHEIM (BSSB - Fotos: BSSB) Am 23. November 2010 verlieh der Protektor des Bayerischen Sportschützenbundes, Seine Königliche Hoheit Herzog Franz von Bayern, in den Gesellschaftsräumen des Münchner Schlosses Nymphenburg das Protektorabzeichen in Gold, die Sonderstufe des von ihm gestifteten Ehrenzeichen, die an Schützinnen und Schützen verliehen wird, die besondere Dienste für die Schützengemeinschaft erbracht haben. In seinem Grußwort würdigte der Protektor die Leistungen der Schützen für die Gesellschaft und den Traditionserhalt. Es sei ihm ein tatsächliches Anliegen, den Schützen für diesen Dienst an der Gesellschaft seinen Dank auszusprechen. Folgende Schützinnen und Schützen wurden ausgezeichnet: Petra Backer, Karl Renn (Bezirk Mittelfranken); Alfred Hanß, Manfred Moser, Gottfried Kustermann (Bezirk München); Theodor Gratzl, Kurt Ose, Dr. Theo Bosch (Bezirk Niederbayern); Adolf Kraetschmer, Peter Alkov, Klaus Daiber, Christian Glas, Franz Burgholzer (Bezirk Oberbayern); Uwe Matzner (Bezirk Oberfranken); Reiner Lukowiak (Bezirk Oberpfalz); Günther Oberst, Elisabeth Furnier, Leonhard Wöger (Bezirk Schwaben); Norbert Schinzler (Bezirk Unterfranken).
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RIMPAR (HON Foto: Nadja Hoffmann, Bildergalerie von Uwe Anderl) Mit einem festlichen Zug durchs Dorf, zu dem neben vielen einheimischen Vereinen auch zahlreiche befreundete und benachbarte Schützenvereine gekommen waren, begann das Sommerfest der Schützengilde Rimpar zum 125-jährigen Gründungsjubiläum, zum 60-Jährigen Wiedergründung und zehn Jahre Bogenabteilung.
Da der Regen rechtzeitig aufgehört hatte, konnten es sich die Gäste im "schönsten Biergarten Rimpars" am Schützengelände, gemütlich machen. Musikalisch begleitet wurde der Umzug von der Musikkapelle Maidbronn unter Leitung von Thomas Schmitt. In seiner Begrüßung dankte Rimpars Schützenmeister Rudolf Baumeister dem Motorrad-Club Cool Tour, dem KAB Männerballett "Traumtänzer" und der DJK Rimpar, insbesondere der Handballabteilung ohne deren Unterstützung das Fest so nicht möglich gewesen wäre. Auf dem Programm standen neben einem Bogenturnier die Ausstellung "Ein Lebenswerk in Schützenscheiben" des Künstlers Elmar Wagenbrenner, die Vorstellung des Bürgerkönigspaares 2010 Cornelia Weberbauer aus Gramschatz und Konrad Sauer aus Rimpar und eine Hundevorführung. Außerdem gab es die Möglichkeit selbst einmal das Bogenschießen auszuprobieren. Auch fanden die Siegerehrungen des Bürgerschießens statt. Beim Einzel holte sich Siegfried Lochner von den Kleintierzüchtern mit 76 Ringen den goldenen Pokal. Der erste Platz im Mannschaftsschießen ging dabei mit 376 Ringen an den Motorradclub Cool Tour Rimpar mit den Schützen, Lutz Dieter, Hilmar Scheller, Harald Habermann, Michael Hoffmeister, Andreas Arnold und Konrad Sauer, der auch Bürgerkönig 2010 wurde. Mit 18 Teilnehmern wurde die "Rikage" für ihre Beteiligung beim Vereinsschießen belohnt. Teilgenommen am Vereinsschießen haben über 180 Mitglieder der örtlichen Vereine. Das Bogenturnier gewann in der Disziplin Herren Recurve Ludwig Rönninger vom BSF Esselbach, das Damen Recurve entschied Ursula Schmitt vom SSV 63 Waldbüttelbrunn für sich, beim Blankbogen siegte Erich Böckler aus Oberdürrbach, beim Jugend Recurve lag Lukas Kilian Schumann vom SSV 63 Waldbüttelbrunn vorne, den Herren Compound entschied Kevin Kosch aus Großostheim für sich, den Damen Compound Nadine Brückner vom Robin Hood Feldkahl und den Jugend Compound gewann Stefan Bartelt vom SV Freudenberg. |
VERSBACH (MRUE/AN) Die erste Luftgewehr-Mannschaft der SG "Hubertus" Versbach gewann alle 14 Wettkämpfe in der Gau-Oberliga. Sie erreichte somit 28:0 Punkte und 21183 Ringe, das sind im Durchschnitt 1513 Ringe pro Wettkampf. Am Erfolg beteiligt waren die Schützen Michael Bär (Durchschnitt 381,50 Ringe bei 14 Wettkämpfen, 1. Platz in der Einzelwertung der Gau-Oberliga, 2. Platz in der Gesamt-Einzelwertung aller LG-Schützen in der Offenen Klasse), Lukas Jendritza (378,29 bei 14, 3. bzw. 7. Platz), Manfred Rüthlein (377,50 bei 14, 4. bzw. 11. Platz), Mathias Achtelstetter (375,79 bei 14, 7. bzw. 17. Platz) und Christian Fisch (363,83 Ringe im Durchschnitt bei 6 Wettkämpfen, 32. bzw. 89. Platz in der Einzelwertung Gau-Oberliga bzw. Gesamt). Die Versbacher steigen zusammen mit dem Sieger der Gau-Oberliga des Schützengaues Mittelmain, des SV Bischbrunn II, ohne Aufstiegsschießen in die Bezirksgruppe Mitte auf. Der SV Bischbrunn II siegte im Gau Mittelmain mit 16:4 Punkten und 14724 Gesamtringe bei 10 Wettkämpfen, das ergab einen Durchschnitt pro Wettkampf von 1472,4 Ringen. In der Bezirksgruppe Mitte haben in der abgelaufenen Saison bereits 6 Mannschaften von 8 aus dem Gau Würzburg geschossen. Die Endergebnis-Tabelle (entnommen aus dem Internet-Angebot des Bezirks Unterfranken (http://www.schuetzenufr.homepage.t-online.de/download/RWK2009_10/14_LG_GruppeMitte.pdf):
Mit dem RWK-Durchschnitt von 1513 Ringen in der Gau-Oberliga werden sich die Versbacher Schützen mit Sicherheit gut in der Bezirksgruppe Mitte etablieren können. Die Bischbrunner werden sich allerdings gehörig anstrengen müssen, um nicht sofort wieder abzusteigen. |
KIST (JE/AN Foto: Jochim Eisert) Die Senioren-Mannschaft der SG Kist wurden heuer zum 4. Mal hintereinander Meister in der Gau-Liga, der höchsten Liga im Schützengau Würzburg. Die Kister siegten mit 24:4 Punkten bei 16453 Ringen, das ergibt einen Durchschnitt pro Wettkampf von 1175,2 Ringe. Gegenüber dem letzten Jahr war es eine "Verschlechterung" um 0,8 Durchschnittsringe, aber 8 Ringe mehr als im vorletzten Jahr.
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HETTSTADT (KHE Foto: Karl-Heinz Emmerich) Nach dem zweiten Anlauf hat es heuer geklappt: Glückwunsch an die LP-Mannschaft zur Meisterschaft der Gau-Oberliga und erfolgreichen Aufstieg in die Bezirksgruppe West! Nach Runde 14 stand der Sieger der Gau-Oberliga der Luftpistole fest. Mit 24:4 Punkten und 20080 Ringen wurde die SG Hettstadt Meister und wiederholte den Erfolg vom Vorjahr. Als beste Einzelschützen der Mannschaft sind Kilian Roßmann mit einem RWK-Durchschnitt von 364,21 Ringen und Benedikt Bohley (359,57 Ringe) zu erwähnen. Im anschließenden Aufstiegskampf der Gausieger aus Mittelmain, Main-Spessart, Maintal und Würzburg konnte sich die SG Hettstadt durchsetzen und steigt somit in die Bezirksgruppe West auf.
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HÖSBACH/VERSBACH Ergebnis des Bezirks-Königsschießens am 18. April 2010 beim SV Adler Hösbach: Den Heimvorteil nutzte Bianca Breunig der SG Glattbach (Gau Main-Spessart) und wurde Bezirkskönigin 2010 mit einem 17,1-Teiler. Manfred Rüthlein der SG Hubertus Versbach musste sich knapp geschlagen geben und wurde 1. Bezirksritter. Er hatte als besten Schuss einen 18,0-Teiler. 2. Bezirksritter wurde Wolfgang Meckel vom SV Neubrunn (Gau Mittelmain) mit einem 34,7-Teiler.
Bildergalerie vom Bezirksschützentag 2010 (Zum Starten bitte blaue "Play"-Schaltfläche anklicken!) Alle Fotos (bis auf's letzte das vom Bezirkssportleiter Karl-Heinz Gegner stammt) wurden mir freundlicherweise von Gerhard Lücke (Stellv. Gauschützenmeister) zur Veröffentlichung auf der Gau-Seite überlassen. |
OBERSINN (WK Anzeigen: MP) Liebe Schützenmeisterinnen und Schützenmeister, liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder, soeben erhielt ich die Nachricht, dass der 1. Schützenmeister des SV Obersinn Herr Richard Stenglein gestern abend verstorben ist. Ich bitte Euch, Ihn in Ehren zu gedenken. mit stillem Schützengruß Wolfgang Kraft 1. GSM Gau Würzburg im BSSB
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SCHÜTZENGAU WÜRZBURG (AN Fotos: Uwe Anderl) Obwohl die Straßen schnee- und eisfrei waren, fanden sich nur ungefähr zwei Drittel der durchschnittlich anwesenden Gauvereine mit ihren Abordnungen zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Schützengaues Würzburg im Eibelstädter Schützenhaus ein. Weil noch so viele Tische unbesetzt waren, eröffnete Gauschützenmeister Wolfgang Kraft die JHV erst um 9:15 Uhr mit dem Verlesen der Tagesordnung. Nach der Begrüßung der anwesenden Ehrengäste aus Gau und Bezirk, sowie des 1. Bezirksschützenmeisters Siegfried Schmitt, erinnerte Wolfgang Kraft in seinem Bericht u.a. an Karl Zillich (Hubertus Versbach), der im vergangenen Jahr verstorben war. Nach dem Grußwort des Bezirksschützenmeisters Siegfried Schmitt, den Berichten der Gausportleitung und des Schatzmeisters konnten die Revisoren Jürgen Issing und Frank Schenk die Entlastung der Vorstandschaft beantragen. Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte mit drei Gegenstimmen. Eine ganz besondere schießsportliche Leistung vollbrachte Wolfgang Virsik (HSG Würzburg) im vergangenen Jahr: Er wurde Europameister mit dem Vorderlader "Lucca" in der Mannschaft mit 11 Ringen Vorsprung von den Zweitplatzierten. Außerdem noch Vize-Europameister Vorderlader, Vetterli/Replika mit 100 Ringen (nur 0,1mm "schlechter" als der Sieger). Weiterhin erreichte er bei den Europameisterschaften in Spanien vom 7. bis 13.09.2009 einen 5. Platz mit dem Vorderlader, Minie/Replika, 5. Platz mit der Whitworth/Replika, 6. Platz mit Hizadau/Replika, 11. Platz mit Tanegashima/Replika und einen 13. Platz Maximilian/Replika. Hinweis: Die Ergebnis-Listen sind im eigenen Bericht hier in den Gau-Nachrichten vom Oktober 2009 zu finden. Zusätzlich wurde er Bayerischer Meister mit dem Perkussionsgewehr in der Herrenaltersklasse. Für diese phantastischen Leistungen wurde er von der Gauvorstandschaft mit der "Ehrennadel Sport-Gau-Gold" und dem "Ehrenwappen am Bande des Schützengaues Würzburg" ausgezeichnet. Mit der Gau-Ehrennadel in Gold wurden die Schützenmeister Dieter Interwies (Rohrbach), Reinhold Keller (Kleinrinderfeld) und Heinrich Merkert (Gelchsheim) ausgezeichnet. Die BSSB-Ehrennadel in Gold erhielten aus der Hand des Bezirksschützenmeisters Siegfried Schmitt Schützenmeister Wolfgang Kümmel (Rottenbauer) und Präsident Lothar Münzel (Wurftauben-Club Würzburg), sowie Wolfgang Melz (Röttingen). Zwar nicht offiziell geehrt, aber trotzdem erwähnenswert sollen folgende überregionale Spitzenleistungen im Schießsport sein: Frederik Emmerich (SG Hettstadt): Deutscher Vizemeister Bogen FITA in der Halle - Compound, Juniorenklasse Johanna Böhm (SG Waldbrunn): Bayerische Meisterin Bogen FITA in der Halle - Recurve, Jugendklasse Steffi Graf (Hubertus Grombühl): Bayerische Meisterin Sommerbiathlon Bayerncup, Damenklasse Da Burkhard Ort (SG Röttingen) bei der Proklamation des Gauschützenkönigs im Rahmen des Königsballes der SG Rimpar verhindert war, wurde ihm die Ehrung zum 1. Gauritter hier nachgereicht. Die Neuwahlen wurden durch Wahlvorstand Norbert Schinzler (Stellv. Bezirksschützenmeister und Gau-Ehrenschützenmeister) zusammen mit den Wahlhelfern Rudi Bauer (1. SM Estenfeld) und Reinhold Keller (1. SM Kleinrinderfeld) souverän gemeistert. Die 3 Schützenmeister wurden schriftlich wiedergewählt. Per Handzeichen wurden einstimmig neu in die Gauvorstandschaft Friederike Neubauer (Post SV Sieboldshöhe Würzburg) zur Gausportleiterin, Mathias Dörrie (Diana Leinach) und Martin Winkler (Kleinrinderfeld) zu Stellv. Gausportleitern, sowie Andreas Böhm (Post SV Sieboldshöhe Würzburg) zum Stellv. Gauschriftführer gewählt. In den Ämtern bestätigt wurden per Handzeichen Tim May als Gauschriftführer, Helmuth Lutz als Gauschatzmeister, sowie Jürgen Issing und Frank Schenk als Kassenrevisoren. Ulrich Ebert wurde bereits in der Gaujugendversammlung zum Gaujugendleiter gewählt und von der Versammlung bestätigt. Als Gaudamenleiter(in) wollte niemand kandidieren, deshalb blieb das Amt unbesetzt. Bei den Referenten wird ein neuer Bogenreferent gesucht, da Gerhard Endres dieses Amt aus beruflichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Auch in 2010 sollen wieder Regionalversammlungen durchgeführt werden, diese wurden für Ende April/Anfang Mai in Rohrbach und Veitshöchheim geplant. Ein Antrag lag vom 1. Schützenmeister aus Eibelstadt Harald Gretsch vor, in dem er beantragte die JHV aus der Faschingszeit hinaus zu verlegen, da der Saal während der Faschingszeit bis in die sonntäglichen Morgenstunden belegt ist. Es wurde beschlossen, dass die JHV immer am ersten Sonntag nach dem Faschingswochenende wie bisher am Sonntag früh stattfinden soll. Das wäre dann der 13. März 2011.
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VERSBACH (AN Fotos: Gerhard Lücke) |
RIMPAR/VERSBACH/ZELLINGEN/POST SV (AN Bildergalerie: Uwe Anderl, Foto: SG Rimpar) Die Gaukönigsproklamation 2010 fand heuer zum zweiten Mail im Rahmen des Königsballes der Schützengilde Rimpar statt. Von 28 Schützenvereinen im Schützengau Würzburg wurden die von den dortigen Schützenkönigen und -Königinnen, sowie von den Jugendkönigen und Jugendköniginnen beschossenen Scheiben zur Auswertung an den Gauschützenmeister Wolfgang Kraft gesandt. Die Auswertung der beschossenen Scheiben wurde vom 1. Schützenmeister der SG Diana Leinach, Mathias Dörrie, vorgenommen. Nach kurzer Ansprache des 1. Schützenmeisters der SG Rimpar Rudolf Baumeister begann die Königsproklamation mit dem Einzug der Gau-Standarte in den vollbesetzten Ball-Saal. Gleich nach der Gau-Standarte folgten eine Abordnung der Gauvorstandschaft, die bisherige Gauschützenkönigin Elke Kern und der bisherige Gaujugendkönig Alexander Bulgakov (beide SG Hubertus Versbach), der amtierende Schützenkönig Stefan Baumeister von der SG Rimpar sowie alle Mitglieder der anwesenden Schützenvereine. ![]() Zuerst wurde der Schützenkönig der SG Rimpar Reiner Buchhardt, der erste Ritter Marko Waldherr, die 2. Ritterin Alex Fleder und der Jugendprinz Florian Sauer durch den Rimparer Schützenmeister Rudolf Baumeister bekannt gegeben. Danch gab dieser das Mikrofon an den 1. Gauschützenmeister Wolfgang Kraft weiter. Dieser hatte die Ehre mit Max Amrhein (SG Zellingen) den Gaujugendkönig 2010 proklamieren zu dürfen. Max Amrhein wurde Gaujugendkönig mit einem 235,7-Teiler. Ihm zur Seite stand Verena Putz (Post SV Sieboldshöhe Würzburg) als 2. Gaujugendritterin (246,0-Teiler). Der 1. Gaujugendritter Dennis Rehbein (SG Kist 243,0-Teiler) ist leider nicht gekommen. Jetzt wurde der scheidenden Gauschützenkönigin und amtierenden Bezirksschützenkönigin Elke Kern (SG Hubertus Versbach) die schwere Gauschützenkönigskette abgenommen und unter dem Applaus der Ballgäste an den neuen Gauschützenkönig Manfred Rüthlein (ebenfalls SG Hubertus Versbach) überreicht. Manfred Rüthlein wurde Gauschützenkönig 2010 mit einem sehr guten 90,0-Teiler. Die beiden Ritter Burkhard Ort (SG Röttingen 101,0-Teiler) und Edwin Seidel (SG Kist 146,2-Teiler) sind leider nicht zum Königsball erschienen. Zur Musik der Klaus-Hörmann-Band aus Nürnberg, die von 20 bis 2 Uhr fast durchgängig aufspielte, schloss der neue Gauschützenkönig Manfred Rüthlein mit seiner Frau Dagmar, sowie die Rimparer Würdenträger mit ihren Partnerinnen und Partnern die Königsproklamation mit dem Ehrentanz - einem Wiener Walzer - ab. |
WÜRZBURG (TM Fotos: Theresa Müller) Sieben Minuten lang haben die 1. Würzburger Böllerschützen Julius Echter von 1985 am Freitag auf der Bastion deas neue Jahr begrüßt. Mit historischen Waffen feuerten sie ihre Böller ab. Dank des alten Brauchs hat den Jahreswechsel nun auch der letzte Bewohner der Stadt mitbekommen. Mit 15 Mann waren die Schützen hoch zur Festung gekommen. Unter den Schaulustigen vor Ort waren Bürgermeister Adolf Bauer und Bischof Friedhelm Hofmann.
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SOMMERHAUSEN (HH) Liebe Schützenschwestern, Liebe Schützenbrüder, Anbei die Es haben sich insgesamt 106 Schützen am Schießen beteiligt. Davon waren 79 Luftgewehr- und 27 Luftpistolenschützen. Bei dieser Gelegenheit sagt euch die Gräfliche Schützengesellschaft Sommerhausen für Euer Kommen und Eure Beteiligung herzlichen Dank. Holger Hamann Kassier |
WÜRZBURG (KB, Foto: MP) Der Schütze Wolfgang Virsik sorgte bei den Vorderlader-Europameisterschaften vom 7. bis 13. September 2009 in N´quera, Valencia/Spanien für Furore. Der Würzburger holte Silber in der Disziplin "Vetterli-Replika" und gewann Gold in der Teamwertung Lucca. Wie im späten Mittelalter fühlt sich Wolfgang Virsik, wenn er seinen Vorderlader in der Hand hält. Aus dem 15. Jahrhundert stammen die Waffen, die meist von Jägern und Soldaten verwendet wurden. Es handelt sich um original nachgefertigte Waffen, die bei den Wettkämpfen zum Einsatz kommen. Bei der Europameisterschaft in Naquera (Spanien) wurde Virsik Vizemeister. Original-Ergebnis-Listen: Die Sportart ist sehr zeitintensiv und fordert außer einer ruhigen Hand auch noch technischen Verstand. "Ich bin ja ohnehin technisch interessiert, da lag es nahe, als Schütze an diese Disziplin zu kommen", erklärt Wolfgang Virsik. Denn bevor man dem ersten Schuss abfeuern kann, sind mehrere Stunden Vorbereitung notwendig. Die Waffen werden mit Bleigeschoss und Schwarzpulver geladen. Die Bleigeschosse gießt Wolfgang Virsik selbst und auch das Pulver dosiert er selbst. Die einzelnen Disziplinen beim Vorderladerschießen hören sich abenteuerlich an: "Vetterli" oder "Lucca" nennt man die Wettbewerbe, in denen die Schützen gegeneinander antreten. Der Würzburger Wolfgang Virsik beherrscht beide Disziplinen und holte bei den Europameisterschaften im Einzel Silber und in der Mannschaftswertung Gold. Die Disziplin Vetterli, bei der man stehend aus 50 Metern Entfernung schießt, ist nach dem Erfinder Friedrich Vetterli benannt. Als Schussgerät verwendet man ein Freigewehr und kann sich so fühlen, wie ein Jäger aus dem 15. Jahrhundert, der gerade im Wald auf Wildschweinsuche ist. "Ich glaub ich steh im Wald", dachte sich denn auch Wolfgang Virsik, als er den ersten Platz im Einzel nur um 0,1 Millimeter verfehlte. "Es war wirklich knapp", erklärt er, "ich weiß nicht, ob man das überhaupt noch messen konnte, aber einer musste ja gewinnen." Lucca, eine Stadt in der Toskana, ist der Namensgeber einer anderen Disziplin. In dieser wird nur in Dreierteams angetreten und mit Steinschlossgewehren aus 100 Metern Distanz geschossen. Die Teams setzen sich aus den drei Besten der deutschen Rangliste zusammen. Wolfgang Virsik trat zum ersten Mal zusammen mit seinen Partnern an und wurde Europameister. 24 Schützen schickte der Deutsche Schützenbund nach Spanien. Insgesamt waren 291 Teilnehmer aus 17 Ländern am Start.
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REICHENBERG (WM Foto: Wolfgang Marstaller) Eine erfolgreiche Bilanz der abgelaufenen Schießsaison kann Tobias Geiling vom SV Reichenberg mit der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in München-Hochbrück feiern, die er als erster Schütze des Schützenvereins Reichenberg erreichte. Als Einziger seiner Altersklasse vertrat er bei der Deutschen Meisterschaft den Gau Würzburg. Das regelmäßige Training hat eine kontinuierliche Leistungssteigerung erbracht - der Höhepunkt war die Deutsche Meisterschaft mit einem achtbaren Platz 54 und 373 Ringen. Erschwert wurde die Teilnahme noch durch den Umstand, dass Tobias aus dem Urlaub mehrere hundert Kilometer nach München zum Wettkampf gefahren wurde und auch während der Urlaubszeit natürlich kein Training stattfinden konnte. Die Qualifikation führte über die Gaumeisterschaft in Versbach, bei der er mit 371 Ringen den Platz 3 belegte, den 4. Platz bei der Bezirksmeisterschaft in Kleinlangheim mit 375 Ringen. Bei den Bayerischen Meisterschaft in München-Hochbrück erreichte er mit dem 16. Platz und 380 Ringen das Limit zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft. Bei seiner Motivation lassen noch weitere Erfolge auf sich hoffen! Ohne die materielle Unterstützung der Eltern jedoch und die Betreuung durch den Verein ist eine solche Leistung nicht möglich. offizielle Ergebnisliste der Deutschen Meisterschaft 2009 - Luftgewehr - Jugend m (Stand: 30.08.2009) Hinweis: Die Ergebnis-Liste öffnet in einem neuen Fenster/Register.
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SOMMERHAUSEN |
RETZSTADT (MF Foto: Monika Fischer) Am Wochenende wurde in Retzstadt kräftig gefeiert: Das Jubiläumsfest zum 50-jährige Bestehen der Ersten Schützengilde Retzstadt lockte von Freitag bis Montag mit einem abwechslungsreichen Programm, das von Beatabend über Böllerschießen, Gottesdienst und Festumzug bis hin zum Kinder- und Seniorennachmittag für jeden etwas bot. "Wir feiern Geburtstag!", so Schützenmeister Martin Eisenbacher. Getreu diesem Motto sollte es allen gut gehen. Mit viel Musik startete das Festprogramm am Freitagabend mit einem Beatabend, an dem die drei Bands "Fallout", "Resus" und "Dsus IV", in denen je mindestens ein Retzstadter Musiker mitspielt, für Stimmung sorgten. Am Samstag gaben die "Retzstadter Musikanten" um 19 Uhr ein Standkonzert auf dem Rathausplatz und begleiteten anschließend die Retzstadter Schützen, die Ehrendamen zusammen mit Ehrendamenführer Hilmar Monz und geladene Schützenvereine aus Höllrich, Mittelsinn und Rohrbach sowie die Böllergruppe Edelweiß aus Eußenheim zum Festgelände am Schützenhaus. Dort ließen die Böllerschützen das Tal erbeben, bevor im Festzelt die Siegermannschaften und Einzelsieger des diesjährigen Vereinspokalschießens geehrt wurden. Dieser Wettbewerb hatte mit 22 Mannschaften in diesem Jahr eine überraschend hohe Teilnehmerzahl. Den ersten Preis gewannen die "Heißen Socken" (536 Ringe) vor der Fußballfreunde Langenberg (486 Ringe) und dem Männergesangsverein (477 Ringe). Einzelsieger bei den Damen war Angelika Fischer von den "Heißen Socken" mit 150 Ringen, bei den Herren Alexander May von der Interessengemeinschaft Fasching Retzstadt mit einer Ringzahl von 152.
Anlässlich des Jubiläums nahmen alle Nichtmitglieder des Schützenvereins automatisch auch am Wettbewerb um die Jubiläumsscheibe teil, die die Gemeinde Retzstadt stiftete. Gewertet wurde hier der beste Tiefschuss des Turniers. Diese Ehrenscheibe konnte Bürgermeister Karl Gerhard dem erfolgreichen Schützen Stefan Lehrmann überreichen. Der weitere Abend wurde von den "Retzstadter Musikanten" gestaltet. Der Sonntag startete mit einer Kirchenparade und anschließendem Gottesdienst im Festzelt, mitgestaltet vom Familiengottesdienst-Team. Nach Frühschoppen und Mittagessen waren alle gestärkt für den Festumzug, der in der Kapellen- und Langenbergstraße startete und einmal durch den gesamten Weinort führte. Hier nahmen 34 Vereine mit zusammen 700 Personen teil. Der Vereinsvorsitzende bedankte sich bei den Retzstadtern für die festlich geschmückten Straßen. Auch freute er sich, dass sich ein paar Frauen an den alten Brauch erinnerten und kleine selbstgebundene Blumensträußchen an die Zugteilnehmer verteilten. Im Anschluss an den Festzug begeisterte der Spielmannszug Retzbach im Festzelt die etwa 1000 Zuhörer, bevor die "Binsfelder Musikanten" die musikalische Unterhaltung übernahmen. Als deren Programm um etwa 20 Uhr fertig war, war die Stimmung im Festzelt so gut, dass zwei der Ehrendamen, Jasmin Eisenbacher, Tochter des 1. Schützenmeisters und Sängerin in den Bands "Fallout" und "Dsus IV", und ihre Freundin Elena Fleder aus Güntersleben (Gitarristin der Band "Fallout") kurzentschlossen eine Gitarre holten und auf der Bühne einige Lieder zum Besten gaben. Die Zuhörer waren begeistert. Am Montag waren vor allem Senioren und Kinder eingeladen, den Nachmittag auf dem Festgelände zu verbringen. Abends spielten dann "Die Wiesenfelder" und brachten zum Abschluss des Festes nochmals Stimmung ins Festzelt.
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WÜRZBURG (mp Foto: BSSB)
Karl Zillich war eine herausragende Figur im unterfränkischen Schießsport, dessen öffentliche Darstellung ihm am Herzen lag: Jahrzehntelang war er auch für die Main-Post Mitarbeiter, führte Tabellen und Ergebnislisten und berichtete zuverlässig von unzähligen Wettkämpfen und Meisterschaften. Auf Bayernebene war Karl Zillich lange Jahre Wettkampfrichter bei vielen sportlichen Großveranstaltungen. Neben der Ehrenmitgliedschaft des Schützenbezirkes Unterfranken und vieler Auszeichnungen war Karl Zillich auch Träger des Bundesverdienstkreuzes. "Der Schützenbezirk Unterfranken wird mit dem Namen Karl Zillich stets große Hochachtung und Dankbarkeit für sein Engagement verbinden", so Bezirksschützenmeister Siegfried Schmitt (Lohr).
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WÜRZBURG (FN Fotos: Frederike Neubauer)
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GROMBÜHL (BK Fotos: Bernhard Knopp)
...aber nicht wegen Karusell, Achterbahn und Bierzeltgaudi, sondern um unserem Schießsport in einer einmaligen Umgebung, im Schützenzelt der Löwen-Bräu-Brauerei, nachzugehen. Nachdem sich die Mannschaft der Grombühler Schützen für die Endrunde des Löwenbräu-Cups qualifiziert hatte, begaben sich am letzten Oktoberfestwochenende die "Vier Ausgewählten" (H.Schappelrein, H.Rieck, H.Bäcker und B.Knopp) auf die Reise. Die Aufgabenstellung war eindeutig. Als Teilnehmer der 20 besten Mannschaften Bayerns galt es den 17. Platz aus der Vorentscheidung zu verbessern. Da nur die ersten 10 Mannschaften aus dem stattfindenden Vorkampf am Vormittag die Qualifikation zum Endrundenkampf am Nachmittag erreichen würden, standen wir unter einem enormen Erfolgsdruck, dem wir letztendlich nicht standgehalten haben. Selbst Olympiateilnehmerin Munkbayar Dorjsuren konnte in diesem erlauchten Teilnehmerfeld mit ihrer Mannschaft nicht bis ins letzte Finale vordringen. So hatten wir reichlich Gelegenheit den spannenden Mannschaftsendkampf mit nachfolgendem Finalschiessen der besten 5 Mannschaftseinzelschützen zu verfolgen. Sport kann sehr spannend sein, auch wenn man nur Zuschauer ist. Lange Rede kurzer Sinn - wir haben unseren 17. Platz verteidigt und sind zum Abschied von unserem Gastgeber, der Löwenbräu-Brauerei, noch mit Freibier und Lebkuchenherzen verwöhnt bzw. getröstet worden. Für unseren Sport haben wir an diesem Tag viel Zeit geopfert, denn der Tag dauerte von 7:00 Uhr morgens bis um 23:30 Uhr am späten Abend, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Bernhard Knopp
(SG Hubertus Grombühl) |
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RIMPAR/VERSBACH/ROTTENDORF (AN Fotos: Uwe Anderl) Auf vielfachen Wunsch der Vereine im Schützengau Würzburg wurde bei der Jahreshauptversammlung 2008 beschlossen, dass die Gaukönigsproklamation 2009 in einem würdigeren Rahmen als nur als Tagesordnungspunkt der Jahreshauptversammlung stattfinden soll. Die Schützengilde Rimpar hat sich daher angeboten, die Gaukönigsproklamation im Rahmen ihres traditionellen Königsballes auszurichten. Im Laufe des zweiten Halbjahres 2008 hatten die Schützenkönige und -Königinnen, sowie die Jugendkönige und Jugendköniginnen der einzelnen Vereine im Gau Würzburg Zeit, ihren Königsschuss unter Aufsicht des Schützenmeisters und/oder Sportleiters auf die vom Gau gestellten Scheiben abzugeben. Die beschossenen Scheiben mussten rechtzeitig bis zum Jahresende beim Gauschützenmeister Wolfgang Kraft eingegangen sein. Die Auswertung übernahmen die Gauschützenmeister. Die jeweils 3 besten Schützen auf den Gaukönig bzw. den Gaujugendkönig wurden benachrichtigt und mit ihren Vereinen zum Gaukönigsball nach Rimpar eingeladen. Der 1. Schützenmeister der SG Rimpar Rudolf Baumeister eröffnete um 20 Uhr den Königsball. Nach einigen Tanzrunden begann die Königsproklamation mit dem Einzug der Gau-Standarte in den gut besuchten Ball-Saal. Die Gau-Standarte wurde von Georg Endres, einem Vereinskameraden des "alten" Gauschützenkönigs Erich Schneider getragen. Gleich nach der Gau-Standarte folgten die anwesenden Mitglieder der Gauvorstandschaft, der bisherige Gauschützenkönigin Erich Schneider (KKS Rottendorf), sowie die Mitglieder der anwesenden Schützenvereine und last but not least die Schützen der Schützengilde Rimpar. Nach einer kurzen Ansprache durch den 1. Schützenmeister Rudolf Baumeister begann die Proklamation zuerst mit dem Rimparer Kronprinz. Hier konnte sich Florian Sauer gegen die Konkurrenz durchsetzen. Nun wurde es spannend als Rudolf Baumeister mit der Proklamation der Ritter begann: 2. Ritter wurde Marko Waldherr. Den Titel 1. Ritter 2009 darf Gerald Martin tragen. Zum neuen Schützenkönig der SG Rimpar wurde unter dem Applaus der Anwesenden Stefan Baumeister, der Sohn des 1. Schützenmeister Rudolf Baumeister, proklamiert. Nachdem auch die Königsscheibe übergeben war, gab Rudolf Baumeister das Mikrofon an den 1. Gauschützenmeister Wolfgang Kraft weiter, damit dieser die Gaukönigsproklamation durchführen konnte. Auch hier begann die Proklamation mit den Jugendlichen. Mit einem 289,9-Teiler wurde Verena Putz (Post SV Sieboldshöhe Würzburg) 2. Gaujugendritterin. Der 1. Gaujugendritter heißt Stefan Kneitz (SG Kist). Er traf einen 232,6-Teiler. Alexander Bulgakov (SG Hubertus Versbach) traf einen sagenhaften 38,4-Teiler und wurde damit Gaujugendkönig 2009. Jetzt wurde der scheidende Gauschützenkönig Erich Schneider (KKS Rottendorf) von Gauschützenmeister Wolfgang Kraft nach vorne gerufen. Erich Schneider hat die Gaukönigskette umgestalten lassen, so dass auch hinten weitere Medaillen und Münzen angehängt werden können. Außerdem hat er eine neue Aufbewahrungskiste für die immer größer werdende Königskette anfertigen lassen. Dafür sagte ihm der Gauschützenmeister herzlichen Dank. Zum 2. Gauritter wurde Alexander Schützlein (SG Gelchsheim) mit einem 109,3-Teiler ausgerufen. Der 1. Gauritter kam von der SG Estenfeld und heißt Dominik Buchert. Er traf eine gute 10, nälich einen 91,7-Teiler, das reichte aber nicht, denn die neue Gauschützenkönigin Elke Kern (SG Hubertus Versbach) schoss einen 56,8-Teiler. Der scheidende Gauschützenkönig Erich Schneider übergab mit Hilfe des Gaujugendleiters Ulrich Ebert die Gaukönigskette an die neue Gauschützenkönigin Elke Kern. Der Gaudamenleiter Martin Winkler gratulierte mit einem Blumenstrauß. Zur Musik der Live-Kapelle tanzte die neue Gauschützenkönigin den Ehrentanz mit ihrem Mann, ebenso die Ritter. Mit der Aufforderung des Rimparer Schützenmeisters noch einige Stunden das Tanzbein zu schwingen war die Proklamation beendet. |
SOMMERHAUSEN (HH) Liebe Schützenschwestern, Liebe Schützenbrüder, Anbei die Es haben sich insgesamt 117 Schützen am Schiessen beteiligt. Davon waren 91 Luftgewehr- und 26 Luftpistolenschützen. Bei dieser Gelegenheit sagt euch die Gräfliche Schützengesellschaft Sommerhausen für Euer Kommen und Eure Beteiligung herzlichen Dank. Holger Hamann Kassier |
LEINACH, EISINGEN, RÖTTINGEN (AN Fotos: Uwe Anderl - Gau-Webmaster) Grußwort des 1. Schützenmeisters der SG "Diana" Leinach Mathias Dörrie: Liebe Gäste, liebe Schützenschwestern und
Schützenbrüder,viele kennen den Schützensport als eine Sportart, die eigentlich im Verborgenen und auf den dunklen Schießständen der Schützenvereine betrieben wird. Wir möchten Ihnen heute mit diesem Schießsportevent einmal zeigen, dass auch diese Sportart sehr interessant und auch spannend sein kann. Wie auch in den Fußballarenen können bei Schießsportwettkämpfen eine äußerst laute und auch sehr spannende Atmosphäre entstehen. Lassen sie sich deshalb von unseren heutigen Wettkämpfen anstecken und unterstützen sie die Mannschaften lautstark aber fair. Wir die SG "Diana" Leinach möchten uns bei allen Mannschaften nochmals recht herzlich für ihre Teilnehme am heutigen Event bedanken. Unser Dank gilt auch den Jugendmannschaften und ihren Betreuern, die an unserem ersten großen Jugendturnier teilgenommen haben und es nicht bis ins Finale geschafft haben. Ich wünsche uns allen einige interessante und spannende Stunden hier in der Leinachtalhalle beim Schießsportevent der SG "Diana" Leinach. Mathias Dörrie 1. Schützenmeister SG "Diana" Leinach Weitere Infos (ohne Gewähr) von Gau-Webmaster Uwe Anderl: Das Finale der Jugendmannschaften, sowie das Turnier der "Erwachsenen" wurde auf einer Bundesliga-Schießanlage der Firma Meyton Elektronik ausgeschossen. Alle Finalteilnehmer-Mannschaften bekamen einen eigens für dieses Turnier angefertigten Pokal. Das Schießen um den 3. Platz des Jugendturniers begann mit der Begegnung SG Eisingen gegen SG Röttingen Die Zuschauer sahen links auf einer großen Leinwand die Scheiben der teilnehmenden Schützen mit den direkten Paarungen lt. Bundesliga-Modus (oben gegen unten), d.h. folgende Paarungen werden geschossen: Kristin Hemmerich (Eisingen) gegen Anna Englert (Röttingen) Mario Hemmerich (Eisingen) gegen Carina Hubert (Röttingen) Susanne Herrmann (Eisingen) gegen Andreas Lang (Röttingen) Karen Leicht (Eisingen) gegen Julia Ganter (Röttingen) Pascal Schmitt (Eisingen) gegen Stefanie Hubert (Röttingen) Das Semi-Finale begann mit dem Probeschießen. Dann wurden die Geräte "scharf" gestellt fürs Wertungsschießen. Die Paarungen im direkten Vergleich wurden anhand der Ergebnisse in der Vorrunde, die per Fernwettkampf ausgeschossen wurden, nach Platzierung 1 bis 5 festgelegt, also Platz 1 von Eisingen schoss gegen Platz 1 von Röttingen, usw. Während des ganzen Schießens wurden die Schützen mit bass-betonter Musik beschallt, damit die Hintergrundgeräusche der Zuschauer und des Ansagers (1. SM Mathias Dörrie) untergehen. Mathias Dörrie erklärte den Zuschauern den Modus des Finalschießens und forderte die Zuschauer zur Anfeuerung der Schützen auf. Jeder Schütze sah sein Trefferbild auf einem Monitor am Schießstand. Dabei wurde der letzte Schuss farbig dargestellt und die anderen Schüsse in schwarz. Die Farben des letzten Schusses waren rot für eine 10, gelb für eine 9 und blau für alles andere. Die Anzeige des Schusses erfolgte in Zehntel-Wertung, aber addiert wurde nur die nach unten gerundete Ganzzahl. Als der letzte Schuss gefallen war, zeigte die Leinwand die Gesamtergebnisse: SG Eisingen gewann mit 4 zu 1 Siegen im direkten Vergleich gegen die SG Röttingen und belegt damit den 3. Platz des Jugendturniers. Im Finale des Jugendturniers schossen SV Weibersbrunn gegen SV Hausen. Nachdem 8 von 10 Schützen mit Schießen fertig waren stand es 2:2. Als dann der letzte Hausener Schütze Sebastian Ronalter fertig war (371 Ringe) hatte Isabella Noll aus Weibersbrunn noch 2 Schuss. Um den Sieg des Turniers zu erringen musste sie eine 10 und mindestens eine 9 schießen. --- Die Nervenanspannung war sehr groß! Mit ihrem vorletzten Schuss traf sie eine 10, jetzt musste nur noch eine 9 her, aber Isabella Noll zeigte Nervenstärke und schoss auch im letzten Schuss eine 10! Damit ging also der Sieg des Jugendturniers an den SV Weibersbrunn mit 3:2 Siegen. Durch Trockeneis-Rauch und tosendem Beifall betraten die 4 Jugend-Mannschaften zur Siegerehrung die Halle, um aus der Hand von 1. Schützenmeister Mathias Dörrie und Landrat-Kanditat Manfred Ländner die Pokale zu empfangen. Fotos vom Finale des Jugendturniers sind hier zu finden.
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LEINACH (MP, Diana Leinach) Emotionen und Nervenkitzel verspricht eine außergewöhnliche Schießsport-Veranstaltung, zu dem die Schützengesellschaft "Diana" Leinach einlädt: Am Samstag, 20. September, treffen in der zur Schießsport-Arena verwandelten Leinachtalhalle Vereine aus der Luftgewehr-Bundesliga aufeinander. Noch niemals zuvor bot sich den Luftgewehr-Schützen im Schützengau Würzburg die Gelegenheit, Aktiven aus der Bundesliga bei einem Wettkampf vor Ort über die Schulter schauen zu können. Drei Mannschaften der Bundesliga sowie eine Bezirksauswahl messen ihre Treffsicherheit bei einem Vergleichswettkampf. Aus Andrea Hoffelner (Burglauer), Tanja Löther (Obernbreit), Werner Vehe (Schweinfurt), Ronja Schulz (Bergrheinfeld) und Mario Ankenbrand (Heigenbrücken) wird sich die Auswahl der Schützen aus dem Bezirk Unterfrankenzusammensetzen, die sich dem Vergleich mit den Bundesliga-Mannschaften der Singoldschützen Großaitingen, des SV Petersaurach und dem amtierenden deutschen Mannschaftsmeister SG Coburg stellt, der gespickt ist deutschen Meistern, Weltmeistern und Weltcup-Teilnehmern. Jugendturnier Bevor jedoch die Aktiven ihre ruhige Hand unter Beweis stellen, treten die Mannschaften der SG Eisingen, SG Röttingen, SV Hausen und SV Weibersbrunn zu einem Jugendturnier an. Die Startberechtigung hierzu wurde nach Bundesligamodus in einem Fernwettkampf ermittelt. Bereits um 9.15 Uhr stehen sich dabei im Kampf um Platz 3 die SG Röttingen und die SG Eisingen gegenüber. Das Finale des Jugend-Turniers bestreiten ab 10.45 Uhr die SV Weibersbrunn und SV Hausen. Die Vorrunde des Bundesliga-Einladungsturniers beginnt am Sonntag um 13.30 Uhr. Die Finalkämpfe finden ab 17 Uhr statt. Flyer mit allen Informationen zum Turnier am 20. September 2008
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HETTSTADT (SW Foto: MP) Im zarten Alter von zehn Jahren begann Jasmin Gebhard aus Hettstadt mit dem Schießsport. Nur vier Jahre später ist sie deutsche Meisterin im Luftgewehr-Dreistellungskampf der 12 bis 14-jährigen Schülerinnen.
Zwei Jahre hat sich Jasmin Gebhard auf diesen Erfolg vorbereitet. Zweimal die Woche - in Wettkampfphasen sogar bis zu viermal - fährt Vater Bernd Gebhard seine Tochter die etwa 50 Kilometer von Hettstadt nach Bergrheinfeld zum Training. Mit zwölf Jahren wechselte Jasmin Gebhard - nachdem sie zuvor für Hettstadt und Versbach ihre Waffe schulterte - zur BSG Bergrheinfeld. "Ausschlaggebend waren die professionelleren Trainer", begründet Vater Bernd den Wechsel. Zur Vorbereitung gehörte allerdings nicht nur das wöchentliche Training im Schützenverein, sondern auch Einheiten in Fürth und Petersaurach, bei denen sie unter Aufsicht der Stützpunkt-Trainer gemeinsam mit ihren Kollegen aus dem Bayernkader übte. Diesem gehört sie seit Februar 2008 an und gewann sogleich im Vorfeld der deutschen Meisterschaften Gold mit der Mannschaft bei der Jugendverbandsrunde. Im Einzel erzielte sie Rang zwei. "Nach diesem Ergebnis war es schon zu erwarten, dass Jasmin bei den deutschen Meisterschaften eine Platzierung schießen wird", schildert Bernd Gebhard die hohen Erwartungen an seine Tochter, die sie schließlich in München erfüllten. Im kommenden Jahr wird Jasmin Gebhard altersbedingt von den Schülern zu den Jugendlichen (14 bis 16 Jahre) wechseln, was auch bedeutet, dass sie ein neues Schießgerät erhält: Statt dem Luftgewehr wird sie nun mit dem Kleinkaliber die Scheiben ins Visier nehmen. Die Umstellung wird für die Schülerin der Würzburger St.-Ursula-Schule aber nicht sonderlich schwer fallen. Sie nahm schon in diesem Jahr an der Kleinkaliber-Qualifikation für den Nachwuchskader erfolgreich teil. Ein Platz im Bayernkader ist ihr damit auch in der höheren Altersklasse bereits sicher. "Der Bayernkader dient als Vorbereitung auf die Nationalmannschaft. Das ist natürlich unser Ziel", blickt Bernd Gebhard voraus. Einen weiteren Schritt in diese Richtung hat Jasmin schon getan: Sie wird im nächsten Jahr neben dem Training bei der BSG Bergrheinfeld auch beim Leistungsverein RWS Franken im Stützpunkt Fürth trainieren. Mit hartem Training und weiterhin konstanten Top-Leistungen will sich die 14-Jährige ihren Traum erfüllen: Eine Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016. |
WÜRZBURG (AN Fotos: Gau-Webmaster Uwe Anderl) Eine extra Seite zum 51. Gauschießen 2008 mit alle Ergebnissen und vielen Fotos und Informationen zur Preisverteilung und Einweihung der Schießanlage finden Sie hier.
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FÄHRBRÜCK (DK Fotos: Doris Krammel) Die Idee wurde im vergangenen Herbst geboren: Um die Zeit der Sommerferien ohne Gaurunde trotzdem mit gemeinsamem Bogenschießen zu verbringen, hatten sich Schützen aus verschiedenen Vereinen überlegt, sich zu einem gemeinsamen Schießen zu treffen. Am Samstag, 23.08.2008 war es soweit: eingeladen hatte der Bogensportverein Fährbrück: Im Klostergarten Fährbrück, Hausen, trafen sich bei kühlen spätsommerlichen Temperaturen und heftigen Windböen Schützen aus den Vereinen Oberdürrbach, Rimpar und Versbach zu einem 2x50 Meter Schießen, jeweils 36 Schuss. Geschossen wurde mit Compound-, Recurve- und Blankbogen. Für die weniger Geübten bestand natürlich auch die Möglichkeit, 2x30 Meter bzw. 2x18 Meter zu trainieren.
Während der Kaffeepause mit leckerem Kuchen und Kaffee ließ sich auch die Sonne endlich blicken. Den aufziehenden dunklen Wolken zum Trotz machte auch die zweite Runde viel Spaß. Zur Einstimmung auf die bevorstehenden Herbsttage und das dann wieder stattfindende Golfturnier in Hammelburg, absolvierten wir noch einige Trainingsschüsse für dieses doch ganz besondere Turnier. Traditionell wird das Turnier vom Bogensportverein Hammelburg im November ausgerichtet. Der nichtgolfende Bogenschütze kann es sich genau wie ein Golfturnier vorstellen: wir schießen unsere Pfeile auf den Saale-Wiesen über ganz lange Distanzen (kann auch mal mehrere 100 Meter sein), um dann irgendwann einen Golfball zu treffen, der auf einem Pflog liegt (so ganz nebenbei gilt es auch noch, 3D Tiere zu treffen). Es gibt natürlich auch bei diesem Turnier Regeln, aber der Spaß und Reiz liegt natürlich für Turnierbogenschützen darin, schier unendliche Weiten zu überwinden, um dann endlich den Ball "einzuputten".
Dies ist auch die Erklärung der Bilder - für gewöhnlich sind Bogenschützen keine Himmels-Gucker, sie greifen zwar gerne nach den Sternen, das sieht dann aber ganz anders aus. Abgerundet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen in der Klosterschänke Fährbrück. Fazit: Ohne großen Aufwand war es möglich, verschiedene Vereine gemeinsam auf einen Platz zu bringen, um einen schönen Nachmittag mit Bogenschießen zu verbringen. Vielleicht finden sich im kommenden Jahr noch mehr Interessenten. Die "Fährbrücker" würden sich jedenfalls darüber sehr freuen. |
SOMMERHAUSEN |
ROHRBACH (JR Foto: Josef Riedmann) Mit einem viertägigen Jubiläumsfest beging der Schützenverein Rohrbach sein 40-jähriges Gründungsfest. Höhepunkte waren das Böllerschützentreffen des Schützengaus Würzburg und der große Festzug durch Rohrbach. Mit einem Standkonzert der "Rodener Musikanten" in der Ortsmitte begann das Programm am Samstag. Anschließend zogen die Gastvereine mit Marschmusik zum Festplatz. Zum Böllerschützentreffen des Schützengaus Würzburg und Mittelmain waren elf Gruppen nach Rohrbach gekommen, darunter zwei befreundete Vereine aus Oberbayern. Entlang des Heinrichsgrabens nahmen knapp 100 Böllerschützen und sieben Kanonen Aufstellung, um unter der Leitung der Böllerschützen Eußenheim zu schießen. Nach dem freien Begrüßungsschießen jeder Gruppe folgten diverse Schussfolgen wie Salut, Schlag, langsame und schnelle Reihe. Organisiert hatte das erstmals in Rohrbach stattfindende Böllertreffen Friedolin Riedmann, der demnächst mit sechs bis acht Schützen eine eigene Böllergruppe unter dem Dach des Schützenvereins Rohrbach gründen möchte. Die Schirmherrin des Schützenfestes Dr. Susan Schubert von der Brauerei Max Bender, Arnstein, lobte in ihrem Grußwort im Festzelt die aktive Jugendarbeit des Schützenvereins. Auch Bürgermeister Dr. Paul Kruck, der sich in der spontan übernommenen Rolle des Ehrendamenführers für die acht bezaubernden Ehrendamen wohl fühlte, gratulierte zu 40 Jahren Erfolgsgeschichte des Schützenvereins Rohrbach. Stellv. Gauschützenmeister Hubert Backmund ehrte zehn Vereinsmitglieder für 40 Jahre Treue zum Schützenverein Rohrbach. Die Schützen hätten sich stets mit den Zielen ihres Vereins verbunden gezeigt und vier Jahrzehnte zuverlässig zum Schützenwesen gestanden, meinte Hubert Backmund. Assistiert von den acht Ehrendamen überreichte er den Jubilaren Urkunden des bayerischen Sportschützenbundes mit einer Anstecknadel. Geehrt wurden Erich Brückner (Erster Schützenmeister von 1976 bis 1991, heute Zweiter Schützenmeister), Armin Eirich, Hartmut Eirich, Reinhard Endres, Waldemar Endres, Karl-Heinz Hock, Georg Midderhoff (erster Schützenmeister von 1968 bis 1976), Winfried Pferr, Reinhold Röder und Andreas Winter, die im Gründungsjahr des Schützenvereins 1968 beigetreten sind. An Dieter Interwies, der seit 1991 den Verein führt, übergab Hubert Backmund die Ehrenplakette des Schützengaus Würzburg. Die "Rodener Musikanten" unterhielten am Abend die Festgäste. Mit einer Kirchenparade vom Schützenhaus zum Festzelt startete das Festprogramm am Sonntag. Pfarrer Leo Brand zelebrierte im Zelt den Festgottesdienst. Während der Messe segnete Brand ein Fahnenband, das die St. Sebastianus Schützenbruderschaft von 1420 Duisburg den Rohrbacher Schützen zur zehnjährigen freundschaftlichen Verbundenheit gestiftet hatte. Musikalisch umrahmten die Messfeier der "Männerchor 1921 Steinfeld" und die "Rohrbacher Musikanten". Auch den Frühschoppen gestaltete die Blaskapelle aus Rohrbach. Hierzu hatte der Verein seine ehemaligen Schützenkönige eingeladen, die seit dem Jahr 1970 proklamiert wurden. Anwesend waren auch die meisten Jugendkönige, die seit 1977 beim alljährlichen Königsschießen ausgeschossen wurden, sowie die seit 1976 gekürten Damenköniginnen. Ein stattlicher Festzug zog am Nachmittag durch das festlich geschmückte Dorf. 39 Gruppen, Schützenvereine und befreundete Vereine nahmen teil. Die Musiker aus Steinfeld gestalteten den Festbetrieb am Nachmittag, und am Abend sorgte der "Sauer-Express" Edgar Sauer für Stimmung und Unterhaltung. Kinder und Senioren waren besonders am Montag Nachmittag angesprochen. Den Festausklang bestritten "Die Wiesenfelder", deren Auftritt der Schützenverein "gewonnen" hatte.
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ROHRBACH (AN Fotos: Webmaster Uwe Anderl) Direktlink zu den Fotos vom Festzug in Rohrbach am Sonntag, 1. Juni 2008
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RIMPAR (MT Foto: SG Rimpar) Am Samstag, den 19. Juli 2008 veranstalten die Bogenschützen der SG Rimpar ihr 3. Sommerturnier auf dem Bogenplatz bei der Maximilian-Kolbe-Hauptschule im Rahmen des Sommerfestes der Schützengilde vom 19. bis 20. Juli 2008. Um 15 Uhr werden die teilnehmenden Bogenschützen begrüßt, dann besteht die Möglichkeit 6 Probepfeile zu schießen. Im Anschluss beginnt das Preisschießen. Danach ist gleich die Siegerehrung: Es gibt jeweils einen Wanderpokal für: 1. Platz Damen Recurve und Compound 1. Platz Herren Recurve und Compound 1. Platz Jugend Recurve 1. Platz Mannschaft Recurve und Compound ... und ein Erinnerungsgeschenk für jeden Schützen! Nähere Informationen, sowie das Anmeldeformular sind hier zu finden!
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EIBELSTADT (WI Fotos: Patrick O. Wirtz) Vier Tage bestes Maiwetter, ein großartiges Gelände und ein buntes und
vielseitiges Programm waren das Erfolgsrezept für das bisher größte Bundesjugendzeltlager der Deutschen
Schützenjugend.Nach 2000 und 2004 in Bad Fallingbostel (Niedersachsen) trafen sich am vergangenen Pfingstwochenende 650 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet in Eibelstadt bei Würzburg. Von Freitag bis Montag hatten die Teilnehmer nicht nur die Gelegenheit, gleich gesinnte aus anderen Teilen des Landes kennen zu lernen, es waren auch die eigene Aktivität und Kreativität gefragt. Neben schützen-bezogenen Angeboten wie Bogenschießen und Schießen mit dem Lichtgewehr gab es auch Tanz - Musik- und Zeitungsworkshops. Ein Ergebnis der Workshops war die Lagerzeitung mit dem nicht ganz ernst zu nehmenden Titel "Fehlschuss - voll daneben". Diejenigen, die sich sportlich betätigen wollten, waren beim Beachvolleyball, Unihockey und "Menschenkicker", einer XXL-Variante des Tischkickers mit lebendigen Spielfiguren - gut aufgehoben. Abends luden eine Live-Band, ein DJ oder aber einfach das Lagerfeuer ein - für jeden Geschmack war etwas dabei. Neu seit diesem Zeltlager dabei: Das "längste Gästebuch der Welt". Teilnehmer des Shooty Camps und kommender Aktionen der Deutschen Schützenjugend haben die Möglichkeit, sich aktiv mit ihren Kommentaren und Grüßen an diesem Rekordversuch zu beteiligen. Hoch aus dem Norden kommend und jetzt gesamtdeutsch beliebt ist das "Wikingerschach" oder auch "Kubb" genannt. Jeweils acht Teams aller Altersgruppen spielten gleichzeitig einen ganzen Tag begeistert auf den vier zur Verfügung stehenden Feldern. Einige von ihnen fuhren mit dem festen Vorsatz heim, im eigenen Hobbykeller selber ein solches Spiel herzustellen.
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LEINACH (mp Foto: mp) Die Jungschützen der SG Diana Leinach haben ihren ersten Meistertitel eingefahren. In der Schülerklasse des Schützengaues Würzburg holten sich die Leinacher unter Führung ihrer Mannschaftsleiterin Jutta Schütze mit 14:2 Punkten den Titel. Dabei fiel die Entscheidung erst im letzten Wettkampf: Im direkten Aufeinandertreffen mit der SG Eisingen setzten sich die Leinacher, die zuvor überraschend gegen Karlburg unterlegen waren, mit 488:480 durch.
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KARLSTADT (KA Foto: Jürgen Kamm) Die wechselvolle Geschichte des Schützenwesens beleuchtet die Ausstellung "Für Glaube, Sitte, Heimat - das Schützenwesen in Karlstadt" im Stadtgeschichtlichen Museum. Archivpfleger Manfred Schneider blickte bei der Eröffnung auf Vereine seit 1453 und vier Schützenhäuser zurück. Die Schützenvereine aus Karlstadt, Karlburg und Rohrbach waren mit Schützenkönigen gekommen. Ihre Königsketten werden während der Ausstellung in Vitrinen gezeigt. Außerdem gibt es die Karlstadter Schützenlade von 1595 zu sehen, Protokollbücher, Schieß- und Schützenscheiben, Pokale sowie historische und moderne Waffen. Er müsse sich erst noch daran gewöhnen, im Museum Hausherr zu sein, sagte Bürgermeister Dr. Paul Kruck und lobte das inzwischen 24-jährige Engagement des Historischen Vereins. Vor allem den Sonderausstellungen seien die rund 5000 Besucher im Jahr zu verdanken. "Ich bin gespannt, was Manfred Schneider alles ausgegraben hat", sagte er. Vermutlich nahm das Schützenwesen seinen Anfang mit dem Bezug der neu gegründeten Stadt, sagte Manfred Schneider. Die männlichen Einwohner und Hausbesitzer traf damals auch die vom Bischof erlassene Wehrpflicht. Erstmals 1453 wird eine Schützengesellschaft in den Karlstadter Bürgermeisterrechnungen erwähnt. Dazu kommen sporadische Erwähnungen von "Geschworenen Schützen" und "Sebastians-Bruderschaft", gemeint ist immer die gleiche Schützengesellschaft. Angenehm war das Schützenleben im Mittelalter wohl nicht. Wachdienst und Verteidigung der Stadt gehörten zu den Pflichten genauso wie repräsentative Aufgaben. Der Pfarrer wollte die Schützen für alle Prozessionen haben. Der Würzburger Bischof forderte die Karlstadter Schützen gar für Kriegszüge an. Bei einem dieser Kriegszüge kennzeichnete der Bürgermeister den Karlstadter Zug mit weißen und blauen Tüchern - die Stadtfarben waren geboren. Bis zum 19. Jahrhundert tauchen die Schützen vorwiegend in Ratsprotokollen auf, meist aus unerfreulichen Gründen, etwa weil Strafen verhängt wurden. Einige wollten sich von ihren Pflichten freikaufen, andere sprachen zu sehr dem regelmäßig vom Bürgermeister zugeteilten Schützenwein zu. Das war wohl nicht nur in Karlstadt so. Wegen des Verfalls der Sitten und weil die Schützen ihren Pflichten nicht mehr nachkamen, wurden die Schützengesellschaften in Bayern 1829 aufgelöst. Erst 1911 gründete sich in Karlstadt mit der "Königlich Privilegierten" wieder eine Schützengesellschaft. Allerdings findet sich schon vorher ein Antrag für eine Schießanlage im Bereich des Stadtgrabens, wo später das ehemalige Kloster entstand (westlich des jetzigen Rathauses). Auch die Existenz einer "Zimmerstutzengesellschaft" ist belegt. 1927 folgt der Kleinkaliber-Schützenverein. Die Königlich-Privilegierten schossen ausschließlich Großkaliber, was bis heute Bestand hat. Allerdings wurde er wie viele Vereine im "Dritten Reich" zwangsaufgelöst, 1952 als Sportschützenverein wieder gegründet und 1956 in "Kleinkaliber-Schützenverein Edelweiß" umbenannt. Seit 1957 trägt er seinen heutigen Namen. Das erste Schützenhaus wurde am Saupurzel erstellt. Es ist heute zu einem privaten Wohnhaus umgebaut. Danach entstand ein Schützenhaus am Mühlbacher Fronberg. An der heutigen Stelle unterhalb des Tannenwaldes wurde 1927 eine "Bretterbude" als Schützenhaus gebaut. Sie verschwand nach dem Zweiten Weltkrieg bis auf die Bodenplatte, weil die Karlstadter das Baumaterial gut brauchen konnten. Gustl Krapf erklärte bei der Eröffnung, das habe die Stadt Karlstadt erst nachträglich legalisiert. Das heutige Schützenhaus entstand von 1964 bis 1969. Die Schau ist bis 14. September 2008 zu sehen, mittwochs und samstags von 15 bis 17.30 Uhr, sonntags von 10 bis 12 Uhr und am ersten Sonntag im Monat von 14 bis 16 Uhr.
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GROMBÜHL Das bewährte Team aus SG Hubertus im TSV Grombühl/Würzburg und die Laufgemeinschaft Würzburg lädt auch im Jahre 2008 wieder zum Sommerbiathlon auf die Grombühler Höhe ein. 7. Würzburger Sommerbiathlon der SG Hubertus Grombühl und der Laufgemeinschaft Würzburg Einzelwettbewerb und Staffelwettbewerb Jedermann-Biathlon für Aktive, Hobbyläufer und Walker Biathlon für Alle zum Ausprobieren Kinderwettbewerb mit Laserbiathlon-Gewehren Auf dem Sportplatz des TSV Grombühl Ausrüstung stellt der Veranstalter Nähere Infos und Anmeldung bei Paul Riedel, Fax 0931/24559 Ausführliche Infos und Ergebnisse der letzten Jahre auf der Sommerbiathlon-Homepage http://www.sommerbiathlon-wuerzburg.de Offizielle Einladung der SG Hubertus Grombühl: Offizieller Flyer mit Anmeldeformular |
POPPENHAUSEN/ROTTENDORF/VEITSHÖCHHEIM (AN) Am Sonntag, den 13. April 2008, fand der 56. Unterfränkische Bezirksschützentag in Poppenhausen im Schützengau Schweinfurt statt. Der Ehrenschützenmeister vom KKS Rottendorf Erich Schneider war als amtierender Schützenkönig des Schützengaues Würzburg berechtigt am Schießen um den Bezirksschützenkönig teilzunehmen. Er erreichte den beachtlichen 3. Platz mit einem 71,4-Teiler. Der stellvertretende Landesschützenmeister Hans Bösl verlieh das Ehrenkreuz des DSB in Bronze an den 2. Gauschützenmeister Hubert Backmund für "Unermüdliche Arbeit um das deutsche Schützenwesen", sowie das DSB-Ehrenkreuz in Silber an den 2. Bezirksschützenmeister Norbert Schinzler für "Besondere Verdienste um die deutsche Schützensache". Auch bei der Wahl zum Sportler/zur Sportlerin des Jahres 2007 im Bezirk Unterfranken schnitten unsere Schützen und Schützinnen sehr gut ab. Sportlerinnen des Jahres: 1. Wiltrud Ender (Untertheres), 2. Hildegard Beck (WTC Würzburg), 3. Heike Dziura (HSG Würzburg) Sportler des Jahres: 1. Matthias Raab (Hubertus Grombühl), 2. Martin Härter (Gollmuthhausen), 3. Rudi Finger (BSG Bergrheinfeld) Weitere Informationen und Fotos, sowie diverse Berichte sind auf der eigenen Seite zum Bezirksschützentag 2008 im Angebot des Schützengaues Würzburg zu finden. Bitte diesem Link folgen. |
WÜRZBURG (HSG) Festpreise und Schießtage Schießprogramm und Anfahrtsplan |
ROTTENDORF/EISINGEN (AN Fotos: Uwe Anderl) Gauschützenmeister Wolfgang Kraft eröffnete die diesjährige Jahreshauptversammlung des Schützengaues Würzburg gegen 9:30 Uhr. Er begrüßte die zahlreich erschienenen Vereinsabordnungen, sowie den Stellv. Bezirksschützenmeister Norbert Schinzler und die Bezirksdamenleiterin Michaela Hobner. Er berichtete in seinem Tätigkeitsbericht von zahlreichen Schützenfesten, die er in seiner Funktion als Gauschützenmeister besuchte, darunter das Gauschützenfest in Höllrich und den Bezirksschützentag in Bad Königshofen. Die Grußworte des Bezirks überbrachten Norbert Schinzler in Vertretung des Bezriksschützenmeisters Siegfried Schmitt und Bezirksdamenleiterin Michaela Hobner. In den Berichten der Gausportleitung unterstrich Gausportleiter Günter Vey, dass bei den Bayerischen und Deutschen Meisterschaften mit unseren LG- und LP-Schützen keine Teilnehmer zu verzeichnen waren, aber dafür mit "exotischen" Waffen und Disziplinen, wie Perkussions- und Steinschlosswaffen teilweise sehr gute Platzierungen erreicht wurden.. Nach dem positiven Bericht des Gauschatzmeisters Helmuth Lutz wurde die Gauvorstandschaft auf Antrag von Kassenprüfer Frank Schenk einstimmig entlastet. Zu den Ehrungen bat Stellv. Bezriksschützenmeister Norbert Schinzler Sven und Klaus Wichmann (HSG Würzburg) nach vorne. Beide erhielten die BSSB-Ehrennadel in Gold (klein). Die Ehrennadel in Gold (klein) des DSB übereichte er an den Wurftaubenschützen Werner Hermann, an den Gaujugendleiter Ulrich Ebert und an den vielseitigen Schützen Peter Swoboda aus Versbach.
Die diesjährige Gaukönigsproklamation begann wie üblich mit der Jugend: 2. Gaujugendritterin wurde Viktoria Aufmuth (SSG Veitshöchheim) mit einem 118,8 Teiler (LP gedrittelt), 1. Gaujugendritter ist der letztjährige 2. Gauritter Stefan Schraud (SG Estenfeld) mit einem 81,1 Teiler und die Gaujugendkönigin 2008 ist Kirstin Hemmerich (SG Eisingen) mit einem 48,3 Teiler. Als 2. Gauritter wurde Benedikt Fischer (SG Diana Leinach) mit 148,1 Teiler der Versammlung bekannt gegeben, 1. Gauritterin ist Corinna Schneider (SSV Waldbüttelbrunn) mit einem 78,3 Teiler (LP gedrittelt) und neuer Gauschützenkönig 2008 ist Erich Schneider (KKS Rottendorf) mit einem sagenhaften 35,4 Teiler. Nach über 40 Jahren ist mit Erich Schneider wieder ein Schütze des KKS Rottendorf Gauschützenkönig geworden.
Die Gaustandarte und das dazugehörige Standartenbuch wurde vom Verein des letztjährigen Gaukönig Kurt Keupp, SG Hubertus Versbach, an den jetzt amtierenden Gaukönigs-Verein KKS Rottendorf übergeben. Nach Verlesen der aktuellen Termine gab Wolfgang Kraft das Wort an Günter Vey weiter, der nun die Siegerpokale, -Medaillen und -Urkunden des Otto Wimmer-Gedächtsnis-Pokalschießens 2007 verteilte. Es wurden wieder sehr gute Ergebnisse von den Senioren geschossen. Den besten Schuss des ganzen Pokalschießens erreichte Hermann Goldfuß (SG Kist) mit einem 4,2 Teiler. Er gewann damit die große Otto Wimmer-Gedächtnisscheibe. Die jeweils Erstplatzierten ihrer Klasse bekamen einen Pokal, die jeweils 3 besten eine Medaille und eine Urkunde.
Weitere Fotos sind hier zu finden. |
SOMMERHAUSEN (HH) Liebe Schützenschwestern, Liebe Schützenbrüder, Anbei erhaltet Ihr unsere Es haben sich insgesamt 120 Schützen am Schiessen beteiligt. Davon waren 100 Luftgewehr- und 20 Luftpistolenschützen. Bei dieser Gelegenheit sagt euch die Gräfliche Schützengesellschaft Sommerhausen für Euer Kommen und Eure Beteiligung herzlichen Dank. Holger Hamann Kassier |
EISINGEN (bs, Foto: Beate Spinrath) Seit 45 Jahren besteht die Schützengilde Eisingen. Anlass genug, dies gebührend zu feiern. Der Kommers wurde vom Schneesänger Trio aus Uettingen eröffnet. Schützenmeister Peter Müller hieß die Gäste willkommen, darunter auch Ehrenschützenmeister Paul Rügemer. Das Schützenhaus war mit 170 Gästen gut gefüllt, als Bürgermeister Erich Günder zur Festrede ansetzte. "Seit 45 Jahren leistet die Schützengilde einen beachtlichen Beitrag zum sportlichen und geselligen Leben in unserer Gemeinde", so der Bürgermeister. Erich Günder weiter: "Die Politik kann vom Schießsport einiges lernen: Ein klares Ziel, eine ruhige Hand, Ruhe, Gelassenheit, Disziplin und vieles mehr." Es vergehe kaum ein Jahr, in dem nicht zahlreiche Meistertitel bei Gau- und Bezirksmeisterschaften von Eisinger Schützen errungen würden, das nicht zuletzt auch der guten Jugendarbeit zu verdanken sei. Bürgermeister Günder überreichte eine finanzielle Gabe der Gemeinde. Weitere Grußworte sprachen Gauschützenmeister Wolfgang Kraft, ein Abgesandter des Patenvereins Versbach und Hugo Röder für die örtlichen Vereine. Eine erste Schießanlage mit sechs Ständen entstand im Tanzsaal des Gasthauses "Zum Stern". Erster Schützenkönig war 1963 Elmar Herrmann. Das Gasthaus wurde 1964 geschlossen, 1966 wurden die Schützen von den neuen Inhabern wieder aufgenommen. 1971 entstand dann eine Turnhalle mit Mehrzweckräumen und damit die neue Heimat der Schützengilde. Mit zahlreichen gesellschaftlichen Veranstaltungen wurde der Grundstock für den Bau des Schützenhauses gelegt, das 1980 eingeweiht werden konnte. Bis heute hat die Schützengilde Eisingen 299 Gaumeistertitel in verschiedenen Disziplinen gewonnen. Nach den Ehrungen langjähriger Mitglieder saßen die Gäste bis in die späten Abendstunden gemütlich zusammen.
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ROHRBACH (SV)
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SOMMERHAUSEN |
VEITSHÖCHHEIM (FAF) Stefan Tuchscherer vom Pistolenschützenverein Veitshöchheim ist auf der Schießanlage in München-Hochbrück Bayerischer Meister mit der Kleinkaliber-Sportpistole geworden. Stefan Tuchscherer belegte zudem mit der Schnellfeuerpistole den 4. Rang. Vereins-Kollege Alexander Musmann wurde 25. "Wir freuen uns sehr über den Erfolg unserer beiden Schützen, zumal die Betreuung dieser Schützen in unserem kleinen Verein aufgrund der finanziell eingeschränkten Mittel weniger intensiv und nicht so professionell wie in größeren Vereinen durchgeführt werden kann", heißt es von Vereinsseite. Der Pistolenschützenverein zählt knapp über 70 Mitglieder. |
HÖLLRICH (NG Foto: Helmut Hussong) Überörtliche Bedeutung erhielt die Feier zum 85-jährigen Bestehen des Kleinkaliberschützenvereines (KKSV) Höllrich. Der Verein war am Wochenende als Veranstalter des Gauschützenfestes mit Böllerschützentreffen des Gaues Würzburg die Hochburg der Schützen aus der ganzen Umgebung. Mit Kanonendonner, viel Lärm und Rauch eröffneten die Böllerschützen aus dem 58 Mitgliedsvereine zählenden Gau Würzburg am Samstag das Gauschützenfest in Höllrich. Nach der Kommandantenbesprechung mit Bezirksböllerreferent und Schießleiter Hans Trenz zogen die festlich gekleideten Böllerschützen am späten Nachmittag unter der Musik der Michelauer Musikanten zum Schießplatz am Radweg zwischen Höllrich und Weyersfeld. Dort nahmen die 70 Schützen, zehn Standböller und drei Kanonen Aufstellung. Viele Zuschauer verfolgten das lautstarke Schießprogramm. 15 Schussfolgen unter Beteiligung aller Böller und Kanonen, angefangen vom langsamen Reihenfeuer, über den Doppelschlag und das schnelle und wechselseitige Reihenfeuer bis hin zum gemeinsamen finalen Böllersalut konnten die Besucher aus sicherem Abstand von der nahen Anhöhe miterleben. Am Abend brachten die Laudenbacher Musikanten Stimmung ins Festzelt. Am Sonntag trafen sich die Schützen zur Kranzniederlegung am Ehrenmal mit anschließender Kirchenparade und Festgottesdienst in der Höllricher Kirche. Zum Frühschoppen spielten die Michelauer Musikanten auf.
Aber auch die Ortsvereine von Karsbach, Heßdorf, Höllrich und Weyersfeld beteiligten sich zahlreich am festlichen Umzug des Jubiläumsvereines. Den Abschluss bildete der Einzug der Fahnenabordnungen ins Festzelt. Am Sonntag Abend war Tanz mit der Band "Diramusi". Am Montag schließlich klang das dreitägige Fest nach dem Seniorennachmittag am Abend mit musikalischer Begleitung aus. Anmerkung des Webmasters: Weitere Fotos und Informationen zur 85-Jahrfeier und zum Gauschützenfest nicht nur vom Festwochenende sind hier zu finden. |
FÄHRBRÜCK (dk, Fotos: Doris Krammel) An diesem Wochenende fand das 3. Treffen der Bogenschützen im Gau Würzburg im schönen Garten des Augustinerklosters Fährbrück statt.
Leider war der Wettergott uns am Samstag nicht wohl gesonnen. Er fand es war Zeit, die Schützen richtig herauszufordern und bedachte uns mit einem ausgiebigen Regen, begleitet von heftigem Wind kurz nach Beginn der ersten Runde. Gerhard Endres war ganz besonders gefordert: er musste die Ampel bedienen und dann gleich wieder zurück an die Schießlinie. Die heftigen Schauer zwangen uns, frühzeitig eine Pause zu machen, die wir durch leckeren Kuchen und Kaffee versüßten.
Schließlich hörte der Regen auf und wir konnten bei trockenem Wetter die erste Runde beenden und während der zweiten Runde verwöhnte uns die Sonne bis zum Ende des Turniers. Der Sonntag lief unter idealen Wetterbedingungen ab - Günther Prinz war der Ampelverantwortliche; er hat diese Aufgabe mit Bravour gemeistert.
Die Bilder zeigen, wir hatten wie in jedem Jahr, viel Spaß und wir freuen uns auf die Saison 2008.
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HÖLLRICH (NG Fotos: Webmaster Uwe Anderl) Lang war die Liste der Sieger des Gauschießens, das anlässlich des 85-jährigen Bestehens des KKSV Höllrich stattfand. Am Sonntag Nachmittag, den 24.06.2007, wurden die Preise im Festzelt überreicht. Hier die Ergebnisse:
Gauscheibe Luftgewehr, Schützenklasse: 1. Georg Kübert (KKS Karlburg) mit einem 25,4-Teiler, 2. Johannes Schüllermann (SG Burgsinn, 27,8-Teiler), 3. Heike Dziura (HSG Würzburg, 29,2-Teiler). Gauscheibe Luftgewehr und Luftpistole: 1. Sebastian Schneid (KKSV Höllrich) mit einem 29,9-Teiler, 2. Michael Bär (Hubertus Versbach, 55,9-Teiler), 3. Daniel Heise (SG 63 Zellingen, 63,9-Teiler). Luftpistole Schützenklasse: 1. Matthias Dippold (SG Leinach) mit einem 48,6-Teiler, 2. Udo Schrenk (SG Leinach, 162,9-Teiler), 3. Roland Keidel (SG Rimpar, 180,4-Teiler). Gauscheibe Senioren LG/LP: 1. Norbert Otte (SV Mittelsinn) mit einem 101,5-Teiler, 2. Dieter Krämer (KKSV Höllrich, 155,9-Teiler) und 3. Dietmar Meyerhöfer (SG Höchberg, 160,9-Teiler). Glücksprämie Luftgewehr: 1. Klaus Kirchner (SV Faulbach) mit einem 54,8-Teiler, 2. Andreas Binder (SV Burglauer, 59,8-Teiler), und 3. Klaus-Dieter Frank (KKSV Höllrich, 76,7-Teiler). Glücksscheibe Luftgewehr: 1. Andreas Binder (SV Burglauer) mit einem hervorragenden 5,1-Teiler, 2. Hans Breidenbach (SB 1913 Rieneck, 5,6-Teiler) und 3. Manfred Köhler (KKS Karlburg, 5,9 Teiler). Glücksscheibe Luftpistole: 1. Harald Bäcker (SG Hubertus Grombühl) mit einem 34,2-Teiler, 2. Helmut Weis (SSV 63 Waldbüttelbrunn, 41,7-Teiler), 3. Michael Müller (SC Birkenfeld, 84,5-Teiler). Jugendmeisterscheibe Luftgewehr: 1. Marcel Jopp (Bavaria Thulba) mit 99 Ringen, 2. Lea Löhrlein (SV Burglauer, 98 Ringe), 3. Mona Willert (SG Arnstein, 98 Ringe). Meisterprämie Luftgewehr: 1. Stefan Furkel (GSG Sommerhausen) mit 295 Ringen, 2. Andrea Beller (KKSV Höllrich, 295 Ringe), 3. Martin Menth (SG Röttingen, 294 Ringe). Meisterprämie Luftgewehr: 1. Michael Müller (SC Birkenfeld) mit 284 Ringen, 2. Harald Bäcker (SG Grombühl, 278 Ringe) und 3. Tobias Hehn (Bavaria Thulba, 278 Ringe). Meisterscheibe Luftgewehr: 1. Andrea Beller (KKSV Höllrich) mit 99 Ringen, 2. Stefan Furkel (GSG Sommerhausen, 99 Ringe) und 3. Martin Menth (SG Röttingen, 99 Ringe). Meisterscheibe Luftpistole: 1. Michael Müller (SG Birkenfeld) mit 96 Ringen, 2. Harald Bäcker (SG Grombühl, 95 Ringe) und 3. Tobias Hehn (Bavaria Thulba, 94 Ringe). Bei dem Preis der Vereine mit den meisten Schützen am Wettkampf lag natürlich der Gastgeber KKSV Höllrich mit 44 Teilnehmern vorne. Es folgten der KKS Karlburg mit 27 und der SG Diana Leinach mit 22 Teilnehmern. Der Ehrenpreis ging an Edwin Fella (KKSV Höllrich) mit einem 18,2-Teiler. Dahinter folgten Rolf Rosenkranz (KKSV Höllrich, 18,2-Teiler) und Reinhold Röder (SV Rohrbach, 25,3-Teiler).
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REGION WÜRZBURG (EHE, Foto: Herbert Ehehalt, Leinach) Eine gelungene Generalprobe für die Ausrichtung des bundesweiten Shooty-Camps im nächsten Jahr landete Gau-Jugendleiter Ulrich Ebert (Zell) mit dem dritten Ferienzeltlager des Schützengaues Würzburg auf dem Freizeitgelände "Am Trieb" in Leinach. An vier Tagen verbrachte der Schützennachwuchs aus neun Vereinen des Würzburger Schützengaus mit mehr als 50 Teilnehmern - so vielen wie noch niemals zuvor - unbeschwert die letzten Ferientage der Pfingstferien. Lagerfeuer-Atmosphäre, Spiele und natürlich "Vollpension" inbegriffen. Mit tatkräftiger Unterstützung der örtlichen Schützengesellschaft "Diana" und ihrem Schützenmeister Mathias Dörrie (Leinach) fanden die mehr als 50 jugendlichen Teilnehmer im Alter zwischen 9 und 18 Jahren mit ihren 10 Betreuern optimale Verhältnisse und zahlreiche Freizeitmöglichkeiten vor. Dank sommerlicher Temperaturen war sogar ein zunächst nicht geplanter Schwimmbad-Besuch im benachbarten Zellingen möglich. Absolut keine Langeweile kam unter den Jugendlichen bei dem unterhaltsamen Programm auf: Die bei Sportschützen angebrachte Treffsicherheit konnten die Jugendlichen an der Mohrenkopf-Kanone unter Beweis stellen. Eine echte Gaudi bei der sommerlichen Hitze war auch die obligatorische Lagertaufe für alle jene, die erstmalig am Jugendzeltlager des Schützengaues teilnahmen. Alle Hände voll zu tun hatte auch stellvertretender Gau-Sportleiter Harald Gretsch, der sich als Küchenchef auf die Unterstützung aus den Reihen der Nachwuchsschützen verlassen konnte, um die knurrenden Mägen zu befriedigen. Im kommenden Jahr ist der Schützengau Würzburg Ausrichter für das Shooty-Camp, dem großen Zeltlager des Deutschen Schützenbundes. Vom 9. bis 12. Mai 2008trifft sich dabei der Schützennachwuchs aus der gesamten Bundesrepublik bei einem attraktiven Programm in Eibelstadt. Informationen und Anmeldeformulare stehen im Internet unter www.shootycamp.de bereit.
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ROTTENDORF/ARNSTEIN (GV Foto: Günter Vey) Zum Aufstiegs-Schießen in die Gau-Oberliga traten am Freitag 24.05.2007 um 20 Uhr beim KKS Rottendorf die 3 erstplatzierten Mannschaften der 3 Gau-Ligen an. Schießleitung hatte unser RWK-Leiter Günter Vey: SB Rieneck I (Gau-Liga I: 20413 Ringe - 25:03 Punkte), SG Röttingen II (Gau-Liga II: 20721 Ringe - 24:04 Punkte) und SG Arnstein I (Gau-Liga III: 20936 Ringe - 28:00 Punkte). Das Aufstiegs-Schießen gewann mit 1486 Ringen die SG Arnstein vor SG Röttingen mit 1473 Ringen und dem SB Rieneck mit 1369 Ringen. Somit steigt die 1. LG-Mannschaft der SG Arnstein in die Gau-Oberliga auf.
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EISINGEN (BG) Die 1. Luftgewehr-Mannschaft der SG Eisingen belegte nach 14 Rundenwettkämpfen in der Gau-Oberliga
den 1. Platz mit 21.035 Ringen und 26:02 Punkten. Das berechtigte sie dazu, um den Aufstieg in die Bezirksgruppe Mitte zu
kämpfen. Dieser Aufstiegs-Wettkampf fand am vergangenen Freitag abend, den 04.05.2007, beim KKS Marktheidenfeld statt.Die Eisinger Mannschaft musste gegen den Erstplatzierten der Gau-Oberliga im Gau Mittelmain, die LG-Mannschaft aus Birkenfeld, antreten. Denkbar knapp gewannen die Eisinger Luftgewehr-Schützen den Wettkampf: Mit 1484 Ringen zu 1479 Ringen konnte Eisingen die Schützen aus Birkenfeld bezwingen. Die Eisinger Mannschaft hat somit den Aufstieg in die Bezirksgruppe Mitte erreicht! Für Eisingen waren am Start (von links): Mario Hemmerich (383 Ringe), Paul-Jürgen Schurig (377 Ringe), Rebecca Hemmerich (367 Ringe) und Monika Hemmerich (357 Ringe).
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HÖLLRICH (AH) Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schützenschwestern und Schützenbrüder, sehr geehrte Vereinsfunktionäre, ...seit Samstag 3. März 2007 läuft das 50. Gauschießen des Gau Würzburg und das 85-jährige Jubiläumsschießen des KK-Schützenverein Höllrich e.V. Preise im Wert von mehreren Tausend EURO bieten wir den LG- und LP-Schützen in den 14 Disziplinen. Ein Spektakel zum Miterleben ... Vom 03. März bis 22. April 2007 werden 17 Schießtage zu den verschiedensten Zeiten abgehalten. Ab einer Schießbeteiligung von 10 Schützen bieten wir Ihnen einen individuellen Schießtag an. Haben wir Ihre Interesse an unserem Jubiläumsschießen geweckt? Nähere Informationen finden Sie in der Festschrift oder unter www.kksv-hoellrich.de ..... Vom 23. bis 25. Juni 2007 feiern wir unseren Geburtstag! Bereits am Samstag, 23. Juni 2007 findet das erste Highlight des Festes statt. Böllerschützen aus dem gesamten Gau Würzburg, dem Bezirk Unterfranken und den angrenzenden Bezirken kommen und feiern mit lauten Salutschüssen unseren Geburtstag. Mit großer Festzeltshow begeistern ab 20.00 Uhr "Die Laudenbacher" - Let's have a Party!!! Traditionell findet am Sonntag, 24. Juni 2007 das große traditionelle Gauschützenfest mit Festzug in Höllrich statt. Anschließend werden die von den Schützen erbrachten Leistungen während dem Gau- und Jubiläumsschießens bei der Preisverteilung gewürdigt. "Diramusi" spielt am Abend zum Festzelttanz auf. Der "Tag der Betriebe" rundet unsere Jubiläumsveranstaltung ab. Mit den "Partensteiner Musikanten" am Montag, 25. Juni 2007 lassen wir das Fest so langsam ausklingen. Nicht zu vergessen sind unsere Sponsoren: ... das AUDI ZENTRUM WÜRZBURG sponsored den Ehrenpreis und den 1. Platz mit 1.000,00 EURO der Disziplin Festscheibe. www.audi-zentrum-wuerzburg.de ... "E.ON Bayern unterstützt Sport und Kultur in der Region" - unter diesem Motto wird die gesamte Jugendmeisterscheibe gesponsort. www.eon-bayern.com Das Jubiläums- und Gauschießen 2007 wird mit Hilfe der Schieß-Auswertungssoftware WM-Shot durchgeführt. Nähere Informationen unter www.wm-shot.de Unsere Schießausrüstung beziehen wir von www.holme.de Nähere Informationen unter www.kksv-hoellrich.de oder mailen Sie uns einfach. info@kksv-hoellrich.de Anmerkung des Webmasters Uwe Anderl: Anläßlich des Gauschießens gibt es im Angebot des Schützengaues Würzburg eine eigene Seite, die unter der Rubrik "Gauschießen" auf der Hauptseite des Schützengaues Würzburg sowie über diesen Link direkt zu erreichen ist. |
MÜNCHEN (EHE Foto: Herbert Ehehalt) "Alles ins Gold" hieß es für die Teilnehmer aus dem Schützengau Würzburg bei den bayerischen Meisterschaften der Bogenschützen auf der Schießanlage des BSSB (Bayerischen Sportschützenbund) in München-Hochbrück. Frederik Emmerich (SG Hettstadt) wiederholte dabei seine Titelgewinne in der Juniorenklasse "Compound" aus den beiden Vorjahren ebenso wie Walter Voigt (SG Diana Leinach) seinen Vorjahreserfolg in der Altersklasse "Recurve". Christian Voigt, 2005 noch bayerischer Meister der Schülerklasse A, startete in der Jugendklasse und landete auf Rang drei. Wie schon bei seinem Titelgewinn im Vorjahr konnte Walter Voigt vor seinem erneuten Sieg dem Zweitplatzierten Ingo Nibbe (BS Vaterstetten) erfolgreich Paroli bieten. Während Walter Voigt im vergangenen Jahr mit 560 Ringen nur durch die höhere Anzahl an Zehner-Treffern den Titel für sich verbuchen konnte, setzte er sich heuer mit 551 Ringen (278/273) mit drei Ringen Vorsprung knapp gegen seinen Dauer-Rivalen durch. Bereits im dritten Jahr in Folge konnte der 18-jährige Frederik Emmerich von der SG Hettstadt den Titel des bayerischen Meisters mit dem Compound-Bogen erringen. Mit zwei beeindruckenden Durchgängen bei 283 und 287 Ringen von 300 möglichen standen am Ende 570 Ringe zu Buche. 31 Zehner und 28 Neuner waren dabei für den alten und neuen Titelträger die bemerkenswerte Ausbeute. Christian Voigt, 2005 noch Titelträger in der Schülerklasse A, gelang bei seiner erneuten Teilnahme an bayerischen Titelkämpfen nach einem zehnten Platz in der Jugendklasse im Vorjahr nun der Sprung aufs Siegerpodest. Mit 541 Ringen (277/264) erzielte der 16-jährige Schüler mit 21 Zehnern zwar exakt die gleiche Ringzahl wie der Zweitplatzierte Andreas Kohl. Dieser allerdings konnte bei 60 geschossenen Pfeilen einen Zehner mehr auf seiner Ergebnisliste verbuchen. Mit deutlichem Vorsprung sicherte sich hier Simon Nesemann (GS Boxdorf) mit 569 Ringen den Titel. Bruno Wörrlein von den Bogenschützen Oberdürrbach, der in der Altersklasse startberechtigt gewesen wäre, hatte sich allerdings für einen Start in der weitaus leistungsstärkeren Schützenklasse entschieden. Als bester unterfränkischer Teilnehmer landete Bruno Wörrlein hier mit 547 Ringen (280/266 Ringe) auf Rang 26. Mit seinem Ergebnis wäre Bruno Wörrlein in der Altersklasse der Sprung aufs Stockerl als Drittplatzierter gelungen.
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REGION WÜRZBURG (EHE, Foto rechts: SG Versbach, Foto unten: Uwe Anderl) Im Amt bestätigt wurde die Vorstandschaft des Schützengaues Würzburg. Die Delegierten aus 58 Schützenvereinen und -Gesellschaften hatten in Eibelstadt getagt.
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WÜRZBURG (PM Foto: Schützen) Gaujugendleiter Ulrich Ebert berichtete beim Gaujugendtag in Eibelstadt vom Shooty-Cup der Schüler an dem 54 Schüler aus 15 Vereinen teilnahmen und 39 Schützen auf die Bezirksebene weiter kamen. Er berichtete vom Zeltlager in Aub, das wieder ein Höhepunkt im Jugendjahr war. Über das ganze Jahr verteilt fanden die Wettkämpfe des Gaujugendpokales statt. An 4 Terminen haben 222 Schüler, Jugendliche und Junioren in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole und Bogen ihre Sieger ermittelt. Zur Siegerehrung waren viele Schüler und Jugendliche anwesend, und konnten persönlich ihre Pokale in Empfang nehmen. Den Wanderpokal des Gaues Würzburg erhielt Julia Hersam aus Eisingen und die Wanderscheibe erhielt Svenja Lannig aus Zellingen. Für die Disziplin Bogen konnte in diesem Jahr erstmals ein von der Firma Umzüge Kraus gestifteter Wanderpokal an Andreas Robleda aus Waldbrunn überreicht werden.
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SOMMERHAUSEN (HH) Liebe Schützenschwestern, Liebe Schützenbrüder, Anbei erhaltet Ihr unsere Es haben sich insgesamt 139 Schützen am Schiessen beteiligt. Davon waren 107 Luftgewehr- und 32 Luftpistolenschützen. Bei dieser Gelegenheit sagt euch die Gräfliche Schützengesellschaft Sommerhausen für Euer Kommen und Eure Beteiligung herzlichen Dank. Holger Hamann Kassier |
GROMBÜHL (Thea Schneider, Foto: Uwe Beck) "Schießsport-Schmankerl im Schützenverein" - unter diesem Motto lud der TSV Hubertus Grombühl am vergangenen Sonntag, 05.11.2006, zum Luftpistolenwettkampf der Bayernliga. Ein durchaus interessantes Ereignis, insbesondere für Zweifler und Kritiker des Schießsports, die das Schießen viel mehr mit dem Synonym des "Rum-Ballems" verbinden als mit einer echten Sportart. Dass der Luftpistolen-Sport aber durchaus eine Herausforderung aus Bewegung, Dynamik und Konzentration ist, wurde dem aufmerksamen Zuschauer bei dem Wettkampf in Grombühl schnell bewusst. Die Bayemliga ist in vier Gruppen aufgeteilt, der TSV Grombühl schießt in dieser Saison zusammen mit sieben weiteren Teams in der Liga Nord-West. Da es pro Spieltag zu mehreren Wertkämpfen kommt, empfing Hubertus Grombühl am letzten Sonntag sowohl die FSG Greding, Fortuna Rötungen, als auch Aschaffenburg-Damm, insgesamt umfasste der Kampftag in Grombühl vier Paarungen. "Schießen ist ein Sport für alle Generationen", meint Gerald Peter (1. Schützenmeister der Hubertus Grombühl. Der Wettkampfmodus besagt, dass aus jedem Team fünf Schützen gegeneinander antreten, wobei jeder Schütze 40 Schüsse in maximal einer Stunde abgeben darf, eine Zwischenauswertung nach jeweils zehn Schuss sorgt für erhöhte Spannung. Abgerechnet wird am Ende nach Einzelpunkten, so dass ein Duell entweder 3:2, 4:1 oder 5:0 ausgeht. Im ersten Wettkampf von Hubertus Grombühl gegen die FSG Greding stand es nach 60 Minuten in einer Paarung ringgleich, so dass der Grombühler Schütze Gerald Peter und sein Gegenspieler zum Stechen antreten mussten: eine Minute hatten beide Sportler Zeit, um ihr Duell - und damit letztlich die gesamte Partie - mit nur einem Schuss zu entscheiden. Auch wenn das Glück bei diesem Stechen nicht auf seiner Seite stand, war Gerald Peters Begeisterung für den Schießsport auch danach ungebrochen: "Am Schießen fasziniert mich zum einen die jährelange Tradition, zum anderen aber auch die nötige Verbindung aus Kondition und Konzentration." Kraft und Ausdauer Da Kraft und Ausdauer nicht zu unterschätzende Aspekte beim Schießsport sind, konzentriert sich das Training auch nicht nur auf das Schießen allein. "Waldläufe und Krafttraining stehen bei uns auf der Tagesordnung", so Gerald Peter. Nicht zuletzt aufgrund dieses umfangreichen Trainings nehmen einzelne Mitglieder des Vereins auch am traditionellen Grombühler Sommerbiathlon teil - mit großem Erfolg, schließlich hat Grombühl mit Matthias Raab den amtierenden deutschen Meister in seinen Reihen. Neben allen Erfolgen scheint den Schützen eines besonders wichtig: Weg vom negativen Image. "Beim Schießen wird der verantwortungsvolle Umgang mit dem Sportgerät vermittelt. Wir reden hier auch bewusst nicht von Waffen, sondern von Sportgeräten", so lautet der einstimmige Tenor. Auch aus diesem Grund freut sich Gerald Peter über die Tatsache, dass der Schießsport seit kurzem auch in den Schulsport aufgenommen wurde. "Schießen ist ein Sport für alle Generationen. Für Kinder unter zehn Jahren gibt es extra Laserpistolen, die nicht unter das Waffengesetz fallen", erklärt er. Am Ende des Wettkampftages durften sich die Grombühler Schützen auch noch über ihren ersten Bayemliga-Sieg freuen: Gegen Aschaffenburg-Damm gelang ein klarer 5:0-Erfolg.
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WÜRZBURG (Ludwig Sanhüter, Foto: Theresa Ruppert) Auch in Unterfranken gibt es jetzt eine besondere Trainingsmöglichkeit für Sportschützen und Jäger: Das Schießkino bei der königlich privilegierten Hauptschützengesellschaft in der Nähe des Schützenhofs in Würzburg. Es ist die einzige Einrichtung dieser Art in Franken. Ich blicke auf eine Waldlichtung. Zwischen den Buchen nähert sich eine Rotte Wildschweine. Ich lege das Gewehr an und entsichere es. Jetzt - der erste Schwarzkittel ist herausen, ein Überläufer (ein einjähriges Tier), der erlegt werden darf. Das Gewehr in Anschlag, mitfahren, schon kracht der Schuss. Doch das Wildschwein steht noch, steht sogar unbeweglich, und auf seiner Schulter leuchtet ein roter Punkt. "Guter Schuss", lobt Büchsenmacher Hubertus Steinerstauch. Wir sind nicht im Wald, sondern auf einem Schießstand oberhalb von Würzburg. Und das Wildschwein ist unverletzt. Auf Knopfdruck läuft es weiter. So ist das im Schießkino. Herbst und Winter ist die Zeit der Drückjagden auf Wildschweine. Solche Jagden erfordern aber schnelles Schießen auf sich bewegendes Wild. Der Würzburger Büchsenmachermeister Hubertus Steinerstauch, der das "shooting-center-mainfranken" gegründet hat und betreibt, ist überzeugt: "Für die heutigen jagdlichen Anforderungen brauchen Jäger eine Trainingsmöglichkeit, mit der realitätsnahe Situationen dargestellt werden." Ausgangspunkt für die Idee, ein solches Schießkino einzurichten, war die Ausbildung der Jungjäger. Das Schießkino hat wie ein normales Kino eine Leinwand, auf der ein Film abläuft. In diesem Fall sind zum Beispiel Wildschweine oder Hirsche zu sehen, gefilmt in freier Natur. Der Schütze steht 25 Meter entfernt, mit der Perspektive im Film entsteht damit eine Entfernung, die der jagdlichen Situation entspricht. Nach dem Schuss bleibt der Film stehen, ein roter Leuchtpunkt zeigt den Treffer - oder eben einen Fehlschuss - an. Das erlaubt eine Analyse von Schießfehlern und entsprechendes Training. Ein aufwändiger Kugelfang sorgt dafür, dass nichts passiert: Eine Stahlplatte fängt die Geschosse auf. Ein Vorhang aus Latex verhindert, dass sie zurückprallen. So kann man mit seinem eigenen Gewehr und den gleichen Kalibern schießen wie auf der Jagd. Allerdings werden preiswerte Patronen verwendet. Gehörschutz ist übrigens Pflicht, denn es rummst gewaltig. Trainieren können Gruppen oder Einzelpersonen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, mit einem Laseraufsatz auf dem Gewehr zu trainieren. Für Sportschützen können auch Schießscheiben eingeblendet werden. Schießkinos werden immer beliebter, weil sie das sichere Training für schwierige jagdliche Situationen ermöglichen. Auch Polizei und Militär trainieren so. Das Schießkino in Würzburg ist das einzige öffentliche in ganz Franken. Im Internet: http://www.shooting-center-mainfranken.de
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GROMBÜHL (GB)
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SOMMERHAUSEN |
KLEINRINDERFELD
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WÜRZBURG-GROMBÜHL
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LEINACH (EHE Fotos: Herbert Ehehalt)
Die ohnehin für Sonntag, 19. März, geplante Feier ist nun etwas größer ausgefallen. Schützenmeister Mathias Dörrie bat alle Bürger, dem Deutschen Meister einen großen Bahnhof zu bereiten. Treffpunkt war um 14:30 Uhr am Rathaus, von wo es zum Schützenhaus ging. Gerade einmal sechs Wochen waren seit dem vergangenen, als er auch bei den Deutschen Titelkämpfen im thüringischen Bad Blankenburg erfolgreich war. Wiederum eine Woche nach dem Gewinn des Doubles, das den bisher größten Erfolg in der Vereinsgeschichte der Schützengesellschaft Diana bedeutet, wurde dem Bayerischen und Deutschen Meister von Mitgliedern und Bürgern ein großer Empfang bereitet. Noch überraschender als der Titelgewinn bei den Bayerischen Meisterschaften der Bogenschützen mit dem Recurve-Bogen war für Walter Voigt der Erfolg bei den deutschen Titelkämpfen. Denn beinahe hätte der Bayerische Meister seinen Start wegen der winterlichen Straßenverhältnisse bei der Anreise mit dem eigenen PKW noch verpasst. Während die Konkurrenten schon mit dem Schießen ihrer Probepfeile beschäftigt waren, traf Voigt erst in der Halle ein. "Dann musste alles ganz schnell gehen", erinnert sich der Champion. In aller Eile hieß es den Bogen aufzubauen und die Startberechtigung zu holen. Völlig unbeeindruckt von der Verspätung und scheinbar ohne Nerven ließ sich der Meisterschütze jedoch nicht aus der Ruhe bringen und setzte sich von Beginn des Wettkampfes an in der Spitzengruppe fest. Schließlich konnte sich Walter Voigt mit 563 Ringen den Titel des Deutschen Meisters sichern.
Auch für stellvertretenden Landrat Waldemar Brohm, der die Glückwünsche des Landkreises überbrachte, ist der Erfolg unter Berücksichtigung der äußeren Umstände umso bemerkenswerter - allerdings auch nicht verwunderlich. Walter Voigts Bescheidenheit und Ausgeglichenheit sei der Garant für den Doppel-Sieg gewesen. Für die Schützengesellschaft Diana bedeutet der Doppel-Erfolg laut Schützenmeister Mathias Dörrie den bisherigen Höhepunkt in der Erfolgsgeschichte der 1997 gegründeten Abteilung der Bogenschützen. Seit Gründung zeige die Erfolgskurve der inzwischen fast 30 Bogenschützen stetig nach oben, lobte der Schützenmeister. Die Erfolge seien ein unschätzbares Geschenk für die Gemeinde, freute sich auch Bürgermeister Uwe Klüpfel gemeinsam mit Walter Voigt und den Diana-Mitgliedern. |
WÜRZBURG (MP) Frederik Emmerich aus Hettstadt und Regina Matern aus Waldbrunn haben bei den zeitgleich in Grafenrheinfeld und Reutlingen stattfindenden deutschen Hallenmeisterschaften der Bogenschützen den Sprung aufs Treppchen geschafft. Nachdem sich der spätere Sieger der männlichen Compound-Jugend Martin Rottloff (Sachsen) ab den 21. Pfeil etwas abgesetzt hatte, kam es zu einem spannenden Zweikampf zwischen Jens Meier (Baden) und Frederik Emmerich. Die Beiden teilten sich von Anfang bis Ende des Wettkampfes die Plätze zwei und drei. Bei der letzten Passe (3 Pfeile) behielt Frederik Emmerich die Nerven und schoss eine Zehn sowie zwei Neuner-Wertungen - damit war ihm die Silbermedaille sicher. Für Regina Matern aus Waldbrunn, die wie Frederik Emmerich bayerische Landesmeister ist, war es die erste Teilnahme an einer deutschen Meisterschaft, aber sie zeigte keine Nervosität und erreichte in der Frauen-Klasse mit dem Blankbogen auf Anhieb Rang drei. |
WÜRZBURG/EIBELSTADT (Foto: Johann Schuler vom Schützenclub Hubertus 70 e.V. Sassanfahrt) Am 6. und 7. Mai 2006 fand das Böllerschützentreffen des Schützengaues Würzburg in Eibelstadt statt. Nähere Infos
eMail vom 12.05.2006:Hallo habe letztes Wochenende mit meinen Böllerschützen-Freunden vom "Schützenclub Hubertus 70 e.V. Sassanfahrt" in Eibelstadt am Böllerschützentreffen teilgenommen. Es war ein sehr schönes Böllertreffen. Ich habe vom Böllertreffen Bilder in zwei Webalbums gestellt einmal für meinen Stammverein "Sassanfahrt" unter http://boeller-h70s.magix.net/ und für meinen zweiten Böllerverein "ztf. Bamberg" unter http://ztf-bamberg3.magix.net/ mit freundlichen Grüßen Böllerschütze Johann Schuler |
EIBELSTADT (AN Fotos: Uwe Anderl/Axel Höfler) Am Sonntag, 29.01.2006, fand die GSM Wolfgang Kraft verlas sodann seinen Tätigkeitsbericht. Dann gab er das Wort an den 1. Bezirksschützenmeister Siegfried Schmitt ab, der auf den beabsichtigten Kauf der Olympia-Schießanlage in Garching-Hochbrück bei München durch den BSSB einging. Mit Punkt 3 der Tagesordnung, den Berichten der Gausportleitung, gab GSM Wolfgang Kraft das Wort an den 1. Gausportleiter Günter Vey weiter. Er berichtete von vielen guten Platzierungen bei den Bezirks-, Bayerischen und Deutschen Meisterschaften. Der Gausportleiter Günter Vey ehrte mehrere Schützen für hervorragende Schießergebnisse beim Gaupokal 2005 und beim Otto-Wimmer-Gedächtnis-Pokal 2005. Nach dem Gausportleiter Günter Vey bekam Gaudamenleiter Martin Winkler das Wort und trug seinen Bericht des Gaudamensports 2005 vor. Der Gauschatzmeister Helmuth Lutz konnte berichten, dass der Gau auf gesunden Füßen steht und keine Verbindlichkeiten hat. Die Kassenprüfer Uwe Anderl und Frank Schenk-Hartmann bescheinigten dem Schatzmeister eine ordentliche Kassenführung. Alle Belege stimmten mit den Eintragungen im Kassenbuch überein. Daraufhin entlastete die Versammlung die Gauvorstandschaft einstimmig. Punkt 7 der Tagesordnung: Proklamation der neuen Könige des Schützengaues Würzburg: Zuerst bedankte sich Gauschützenmeister Wolfgang Kraft im Namen der Versammlung bei der letztjährigen Gauschützenkönigin Karola Amend-Oestemer (SG Diana Leinach) und beim Gau-Kronprinz 2005 Andreas Brandler (SV Rohrbach) für ihr Engagement um die Schützensache. Sie waren als Vertreter des Schützengaues zusammen mit der im letzten Jahr bei der SG Diana Leinach befindlichen Gaustandarte bei vielen regionalen und überregionalen Schützenveranstaltungen präsent. Dann nahm Gauschützenmeister Wolfgang Kraft zusammen mit seinen Stellvertretern Hubert Backmund und Gerhard Lücke die Königsketten wieder in Empfang. Mit Applaus bedankten sich die Anwesenden Abordnungen der Vereine bei den beiden scheidenden Gau-Majestäten. Nun wurde es spannend, denn Gauschützenmeister Wolfgang Kraft ging über zur Proklamation der neuen Gau-Majestäten. Als 2. Gau-Jugend-Ritter konnte er Daniel Gebhard von der SG Hettstadt beglückwünschen. Zur 1. Gau-Jugend-Ritterin wurde Mona Willert der SG Arnstein ernannt. Die Gau-Jugend-Königin 2006 ist Isabell Tobaben vom KKS Höllrich. Zur 2. Gau-Ritterin wurde in Abwesenheit Yvonne Lach vom KKS Rottendorf ausgerufen. Über den Titel 1. Gau-Ritter 2006 darf sich Klaus Schöll (SV Reichenberg) freuen. Als Gauschützenkönig 2006 wurde vom Gauschützenmeister Wolfgang Kraft Edgar Schmitt vom KKS Karlstadt proklamiert. Daraufhin wurde auch die Gaustandarte, die im letzten Jahr in der Obhut der SG Diana Leinach war, an die Schützen des KKS Karlstadt übergeben. Auch wurde das offizielle Gaustandarten-Buch weitergegeben, in dem vermerkt werden muss, bei welchen Veranstaltungen die Gaustandarte präsent war. Der neue Leinacher Schützenmeister Mathias Dörrie bedankte sich für die rege Teilnahme der Vereine an ihrer 50-Jahrfeier mit Festzug im vergangenen Juni, sowie am Gauschießen. Die Würdenträger 2006 noch einmal in der Zusammenfassung: Gauschützenkönig 2006: Edgar Schmitt (KKS Karlstadt) LG 83,2-Teiler 1. Gau-Ritter 2006: Klaus Schöll (SV Reichenberg) LG 92,8-Teiler 2. Gau-Ritterin 2006: Yvonne Lach (KKS Rottendorf) LG 118,8-Teiler Gau-Jugendkönigin 2006: Isabell Tobaben (KKS Höllrich) LG 54,8-Teiler 1. Gau-Jugend-Ritterin 2006: Mona Willert (SG Arnstein) LG 160,7-Teiler 2. Gau-Jugend-Ritter 2006: Daniel Gebhard (SG Hettstadt) LG 196,2-Teiler Gratulation den neuen Majestäten des Schützengaues Würzburg !!!
Weitere Fotos des Tages sind |
WÜRZBURG |
EIBELSTADT (MP Foto: Schützengau Würzburg) Zum 28. Gaujugendtag des Schützengaues Würzburg hatte Gaujugendleiter Ulrich Bösl eingeladen und viele Jugendliche und Jugendleiter der Vereine, sowie Funktionäre des Schützengaues Würzburg waren gekommen. Ulrich Bösl berichtete über die Aktivitäten des abgelaufenen Jahres, dem Shooty-Cup, dem Gaujugendzeltlager in Mittelsinn sowie dem Gaujugendpokal. Anschließend wurden die neuen Termine für das nächste Jahr bekannt gegeben. Martin Winkler und Harald Gretsch berichteten über das Stützpunkttraining, das heuer erstmals erfolgreich durchgeführt wurde. Sie baten die Vereine weiter Jugendliche dafür anzumelden. Bei der Siegerehrung des Gaujugendpokals nahmen zahlreiche Jugendliche ihre Urkunden und Pokale persönlich entgegen. Die Wanderscheibe erhielt mit einem 68-Teiler Andreas Fleder von der SG Rimpar. Der Wanderpokal ging mit einem 36,5-Teiler an Dominik Randolt vom SV Kleinrinderfeld. Danach wurden weitere Pokale und Urkunden verteilt: In der Disziplin Bogen erreichte bei den Schülern Kerstin Interwies (SV Rohrbach) den 1. Platz mit 1532 Ringen, 2. Platz: Steven Herget (SSV Waldbüttelbrunn) 1474 Ringe, 3. Platz: Alexander Rüb (SV Rohrbach) 1422 Ringe. Bei der Bogen-Jugend erreichte Sebastian Rüthlein (SSV Waldbüttelbrunn) den 1. Platz mit 1392 Ringen, 2. Thorsten Schmitt 1265 Ringe, 3. Kai Wilhelm 924 Ringe (beide SG Waldbrunn). In der Disziplin LG Schüler erreichte den 1. Platz Daniel Gebhard (SG Hettstadt) 549 Ringe, 2. Platz Julia Ganter (SG Fortuna Röttingen) 548 Ringe, 3. Platz Heiko Gehret (KKS Karlburg) 543 Ringe. LG Jugend: 1. Platz Isabell Tobaben, 1142 Ringe, 2. Platz Mareike Tobaben, 1118 Ringe (beide KKSV Höllrich), 3. Platz Michael Feulner (SG Winterhausen) 1113 Ringe. LG Junioren B: 1. Platz Martina Winkler (SV Kleinrinderfeld) 1147 Ringe, 2. Platz Yasmin Anstruther 1129 Ringe, 3. Platz Julia Heller 1112 Ringe (beide KKS Karlburg). LG Junioren A: 1. Platz Holger Leukert (Kleinrinderfeld) 1159 Ringe, 2. Platz Markus Feulner (SG Winterhausen) 1115 Ringe, 3. Platz Michael Hämmerer (SG Kleinrinderfeld) 1035 Ringe. LP Schüler: 1. Platz Sonja Ort (Fortuna Röttingen) 465 Ringe, 2. Platz Stefanie Weis (SSV Waldbüttelbrunn) 461 Ringe, 3. Platz Roland Sturm (SSG Veitshöchheim) 435 Ringe. LP Jugend: 1. Platz Benedikt Bohley (SG Hettstadt) 1042 Ringe, 2. Platz Daniel Glücker (Post SV Würzburg) 1023 Ringe, 3. Platz Lukas Kütt (SG Rimpar) 1017 Ringe. Junioren B: 1. Platz Thomas Hertlein 1086 Ringe. Junioren A: 1. Platz Christoph Skrdlant (SG Höchberg) 905 Ringe.
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LEINACH (EHE Foto: Herbert Ehehalt) Im großen Kreis feierte die Leinacher Schützengesellschaft (SG) "Diana" schon im Sommer mit Gauschützenfest und Unterfränkischem Böllerschützentreffen 50-jähriges Bestehen. Jetzt beim Festkommers blickte sie im familiären Kreis auf ihre Geschichte zurück und ehrte verdiente Mitglieder. Im Auge Klarheit, im Herzen Wahrheit, war der Wahlspruch der 21 Leute, die am 24. April 1955 die "Diana" gründeten. Zu den Luftgewehr- kamen Böller- und Bogenschützen dazu. Ist der Erweiterungsbau des Vereinsheims fertig, gibt es bald auch Pistolen-Schießen. Laut Schützenmeister Jürgen Issing bedeute Verantwortung in einem Verein zu übernehmen, auch Verantwortung für die Gesellschaft zu tragen. Wenn die SG auch Kameradschaft und Gemeinschaftssinn pflege, so sei doch die Egoismus-Gesellschaft auch im Vereinsleben auf dem Vormarsch, bedauerte er. Wichtig sei, dass die Jugend Vereine als Orte der Gemeinschaft erleben. Bürgermeister Uwe Klüpfel lobte das eindrucksvolle Fest im Sommer, stellvertretender Landrat Eberhard Nuß die erfolgreiche Jugendarbeit und die Traditionspflege. Elan und Erfolg der SG beeindruckten Gauschützenmeister Wolfgang Kraft.Bezirksschützenmeister Siegfried Schmitt ermunterte sie, so wie bisher weiter zu machen.
Ehrungen 50 Mitgliedsjahre: Rudolf Hemmerich, Horst Merz, Hermann Öchsner, Guntram Schunder, Ludwig Staab, Hermann Weisenberger, Franz Liebstückel, Michael Roth. 40 Jahre: Adolf Fischer, Otto Holzberger, Karl Jaroschik, Reinhold Köhler. 25 Jahre: Marion Endres, Reinhard Fink, Stefan Fuchs, Jürgen Huth, Klaus Imhof, Dr. Bernhard Löckmann, Walter Müller. 15 Jahre: Stefan Köhler, Steffen Öchsner, Andreas Salomon, Toni Weidauer, Michael Weisenberger. Protektoratsabzeichen: Roland Amrehn, Roger Durmich, Rainer Imhof, Reinhilde Issing, Andreas Karg, Peter Kühnlein, Jochen Streich, Wolfgang Schwadtke, Stefan Wettengel. Gauehrennadeln in Bronze: Wolfgang Deckert, Anton Fischer, Christa Franz, Günter Kleinz, Thomas Mohr, Heribert Schäd, Stefan Oestemer, Dr. Winfried Ueckert. Vereinsnadeln in Gold: Karl Franz, Jochen Schebler. Sebastiani-Kreuz: Ortwin Oswald, Jürgen Issing. |
SOMMERHAUSEN |
WÜRZBURG (EJ)
Rund 1,5 Stunden früher hatte sich ein langer Festzug mit 2300 Musikern und Mitgliedern von Trachtengruppen und Schützenvereinen auf den Weg durch die City gemacht. "Die Zuschauer standen dicht gedrängt", freute sich
Besonders nervöse Pferde zogen in diesem Jahr die Promi-Kutsche. Mehrtach stiegen sie hoch, einmal genau vor dem Rathaus. Der Wagenlenker war dann doch sichtlich froh, seine wertvolle Fracht sicher auf dem Festplatz abgeben zu können. Neben vielen prächtigen Trachten hatten sich die Schausteller etwas Besonderes einfallen lassen. Sie ließen den Schausteller-Wagen vom Oktoberfest nach Würzburg bringen und schmückten ihn mit alten Volksfest-Dekorationen. Vier Pferde zogen das Prachtstück, aus dem Schausteller-Sprecher Heiner Distel Geschenke verteilte. Kaum hatte OB Beckmann das Fass angezapft, eilten auch schon die Bedienungen im Festzelt hin und her, um den Durst vieler Kehlen zu stillen. Vorher hatte es traditionsgemäß keine Festbier-Maß gegeben. Die Eröffnung ließen sich viele Polit-Promis nicht entgehen: Sehen und gesehen werden, lautete wohl die Devise. Natürlich kann eine Oberbürgermeisterin ihre Bürger nicht ohne Test auf die Karussells loslassen. Pia Beckmann wieder mutig: Zusammen mit dem stellvertretenden Landrat Eberhard Nusser wagte sie sich ins Hot Shot, eine Bungee-Kugel, die die Besucher mit einer irren Beschleunigung gen Himmel schickt. Mit einem furiosen Feuerwerk endete der erste Kiliani-Tag. Am Sonntag startete das Fest dann mit einem Gottesdienst im Zelt. Das Fest endet am 18. Juli.
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GELCHSHEIM (hag)
Im Anschluss an die Trauerfeier, an der rund zehn Fahnenabordnungen von befreundeten Schützenvereinen und die Freiwillige Feuerwehr Gelchsheim teilnahmen, hielt Bürgermeister Klaus Hennig die Grabrede. Den Verstorbenen, der, wie er sagte, plötzlich aus der Dorfgemeinschaft gerissen wurde, war nicht nur ein begnadeter Schütze, sondern auch ein Vorbild für die Jugend. Als Motor des Schützenvereins hat er den Verein während seiner Amtszeit sehr weit nach vorne gebracht und den Namen seiner Heimatgemeinde weithin bekannt gemacht. Für seine Verdienste bekam Heinrich Wald zu Beginn dieses Jahres die silberne Bürgermedaille der Marktgemeinde verliehen. Wie sehr der Sport und die Schützengesellschaft das Leben von Heinrich Wald prägte, drückte Ehrengauschützenmeister Manfred Rost (Rottendorf) aus. Er würdigte den Einsatz, mit dem "Heini" sich sportliche Erfolge sicherte und mit dem er sich um das Wohl "seines" Schützenvereins kümmerte. Heinrich Wald, der nach den Worten von Manfred Rost wegen seiner ruhigen und gradlinigen Art sehr geschätzt wurde, begann als 17-Jähriger mit dem Schießsport. Während seiner 21-jährigen Amtszeit als Erster Schützenmeister der 1964 gegründete Gelchsheimer Schützengesellschaft entstand unter seiner Leitung das neue Schützenhaus. In den vergangenen 41 Jahren errang er nicht nur unzählige Siege, sondern es lag ihm auch die Gemeinschaft und die Geselligkeit unter den Vereinsmitgliedern am Herzen. Im Namen des Patenvereins Kleinrinderfeld dankte Heinz Huppmann für die Freundschaft, die der Verstorbene mit den Schützenbrüdern in seinem Verein pflegte.
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GROMBÜHL (HK, Foto: Herbert Knopp) Der Bayerische Sportschützenbund ehrte seine langjährige Gaudamenleiterin und ehemalige
Stellv. Gausportleiterin des Schützengaues Würzburg mit der "Großen
Ehrennadel".Das Besitz-Zeugnis und die Große Ehrennadel wurde vom 1. Gauschützenmeister Wolfgang Kraft im vollen Festzelt der Schützengesellschaft "Diana" Leinach anlässlich des Gauschützenfests am 12.06.2005 überreicht. |
LEINACH (EHE Fotos: 1x Herbert Ehehalt (Böller), 3x Uwe Anderl (Festzug) ) Geklotzt und nicht gekleckert wurde am 2, Juni-Wochenende bei der Schützengesellschaft Diana Leinach. Schließlich galt es außer dem 50. Gründungsjubiläum auch das 49. Gauschützenfest und das 5. Unterfränkische Böllerschützentreffen zu feiern. Schirmherr war Bürgermeister Uwe Klüpfel. Eine riesige Schützenfamilie bestehend aus den Gilden und Gesellschaften des Schützengaus Würzburg, aber auch aus benachbarten Bundesländern hatte sich von Freitag bis Sonntag im 2000 Gäste fassenden Zelt auf dem Platz vor dem Bauhof eingefunden. Den verantwortlichen der Diana war kein Aufwand zu groß gewesen. Dass sich die Schützen allerdings nicht nur der Tradition verpflichtet fühlen, sondern auch
zu feiern verstehen, stellten sie sowohl bereits beim Beatabend mit der Gruppe "Crossfire" am Freitag den 10.06.2005,
als auch beim Konzert der legendären Oldie-Band "The Jets" am Samstagabend unter Beweis. An beiden
Abenden bebte das Zelt bis in die Morgenstunden.Unter dem Kommando des Böllerreferenten der Diana Leinach, Wolfgang Schwadtke, ließen 36 Böllergruppen mit fast 250 Böllerschützen beim Unterfränkischen Böllerschützentreffen am Samstagnachmittag, den 11.06.2005, aus ihren Hand-, Schaft-, Standböllern und Kanonen gewaltige Salven und Reihenfeuer durch das Leinachtal hallen. Fast aus allen Bundesländern waren befreundete Böllerschützen nach Leinach gekommen, um mit dem Platzschießen altes Brauchtum zu pflegen. Ortspfarrer Julian Tokarski segnete die Böllergruppen bei ihrem Auszug zum
Platzschießen und stellte sie unter den Schutz der Heiligen Barbara. Der unterfränkische Bezirks-Böllerreferent Hans-Herbert Trenz und Gauschützenmeister
Wolfgang Kraft lobten die Böllergruppen "als Teil lebendiger Schützengeschichte".Ein weiterer Höhepunkt des Festwochenendes war ein schier endloser farbenprächtiger Schützenzug, der sich am Sonntagnachmittag (12.06.2005) durch die Straßen des Ortes zum Festgelände schlängelte. Neben den Ortsvereinen beteiligten fast 40 der 58 im Schützengau organisierten Gilden und Gesellschaften.
Tief beeindruckt zeigte sich denn auch der Leinacher Schützenmeister Jürgen Issing.Mit einem Nachmittag der Senioren begann am Montag, den 13.06.2005 ab 14 Uhr das Finale des Jubiläumswochenendes der Diana. Zum Ausklang werden die Gäste mit einem deftigen Kesselfleischessen ins Festzelt gelockt. Dazu spielen die Leinachtaler Musikanten unter Leitung von Markus Franz.
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LEINACH (EHE, Foto: Uwe Anderl) Die Schießwettbewerbe zählten zu den Höhepunkten beim 49. Gauschützenfest, das zusammen mit dem 50. Jubiläum der SG Diana Leinach gefeiert wurde. Über 300 Schützen nahmen teil. Eine der Ehrenscheiben sicherten sich Marco Seubert (Waldbüttelbrunn), Roger Durmich und Thomas Mohr (beide Leinach). Kerstin Weis (Waldbüttelbrunn) durfte sich als Siegerin der Gauscheibe der Jugend feiern lassen. Gewinner der Gauscheibe Luftgewehr wurde Andreas Karg (Leinach). Stefan Oestemer (Leinach) gab auf die Festscheibe den besten Schuss ab. Michael Müller (Waldbüttelbrunn) durfte sich über den Sieg in der Kategorie Glücksscheibe Luftpistole freuen. Mit sagenhaften 99 von 100 möglichen Ringen gewann Markus Legat (Waldbüttelbrunn) die Meisterserie der Aktiven. Mit einem wahren Volltreffer, einem kaum noch zu überbietenden 4,4-Teiler, gab Werner Kistner (Burgsinn) den besten Schuss des gesamten Gauschießens ab und konnte sich damit die Glücksscheibe mit dem Luftgewehr sichern. Die meisten Teilnehmer, nämlich 42, kamen vom Leinacher Patenverein, den KKS Kariburg. Auch die Bogenschützen prämierten ihre Sieger des Gaupokals. In der Recurve-Klasse bei den Schülern A und B dominierte der bayerische Meister Christian Voigt aus Leinach. Bei den Schülern C siegte mit Felix Schuckert ein weiteres Nachwuchstalent der SG Diana. Die Wertung bei den Senioren konnte Walter Voigt, ebenfalls Leinach, für sich entscheiden. Bei den Herren war es Bruno Wörtlein. In der Wertung Blankbogen Alt, Schützenklasse und Jugend durfte sich Regina Matern (Waldbrunn) über den Sieg freuen. Gewinner in der Kategorie Compound Schützenklasse und Jugend wurde Frederik Emmerich. Beim Bürgerschießen mit dem Luftgewehr siegte die Leinacher Wucht vor dem Obst- und Gartenbauverein und dem Radfahrverein "Frisch Auf". Den besten Schuss gab hier Erich Rothenhöfer ab. Tobias Lang vom CSü-Ortsverband war mit 89 Ringen bester Schütze des Bürgerschießens mit dem Recurve-Bogen. Über 400 Euro durfte sich der Leiter der Grundschule Leinach, Rektor Thomas Blendinger, freuen. Statt der üblichen Gastgeschenke an die Vereine hatten sich die Verantwortlichen der SG Diana entschieden, diesen Bettag dem Nachwuchs zukommen zu lassen.
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LEINACH (Günter Kleinz) Hinweis: Bilder im Querformat drucken!
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EIBELSTADT/LEINACH (AN Fotos: Uwe Anderl/Gerhard Lücke) Am Sonntag, 30.01.2005, fand die GSM Wolfgang Kraft verlas sodann den Tätigkeitsbericht seines 1. Jahres als Gauschützenmeister.
Nun gab er das Wort an den 1. Bezirksschützenmeister Siegfried Schmitt ab, der ein
Grußwort sprach und darauf aufmerksam machte, dass die Jugendarbeit forciert werden müsse, weil die Jugendzahlen
immer mehr zurückgingen.Im Anschluss an sein Grußwort verlieh der Bezirksschützenmeister Siegfried Schmitt für besondere Leistungen um den Schießsport die Ehrennadel in Gold des Bayerischen Sportschützenbundes an Stellv. Gausportleiter Harald Gretsch (SV Eibelstadt) und an Paul Mägerlein (FSG Aub), die Ehrennadel in Silber des Bezirks Unterfranken verlieh er an Stellv. Gauschützenmeister Gerhard Lücke. Mit Punkt 3 der Tagesordnung, den Berichten der Gausportleitung, gab GSM Wolfgang Kraft das Wort an den 1. Gausportleiter Günter Vey weiter. Er berichtete von vielen guten Platzierungen bei den Bezirks-, Bayerischen und Deutschen Meisterschaften. Besonders hob Gausportleiter Günter Vey den Mannschaftsweltmeistertitel im Vorderladerschießen auf 50m durch Wolfgang Virsik hervor, der für die HSG Würzburg startete. Dafür und für den 4. Mannschaftsplatz bei der Weltmeisterschaft Vorderladergewehr 100m, sowie Deutscher Vizemeister und Bayerischer Vizemeister Perkussionsgewehr Altersklasse wurde Wolfgang Virsik mit dem Sportehrenzeichen in Gold ausgezeichnet. Das gleiche goldene Sportehrenzeichen bekam Thorsten Fleischmann (Post SV Würzburg) für den Titel Deutscher Vizemeister mit der Mehrschüssigen Luftpistole Junioren B und Bayerischer Meister Schnellfeuerpistole Junioren Mannschaft. Das Sportehrenzeichen in Silber verlieh Günter Vey an Robert Franz (Post SV Würzburg) für den Titel Bayerischer Meister mit der Schnellfeuerpistole Jugend, sowie an Klemens Senn (SV Kleinrinderfeld) für den Titel Bayerischer Meister in der Disziplin Dt. Ordonnanzgewehr. Weiterhin ehrte Gausportleiter Günter Vey mehrere Schützen für hervorragende Schießergebnisse beim Gaupokal 2004 und beim Otto-Wimmer-Gedächtnis-Pokal 2004. Nach dem Gausportleiter Günter Vey bekam Gaudamenleiter Martin Winkler das Wort und trug seinen stark gekürzten Bericht des Gaudamensports 2004 vor. Das Gesamtdokument ist Der Gauschatzmeister Helmuth Lutz konnte berichten, dass der Gau auf gesunden Füßen steht und keine Verbindlichkeiten hat. Nach dem Bericht des Rechnungsprüfers Uwe Anderl und der daraufhin erfolgten Entlastung der Gauvorstandschaft ging es weiter mit Punkt 6 (Ehrungen): Das Ehrenzeichen des BSSB in Silber für verdiente Böllerschützen
ging an die Böllerschützen Edelbert Leidner (Julius Echter Böllerschützen Würzburg), Wolfgang
Schwadtke (Böllergruppe Leinach) und Hubert Backmund (Böllergruppe Veitshöchheim). Punkt 7 der Tagesordnung: Proklamation der neuen Könige des Schützengaues Würzburg: Nach der vom Gauschützenmeisteramt beschlossenen "Neuorganisation von Amtszeit und Austragungsmodus der Gaukönigin bzw. des Gaukönigs und des Kronprinzens ab 2003", konnte heuer zum zweiten Mal im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Schützengaues Würzburg in Eibelstadt am 30. Januar 2005 die Gaukönigsproklamation stattfinden. Nachdem im vergangenen Jahr die Schützenkönigsfamilien der einzelnen Vereine, Gesellschaften und Gilden auf vom Gauschützenmeister speziell gekennzeichneten Schießscheiben jeweils 1 Schuss abgaben und die Scheiben bis zum 31.12.2004 an den Gauschützenmeister Wolfgang Kraft zurückgaben, wurden vom Gauschützenmeisteramt die besten Schüsse auf Gaukönig und Kronprinz ermittelt. Zuerst bedankte sich Gauschützenmeister Wolfgang Kraft im Namen der Versammlung beim letztjährigen Gauschützenkönig Kilian Roßmann (SG Hettstadt) und beim Gau-Kronprinz 2004 Anton Straub (SSV Veitshöchheim) für ihr Engagement um die Schützensache. Sie waren als Vertreter des Schützengaues zusammen mit der im letzten Jahr bei der SG Hettstadt befindlichen Gaustandarte bei vielen regionalen und überregionalen Schützenveranstaltungen präsent. Dann nahm Gauschützenmeister Wolfgang Kraft zusammen mit seinem Stellvertreter Gerhard Lücke die Königsketten wieder in Empfang. Mit Applaus bedankten sich die Anwesenden Abordnungen der Vereine bei den beiden scheidenden Gau-Majestäten. Nun wurde es spannend, denn Gauschützenmeister Wolfgang Kraft ging über zur Proklamation der neuen Gau-Majestäten. Als 2. Gau-Jugend-Ritter konnte er Tobias Kessler vom KKS Höllrich beglückwünschen. Zum 1. Gau-Jugend-Ritter wurde Francesco Cito der SG Röttingen ernannt. Der Gaukronprinz 2005 ist Andreas Brandler vom SV Rohrbach. Zum 2. Gau-Ritter wurde Andreas Riedmann vom SV Rohrbach ausgerufen. Über den Titel 1. Gau-Ritter
2005 darf sich Norbert Stephan der SG Estenfeld freuen. Als Gauschützenkönigin 2005 wurde vom Gauschützenmeister Wolfgang Kraft Karola Amend-Oestemer vom SV "Diana" Leinach proklamiert.Daraufhin wurde auch die Gaustandarte, die im letzten Jahr in der Obhut der SG Hettstadt war, an die Schützen des SV "Diana" Leinach übergeben. Auch wurde das offizielle Gaustandarten-Buch weitergegeben, in dem vermerkt werden muss, bei welchen Veranstaltungen die Gaustandarte präsent war. Die Leinacher Schützen unter der Leitung von 1. Schützenmeister Jürgen Issing können sich damit doppelt freuen, denn sie stellen nicht nur die Gauschützenkönigin 2005, sondern feiern heuer auch noch ihr 50-jähriges Bestehen. Im Rahmen dieser Festlichkeiten richten sie das diesjährige Gauschießen im April 2005 aus. Der Höhepunkt der 50-Jahr-Feier findet aber am Wochenende des 10. bis 13. Juni 2005 mit dem Gauschützenfest und dem unterfränkischen Böllerschützentreffen statt, wozu schon jetzt eine herzliche Einladung an alle Schützen und Nichtschützen ergeht. Die Würdenträger 2005 noch einmal in der Zusammenfassung: Gauschützenkönigin 2005: Karola Amend-Oestemer (SV "Diana" Leinach) LG 61,9-Teiler 1. Gau-Ritter 2005: Norbert Stephan (SG Estenfeld) LG 114,7-Teiler 2. Gau-Ritter 2005: Andreas Riedmann (SV Rohrbach) LG 168,1-Teiler Gau-Kronzprinz 2005: Andreas Brandler (SV Rohrbach) LG 33,6-Teiler 1. Gau-Jugend-Ritter 2005: Francesco Cito (SG Röttingen) LP 173,3-Teiler 2. Gau-Jugend-Ritter 2005: Tobias Kessler (KKS Höllrich) LG 204,7-Teiler Gratulation den neuen Majestäten des Schützengaues Würzburg !!!
hinten von links: 2. Gau-Ritter Andreas Riedmann (SV Rohrbach), 1. Gau-Jugend-Ritter Francesco Cito (SG Röttingen), Gau-Kronprinz 2005 Andreas Brandler (SV Rohrbach) und leicht verdeckt 2. Gau-Jugend-Ritter Tobias Kessler (SG Höllrich). vorne von links: 1. Gau-Ritter Norbert Stephan (SG Estenfeld) und Gau-Königin 2005 Karola Amend-Oestemer (SV "Diana" Leinach). ganz links vorne: Bezirksschützenmeister Siegfried Schmitt. Am Rednerpult: Gauschützenmeister Wolfgang Kraft. Weitere Fotos des Tages sind |
WÜRZBURG (HR, Fotos: MP) Wolfgang Virsik ist Mannschafts-Weltmeister im Vorderlader-Schießen. Nichts besonderes, meinen Sie? Dafür braucht es nur eine ruhige Hand und ein gutes Auge? Oh nein, da gehört viel mehr dazu! Um mit den Repliken der historischen Waffen einen genauen Schuss abfeuern zu können, muss das Blut eines Tüftlers und auch eines Buchhalters durch Ihre Adern fließen. Und Sie brauchen Zeit, viel
Die Reinigungsflüssigkeit stellt Wolfgang Virsik selbst her. Er ermittelt die optimale Schwarzpulversorte und Ladungsmenge in langen Versuchsreihen und gießt seine Kugeln aus Blei und Zinn. Sogar das Schmierfett ist selbst gemacht. Gibt's das Zeug denn nirgendwo zu kaufen? "Schon", sagt Wolfgang Virsik, "aber dadurch, dass ich Fett und Patch-Flüssigkeit selbst herstelle und dosiere, kann ich es auf meine Bedürfnisse oder auch auf die Witterungsverhältnisse abstimmen." Das tut wohl jeder ambitionierte Vorderladerschütze. Die Rezepte sind geheim. Was Wolfgang Virsik nach jahrelanger Tüftelei herausgefunden und auf unzähligen Zetteln notiert hat, ist nur für seine Augen bestimmt. Ein ganzes Jahr braucht er, um eine neue Waffe anzupassen: "Das ist auch ein Reiz des Ganzen." Nur so würden die Flinten präziser als manch modernes Jagdgewehr.
Der Deutsche Schützenbund stellte wieder einmal die erfolgreichste Mannschaft dieser Welttitelkämpfe. 18 Gold-, 9 Silber- und 7 Bronzemedaillen lautete am Ende der Wettkämpfe die Bilanz. Freuen konnte sich Wolfgang Virsik jedoch nicht lange: Als er am Flughafen in Frankfurt seine Waffen wieder in Empfang nehmen wollte, waren diese spurlos verschwunden. Ein Schock für Wolfgang Virsik. Erst nach zwei Wochen ungewisser Leidenszeit tauchten die Repliken nach historischem Vorbild wieder auf. Irgendwie liebt Wolfgang Virsik seine Waffen, und wer sich etwas Mühe gibt, kann auch verstehen, warum.
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VERSBACH (ERI) ![]() Nach dem Besuch der Berufs- und der damaligen Würzburger Kunst- und Handwerkerschule schloss
Josef Hofmann seine Lehre im elterlichen Betrieb 1942 mit der Gesellenprüfung ab. Nach Reichsarbeitsdienst, Kriegsdienst und
Gefangenschaft stand Josef Hofmann am Kriegsende 1945 vor einem Trümmerhaufen. Der Betrieb in der Waltherstraße
(vom Vater 1935 erworben) war total zerbombt. Das Elternhaus und Betriebsgebäude in Versbach hatten schwere Schäden
beim Angriff vom 26. März 1945 erlitten. Josef Hofmanns Ziel war die Selbstständigkeit. Unter schwierigsten Umständen
baute er den väterlichen Handwerksbetrieb (Vater Josef II kam 1944 bei einem Tieffliegerangriff in Gochsheim um) wieder auf.Seit 1947 war er mit Maria Hemberger verheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. 1948 legte Josef Hofmann seine Meisterprüfung ab. Im Laufe seines langen Berufslebens - bis kurz vor seinem Tod - hatte er zahlreiche ehrenamtliche Funktionen inne. So war er von 1960 bis 1972 und nochmals von 1994 bis 1997 Obermeister der Bildhauer- und Steinmetzinnung Würzburg. Er gehörte viele Jahre dem Landesvorstand und der bayerischen Tarifkommission an und war auch stellvertretender Landesinnungsmeister von Bayern. In Anerkennung seiner Verdienste für den Berufsstand und des Handwerks wurde ihm 1986 das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. In seiner Grabrede würdigte der erste Schützenmeister Wolfgang
Kraft die Verdienste von Sepp Hofmann, der 1948 maßgeblich an der Wiedergründung der Schützengesellschaft
"Hubertus" von 1895 Versbach beteiligt war. 37 Jahre hatte er das Amt des 2. Schützenmeisters und 34 Jahre das
Amt des 2. Gauschützenmeisters inne. Wesentlichen Anteil hatte er an der Erstellung des Schützenhauses und der
modernen Schießanlagen.Auch zahlreiche Sportlerehrungen wurden Josef Hofmann zuteil, darunter 1988 die Carl-Diem-Medaille und 1995 die Ernennung zum Ehrengauschützenmeister. |
LEINACH (EHE Foto: Herbert Ehehalt) Zunehmender Beliebtheit erfreut sich das traditionelle Weihnachtschießen der Böllerschützen der Schützengesellschaft "Diana". Der Pflege des Brauchtums und der Tradition verpflichtet, gesellten sich zur Freude von Böllerreferent Wolfgang Schwadtke - im Vergleich zu den Vorjahren - weitere Gastschützen aus dem gesamten Würzburger Schützengau zu der Veranstaltung am Heiligen Abend.
Dabei gehen die Ursprünge des Weihnachtsschießens mit den mit Schwarzpulver geladenen Hand- und Schaftböllern auf einen heidnischen Brauch bis ins frühe Mittelalter zurück. Ursprünglich wollte man mit dem Krach die bösen Geister vertreiben. Diesem Brauchtum fühlen sich die auf Tradition bedachten bayerischen Böllerschützen verpflichtet. Vom Berchtesgadener Land aus hat sich das traditionelle Weihnachtsschießen zur Weihnacht bis in unsere Region verbreitet. Mit wärmendem Glühwein von den Anwohnern bestens versorgt, hörten die Besucher die traditionelle Weihnachtsansprache des Böllerreferenten für die Böllerschützen, um anschließend gemeinsam Weihnachten zu feiern. Mit lautstarken Salven werden die Böllerschützen am Neujahrstag um 13 Uhr ebenfalls vom Riedberg aus das Neue Jahr begrüßen, dann gibt es aber im Anschluss daran das ebenfalls schon traditionelle Knöchle-mit-Sauerkraut-Essen. |
VEITSHÖCHHEIM (GZ Foto: Gürz) Es war ein stilvoller und genussreicher Abend voller Überraschungen, mit dem die Sportschützengesellschaft Veitshöchheim (SSGV) in der Orangerie des Gasthauses "Weißes Lamm" ihr 40-jähriges Bestehen feierte. Quasi als Geburtstagsgeschenk ließ Schützenmeister Bernhard Köbler seiner Schützenfamilie ein kulinarisches Festmenü servieren. Neben den Gaumenfreuden gab es aber auch einen Ohrenschmaus durch das Hackbock-Trio aus Halsheim, das mit fränkischer Tafelmusik und Folk von Skandinavien bis zum Balkan begeisterte, gespielt auf originellen Instrumenten wie Hackbrett, Bockpfeife und Kontrabass. Immer wieder rührte der bekannte Mundartdichter Wilhelm Wolpert aus Hassfurt mit "Geschichtli und Gedichtli" aus seinen "fränkischa Büchli" zu Tränen. Sportliche Erfolge, Geselligkeit und die Traditionspflege waren stets das Markenzeichen der SSGV. Nicht nur die Rundenwettkämpfe, sondern auch der Wettstreit um Königswürden, Preis- und Pokalschießen und die Vereinsmeisterschaften stehen laut Schützenmeister Bernhard Köbler bei seinen knapp 200 Mitgliedern hoch im Kurs. Auf 16 Zehn-Meter-Schießständen im Dachgeschoss des Bauhofgeländes findet der sportliche Wettstreit der Luftgewehr- und Pistolenschützen statt. Seit Frühjahr 2002 gibt es auch Bogenschießen. Für die Bayerischen Meisterschaften hatten sich mehrmals Veitshöchheimer Schützen qualifizieren können. Den Titel der Gauschützenkönigin holte Birgit Schmitt 1993 in den Ort und aktuell stellt die SSG den Gaujugendkönig. Eine Böllergruppe sorgt seit einigen Jahren für unüberhörbare Akzente bei Vereins- und auch bei gemeindlichen Veranstaltungen. So lobte denn auch Bürgermeister Rainer Kinzkofer in seinem Grußwort die Kameradschaft und den Zusammenhalt des familiären Vereins und dankte für die Bereicherung des Gemeindelebens. Beiträge zum örtlichen kulturellen Leben leisteten zeitweise eigene Musikanten-, Sänger- und sogar Schuhplattlergruppen. Beim jährlichen Vitusfest und beim traditionellen Schützenball feiert die Schützenfamilie gemeinsam mit der Veitshöchheimer Bevölkerung, das nächste Mal am 6. November. Bundesweit in Femsehen zu bewundem waren die Sportschützen, als sie 1997 den Bezirk Unterfranken beim Oktoberfest Schützenzug repräsentierten.
Von den 22 Pionieren, die 1964 die Sportschützengesellschaft (SSG) gründeten (siehe oben stehenden Bericht), sind Hubert Backmund, Hubert Erdle, Josef Götz, Walter Götzner, Hermann Gutbrod, Werner Karl und Karl Richter heute noch dabei. 25 Jahre der SSG treu sind Karin Götz, Erich Götzner, Margarete Götzner, Peter Knorz, Arno Köbler, Richard Müller, Roman Pfeuffer, Erich Schmidt und Birgit Schmitt. Für ihre Die BSSB-Anerkennungsnadel bekamen Wilfried Mader, Inge Röhm, Rainer Rummel und Peter Schubert. Verdienstnadel in Gold: Gerd Backmund, Gerlinde Fries, Bernhard Köbler, Sabine Köbler, Franz Lott, Gertrud Richter und Birgit Schmitt. Verdienstnadel in Silber: Udo Backmund, Matthias Görlich, Günter Holzheimer, Stefan Mader, Michaela Röhm, Walter Will, Susanne und WoIfgang Spielmann. |
GROMBÜHL (HK Foto: Herbert Knopp) Der TSV Grombühl-Würzburg gibt das Mannschaftsfoto der Sieger im Sportpistolenschiessen 2004 bekannt: Die 2. Sportpistolenmannschaft TSV Grombühl wurde Gruppensieger 2004 in der A-Klasse und steigt in die Gauliga 2005 des Schützengaues Würzburg auf.
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WÜRZBURG (GV Foto: Günter Vey) ![]() Roland Wegner (SSG Veitshöchheim) heißt der Gewinner der Otto Wimmer-Gedächtnisscheibe 2004. Weitere Gewinner der einzelnen Disziplinen: Klasse 56-60 stehend freihändig Luftgewehr: 1. Friedricke Neubauer (Post SV Würzburg) 375 Ringe Klasse 61-70 stehend aufgelegt Luftgewehr: 1. Georg Wirth (SB Rieneck) 385 Ringe Klasse 71- u. älter sitzend aufgelegt Luftgewehr: 1. Hans Horn (HSG Würzburg) 388 Ringe Luftpistole: 1. Fridemar Köbler (SSG Veitshöchheim) 364 Ringe Mannschaften: 1. HSG Würzburg 1150 Ringe |
HÖLLRICH (VEY Foto:?) Die Erstplatzierten der 3 Gau-Ligen im Rundenwettkampf 2003/2004 Luftgewehr traten im Postschützenhaus zum Ausscheidungsschießen um den Aufstieg in die Gau-Oberliga an. Das waren folgende Mannschaften: 1. Platz Gau-Liga I: KKSV Höllrich II - 20503 Ringe, 22:06 Punkte 1. Platz Gau-Liga II: SG Kist I - 20221 Ringe, 22:06 Punkte 1. Platz Gau-Liga III: SG Leinach I - 20294 Ringe, 23:05 Punkte Die LG-Mannschaft des KKSV Höllrich II hat den Aufstiegskampf zur Gau-Oberliga, der höchsten Liga des Rundenwettkampfs im Schützengau Würzburg, mit 1449 Ringen gewonnen. Den 2. Platz belegte die LG-Mannschaft von SG Kist I mit 1405 Ringen, 3. wurde SG Leinach I mit 1054 Ringen (nur 3 Schützen).
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WÜRZBURG (KN, Foto: Herbert Knopp) Mit 20:00 Punkten erzielten die Sportschützen in der Gauliga "Zentralfeuerwaffen Kaliber .32 bis .38" den Rundenwettkampf-Meistertitel. Bester Einzelschütze im Schützengau Würzburg wurde Tobias Knopp mit einem Jahresschnitt von 279,20 Ringen von 300 möglichen Ringen.
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GELCHSHEIM (MAB) Ganz im Zeichen von Ehrungen verdienter Mitglieder stand der Kommersabend zum 40. Jubiläum der Schützengesellschaft Gelchsheim in der Deutschherrenhalle. Bis es zu diesen Auszeichnungen jedoch kam, ließ Schützenmeister Heinrich Merkert in Kurzform die vergangenen vier Jahrzehnte nochmals Revue passieren. Zu den zwei markantesten Ereignissen seit der Gründung 1964 im "Weißen Rössl" durch 25 Gelchsheimer Schützenfreunde zählte Heinrich Merkert die Fertigstellung des Schützenhauses nur zwei Jahre nach der Gründung und das 1990 eingeweihte neue Schützenhaus mit zwölf Luftgewehrständen. Das persönliche Aushängeschild des Vereins sei zweifelsohne Heinrich Wald. Neben den außergewöhnlichen sportlichen Leistungen stand Heinrich Wald dem Verein auch 21 Jahre (1982 bis 2003) als Schützenmeister vor. In der jüngsten Vergangenheit machte vor allem die Damenmannschaft durch ihre sportlichen Erfolge auf sich aufmerksam, so der aktuelle Vorsitzende. Gelchsheims Bürgermeister Klaus Hennig lobte in seinem Grußwort vor allem die Entwicklung des Vereins. Hier herrsche ein lebendiges Vereinsleben und die Jugendarbeit stehe an erster Stelle. Auch sein Dank galt dem großen Engagement von Ehrenmitglied Heinrich Wald. Landrat Waldemar Zorn imponierte vor allem der Stellenwert der Schützengesellschaft Gelchsheim in der Marktgemeinde. Er habe selten solch eine volle Halle bei einem Kommersabend gesehen, was die außergewöhnliche Stellung des Vereins zur vorbildlichen Dorfgemeinschaft widerspiegelt. Der Verein habe kein Eigenleben, sondern ist offen für den ganzen Ort. Die Glückwünsche des Schützengaus Würzburg überbrachte im Beisein vom Ehrengauschützenmeister Manfred Rost der 2. Gauschützenmeister Hubert Backmund. Als Vertreter der Patenvereine Igersheim und Kleinrinderfeld überreichten Walter Rögk und Jürgen Kühnle Gastgeschenke. Für die örtlichen Vereine gratulierten Thomas Berger (SVG), Klaus Metzger (Liederkranz) und Manfred Rupp (Kyffhäuser Soldaten). Für die musikalische Umrahmung sorgten der "Liederkranz Gelchsheim" unter Leitung von Anita Langer sowie die Jungmusiker um Alois Klüpfel vom Musikverein Gelchsheim, die bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt - einige der Acht- bis Zwölfjährigen sind erst seit knapp einem Jahr dabei - um eine lautstark geforderte Zugabe nicht herumkamen. Sowohl als Dank und Anerkennung für ihre geleistete Arbeit, aber auch als Aufforderung zum Weitermachen sah Schützenmeister Heinrich Merkert zusammen mit seiner Stellvertreterin Annette Düll nachfolgende Auszeichnungen: Ehrenzeichen in Silber für 25-jährige Mitgliedschaft: Elmar Barthel, Klaus Deppisch, Thomas Deppisch, Elisabeth Dürr, Stefan Fach, Gregor Hamm, Gerold Hofmann, Wolfgang Krömer, Gerhard Müller, Heinrich Merkert, Rudolf Mittnacht, Karl-Heinz Reinhard, Oskar Reim, Franz Scheuermann, Franz Schmidl, Hubert Schneider, Marion Sippach und Heinrich Völker. Ehrenzeichen in Gold für 40-jährige Mitgliedschaft: Hans Berger, Kurt Buchinger, Adolf Durst, Hannelore Grimm, Josef Grimm, Heinz Groll, Josef Hammer, Ludwig Heinzenröther, Franz Heyducki, Helmut Hofmann, Michael Scharl, Günther Schiller, Heinrich Wald, Otmar Walter, Josef Wülk und Heinz Zettl. Die Bronzene Ehrennadel vom Schützengau Würzburg bekamen vom 2. Gauschützenmeister Hubert Backmund überreicht: Andrea Amling, Birgit Barthel, Elke Merkert, Hubert Schneider und Michael Wald. Silber bekamen Jürgen Bodensteiner und Markus Meyer. |
GROMBÜHL (HK Fotos: Herbert Knopp) Die 1. Luftpistolen-Mannschaft von Hubertus Grombühl schaffte als Meister der Bezirksliga Mitte den Aufstieg in die Bayernliga Nord-West. Die Sieger 1 und 2 vom Bezirksliga-Endkampf in Lohr der Gruppen Nord / Mitte / Süd waren zum Bayernliga-Aufstiegskampf geladen. Waldschenke Hösbach und TSV Grombühl aus Unterfranken, sowie die Sportschützen der Kgl. Priv. FSG Eichstätt und Kgl. Priv. SG Zirndorf aus Mittelfranken schossen mit je 5 Teilnehmern zwei Runden a 40 Schuss mit der Luftpistole die Sieger aus. Unter großem Jubel der mitgefahrenen Schlachtenbummler wurden die Sieger aufgerufen: 1. Platz an den TSV Grombühl mit 3669 Ringen vor Kgl. Priv. SG Zirndorf mit 3614 Ringen. Nähere Informationen bitte dem Word-Dokument von Herbert Knopp entnehmen.
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ROTTENDORF (MI Foto: Kurt Mintzel) In einer kleinen Feierstunde überreichte der stellvertretende Landrat Eberhard Nuß im Rottendorfer Rathaus an Eugen Kallenbach das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern: Er gratulierte zu der hohen Auszeichnung und stellte die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements für die Gesellschaft heraus.
Von 1980 bis zum Jahre 2000 war Eugen Kallenbach Referent für das Schießen auf die Wurfscheibe im Schützengau Würzburg und hat sich hier große Verdienste erworben. Er übte diese Tätigkeit auch einige Jahre für den Schützenbezirk Unterfranken aus. Darüber hinaus übernahm er einige Zeit kommissarisch das Amt des Referenten für Skeet- und das jagdliche Schießen, sowie das Amt des Referenten für jagdliche und sportliche Wettkämpfe. Eugen Kallenbach holte viele Meisterschaften, u.a. auch Deutsche Meisterschaften in seinen Verein und in den Schützengau. Der WTC nahm erfolgreich an Europa- und Weltmeisterschaften teil. Bürgermeister Rainer Fuchs zeigte sich stolz, dass Rottendorf einen Bürger mit dieser hohen Auszeichnung in seinen Mauern hat. |
GELCHSHEIM (MM) Unser Verein feiert dieses Jahr sein 40jähriges Bestehen! Zur Feier dieses Jubiläums ist folgendes Festprogramm vorgesehen: Samstag, 12. Juni 2004, 20:00 Uhr Festkommers in der Deutschherrenhalle in Gelchsheim Samstag, 26. Juni 2004 Vergleichsschießen mit den Schützenvereinen aus Kist und Kleinrinderfeld im Schützenhaus Gelchsheim mit anschließendem Grillabend: 18:00 Uhr Vergleichsschießen 19:00 Uhr Grillabend, gemütliche Unterhaltung Sonntag, 27. Juni 2004 40jähriges Jubiläum der Schützengesellschaft Gelchsheim: 9:30 Uhr Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Ägidius 10:30 Uhr Festzug zur Deutschherrenhalle mit anschließendem Frühschoppen 12:00 Uhr Mittagessen, gemütliche Unterhaltung 14:00 Uhr Kaffee und Kuchen Die Veranstaltung wird von den Musikkapellen Gelchsheim und Oellingen musikalisch umrahmt. Schriftführer Markus Meyer eMail: behave@freenet.de |
WÜRZBURG (JOB) Oberbürgermeisterin Pia Beckmann durfte am Donnerstag vergangener Woche (12.02.2004) im Wenzelsaal des Rathauses eine Auszeichnung ganz besonderer Art überreichen: Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern überreichte Oberbürgermeisterin Pia Beckmann an Wolfgang Kraft. Wolfgang Kraft gehört seit beinahe 40 Jahren der Vorstandschaft der Schützengesellschaft "Hubertus" 1895 Versbach an, seit mehr als 20 Jahren als erster Schützenmeister. Außerdem ist er seit vielen Jahren im Schützengau Würzburg in der Vorstandschaft tätig, ab Januar 2004 nun als 1. Gauschützenmeister. Oberbürgermeisterin Pia Beckmann bezeichnete den Ausgezeichneten als Vorbild, das weit mehr für die Gesellschaft getan hätte als es seine Pflicht gewesen wäre. Gerade angesichts der aktuellen Finanznöte der Kommunen sei ehrenamtliches Engagement wichtiger denn je. |
EIBELSTADT (AN Foto: Uwe Anderl) Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Schützengaues Würzburg in Eibelstadt fand heuer zum ersten Mal in der Gau-Geschichte nach neuer Modalität die Proklamation des Gaukönigs und des Gaukronprinzen statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Schützenkönigsfamilien der einzelnen Vereine, Gesellschaften und Gilden auf vom Gau speziell gekennzeichneten Schießscheiben jeweils 1 Schuss abgaben und die Scheiben bis zum 31.12.2003 an die Gausportleitung zurückgaben, wurden die besten Schüsse auf Gaukönig und Kronprinz ermittelt. Der eben neu gewählte Gauschützenmeister Wolfgang Kraft und der ebenfalls neue Ehrengauschützenmeister Manfred Rost nahmen die Proklamation vor: Gauschützenkönig 2004: Kilian Roßmann (SG Hettstadt) LP 144,4-Teiler 1. Gau-Ritter 2004: Jochen Kunkel (KKS Höllrich) 161,4-Teiler 2. Gau-Ritterin 2004: Martina Wiesen (SG Höchberg) 206,9-Teiler Gau-Kronzprinz 2004: Anton Straub (SSV Veitshöchheim) 281,1-Teiler 1. Gau-Jugend-Ritter 2004: Daniel Gebhard (SG Hettstadt) 300,5-Teiler 2. Gau-Jugend-Ritterin 2004: Tanja Endres (KKS Rottendorf) 399,0-Teiler Gratulation den neuen Majestäten des Schützengaues Würzburg !!!
von links: 1. Gau-Ritter Jochen Kunkel (KKS Höllrich), ein Mitglied der Fahnenabordnung der SG Hettstadt, Gauschützenkönig 2004 Kilian Roßmann (SG Hettstadt), 1. Schützenmeister Ludwig Keim (SG Hettstadt), 2. Gau-Ritterin Martina Wiesen (SG Höchberg), ein 2. Mitglied der Fahnenabordnung für die Gaustandarte der SG Hettstadt, neuer Ehren-Gauschützenmeister Manfred Rost, neues Ehren-Gaumitglied Doris Knopp, 3. Gauschützenmeister Gerhard Lücke und neuer 2. Gauschützenmeister Hubert Backmund. vorne: 2. Gau-Jugend-Ritterin Tanja Endres (KKS Rottendorf), Gau-Kronprinz 2004 Anton Straub (SSV Veitshöchheim) und 1. Gau-Jugend-Ritter Daniel Gebhard (SG Hettstadt). |
ZELL (AN Foto:Uwe Anderl)
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WALDBÜTTELBRUNN (MI Foto: Mintzel) "Durch die Finanznot im kommunalen Bereich gewinnt das ehrenamtliche Engagement noch mehr an Bedeutung als früher", so Landrat Waldemar Zorn bei der Übergabe des Ehrenzeichens des bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern an Hans Trenz. Der pensionierte Polizeibeamte hat im Jahre 1985 die Julius-Echter-Böllerschützen in Würzburg gegründet. Er führt den Verein seit dieser Zeit als 1. Schützenmeister. Die Böllerschützen sind in der Zwischenzeit unverzichtbarer Bestandteil bei den Veranstaltungen der Schützen im Schützengau Würzburg. 1995 hatte er das Bayerische Böllertreffen nach Würzburg geholt.
Hans Trenz opfert viele Stunden seiner Freizeit für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten. "Er gilt als Vorbild für ehrenamtlichen und uneigennützigen Einsatz. Er wirkt beispielhaft, vor allem für die Jugend", so Landrat Waldemar Zorn. Bürgermeister Alfred Endres beglückwünschte Hans Trenz zu dieser hohen Auszeichnung. Hans Trenz ist noch Träger von weiteren fünf Auszeichnungen: der Ehrennadel des Schützengaues Würzburg in Bronze, des "Protektoratabzeichens Seiner Kgl. Hoheit Herzog Albrecht von Bayern", der Ehrennadel des Bayerischen Sportschützenbundes, der Ehrennadel des Schützengaues Würzburg in Silber und der Ehrennadel des Schützengaues Würzburg in Gold. |
WALDBÜTTELBRUNN (IMRO) Für seine Verdienste um den Schießsport im Schützengau Würzburg bekam Otto Kroyer, Ehrenvorsitzender des Schieß-Sport-Vereins 63 Waldbüttelbrunn, das St. Sebastiani-Kreuz verliehen. Manfred Rost, Das Kreuz wurde anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Schützengaues gestiftet. Otto Kroyer ist der dritte, der mit dem St.Sebastiani-Kreuz ausgezeichnet wurde. |
KLEINLANGHEIM (RM) Zu ihrem 35. Bezirksvergleichsschießen trafen sich die 8 Auswahlmannschaften im Jugendbereich des Schützenbezirks Unterfranken, um in den Disziplinen Luftgewehr, Luftgewehr-Dreistellung und Luftpistole ihre Sieger zu ermitteln. Hierbei konnte als Gesamtsieger die Mannschaft des Gaues Main-Spessart mit 3332 Ringen den ersten Platz erzielen, gefolgt vom Zweiten, dem Gau Schweinfurt mit 3314 Ringen und Gau Würzburg, Dritter, mit 3267 Ringen. Im Dreistellungskampf ging die Mannschaft des Gaues Schweinfurt mit 855 Ringen als Sieger hervor, vor den Gauen Rhön-Saale (840 Ringe) und Würzburg (729 Ringe). Alle Ergebnisse aller Teilnehmer des Bezirksvergleichsschießens 2003 (als PDF-Datei für Acrobat-Reader. Größe: 588 KB). In den Einzelwertungen wurden hervorragende Ergebnisse erreicht. Die Ergebnisse im Auszug: Luftgewehr-Schülerklasse: 1. Marion Metzger (SW) 187 Ringe; 2. Johannes Schuck (MT) 187 Ringe; 3. Jan Werhass (SW) 182 Ringe. Jugendklasse: 1. Jasmin Anstruther (Wü) 384 Ringe; 2. Sabrina Kirstein (MSP) 384 Ringe; 3. Nicolas Schallenberger (MT) 383 Ringe. Juniorenklasse: 1. Marina Ansmann (MSP) 390 Ringe; 2. Jasmin Rüttinger (MT) 387 Ringe; 3. Tanja Löther (KT) 386 Ringe. Luftpistole (Offene Klasse): 1 Uwe Töns (MSP) 376 Ringe; 2. Marco Röder (SW) 366 Ringe; 3. Alexander Wießler (MT) 362 Ringe. LG-Dreistellung: 1. Marion Metzger 290 Ringe; 2. Sebastian Wolz 285 Ringe; 3. Markus Zorn (alle SW) 283 Ringe. Abkürzungen: Wü = Würzburg; SW = Schweinfurt; MT = Maintal; MSP = Main-Spessart; KT = Kitzingen. Bezirksjugendleiter Rainer Münsterer sprach von einer erfreulichen Entwicklung und Zunahme in Dreistellungsbereich, was für die Zukunft erfreulich sei. Rainer Münsterer 1. Bezirksjugendleiter |
WÜRZBURG MW (Fotos: Martin Winkler) Am Gaudamen-Pokal 2003 beteiligten sich 43 Schützinnen aus dem Schützengau Würzburg. Der Wettkampf wurde mit Luftgewehr und Luftpistole ausgetragen. Die Wertung:
Die Plätze 2 und 3 mussten nach Sportordnung vergeben werden. Hier hatte Birgit Schmitt mit 98 Ringen vor Bianca Kredel 95 Ringe die bessere Serie.
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GÜNTERSLEBEN Die Schützengilde Güntersleben feiert ihr 10-jähriges Gründungsfest im Rahmen des "Maternusfestes" vom 13. bis 15. September 2003. Zu diesem Anlass wird auch das 4. Böllerschützentreffen des Schützengaues Würzburg in Güntersleben stattfinden. Ansprechpartner für weitere Informationen ist Walter Konrad - zu erreichen unter Tel.: 09635 / 9214 und Fax: 09635 / 9207. |
SOMMERHAUSEN |
EIBELSTADT (AN) Im Rahmen des 140-jährigen Jubiläums des Schützenvereins "Germania 1863" e.V. fand heuer auch das 48. Gauschießen des Schützengaues Würzburg, sowie das 3. Unterfränkische Böllerschützentreffen in Verbindung mit dem 50-jährigen Bestehen des Schützengaues Würzburg in Eibelstadt statt. Alle weiteren Informationen sind auf speziellen Seiten innerhalb des Angebots des Schützengaues Würzburg zu finden. Bitte hier klicken.
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WÜRZBURG (AN Fotos: Herbert Knopp, Uwe Anderl)
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IRMELSHAUSEN - Gau Rhön-Grabfeld (Foto: Claudia Müller) Nach der Eröffnung des 24, Bezirksjugendtages in Irmelshausen im Schützengau Rhön Grabfeld am 16. März 2003 durch Gaujugendleiter Roland Wehner konnte Bezirksjugendleiter Rainer Münsterer viel politische Prominenz willkommen heißen. In seinem Jahresrückblick streifte Bezirksjugendleiter Rainer Münsterer die sportlichen Erfolge und lobte den Einsatz seiner Mitarbeiter. Nachdenklich mache aber, so Rainer Münsterer, das fehlende Engagement der Jugendlichen. Hier habe eine Verschiebung der Einstellung zu den Werten stattgefunden. Kurzfristige Mitarbeit ja, längere Bindung vielleicht. Um so erfreulicher sei es, dass für die Neuwahlen als Jugendsprecher drei Kandidaten gefunden werden konnten. Auch das anstehende neue Waffenrecht wurde diskutiert. In eindringlichen Worten wies Bezirkssportleiter Karl-Heinz Gegner auf dessen Einhaltung hin. Die Bezirksjugendleitung ging anschließend bei den Neuwahlen mit einer erweiterten Mannschaft in die Wahl, die dann auch von der Versammlung so bestätigt wurde: Bezirksjugendleiter Rainer Münsterer (Würzburg), Stellvertreter Michael Groß (Elfershausen). Jugendsprecher wurden: Birgit Brand (Reichenberg), Jennifer Staab (Sailauf), Alexandra Böhm (Schwarzenau), Uwe Töns (Kleinostheim), Martin Epple (Veitshöchheim) und Patrick Heinisch (Umpfenbach). Unter dem Punkt Ehrungen gab Rainer Münsterer zunächst den Bezirksjugendkönig 2003 bekannt. Christian Braungardt (Gau Würzburg - Kgl. Priv. SG Winterhausen) erreichte mit einem 45-Teiler die Königswürde. Pokale und Urkunden gab es für die Sieger des Bezirks-Vergleichsschießens 2002 sowie für den Shooty-Cup 2003. Erfolgreichste Vereine und Gaue: Hier standen in den Gewehr-Disziplinen die Vereine Bergrheinfeld, Hambach, Thulba und Poppenroth vorne. Erfolgreichster Gau war Maintal vor Schweinfurt und Main-Spessart.
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SOMMERHAUSEN |
WÜRZBURG-VERSBACH (VEY) Die drei Erstplatzierten der Gau-Ligen haben auf den Ständen im Schießsportzentrum des Post SV Würzburg unter der Leitung von Günter Vey ihren Aufstiegskampf zur Gauoberliga ausgetragen. Die beteiligten Mannschaften: Gauliga I SV Mittelsinn, Gauliga II SG Versbach, Gauliga III SSV Waldbüttelbrunn. Sieger: SG Versbach 1479 Ringe, 2.Platz SSV Waldbüttelbrunn 1465 Ringe, 3. Platz SV Mittelsinn. Bester Einzelschütze Manfred Rüthlein SG Versbach 384 Ringe.
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WÜRZBURG-KARLBURG (VEY FOTO:MAIN-RUNDSCHAU GEMÜNDEN) Das Finalschießen der Jugend aus dem Rundenwettkampfjahr 2001/2002 wurde im Schießsportzentrum des Post SV Würzburg unter der Leitung von Günter Vey ausgetragen. Die Teilnehmer ergaben sich aus den vier Gruppenersten: Gruppe I KKS Karlburg, Gruppe II SG Eisingen, Gruppe III SG Höchberg, Gruppe IV SG Röttingen. Mannschaftssieger 2001/2002 wurden die Jugendlichen des KKS Karlburg mit 1067 Ringen. Herzliche Gratulation an die Schützen Jasmin Anstruther, Julia Heller, Christina Neubacher und Johannes Gold. Den 2. Platz belegten die Schützen der SG Eisingen mit 1041 Ringen: Florian Müller, Stefan Haupt, Katharina Stubakow und Rebecca Hemmrich. Auf den 3. Platz schossen sich die Schützen der SG Höchberg mit 1001 Ringen: Benedikt Fischer, Sebastian Schmitt, Manuel Melzer, Bertram Buchardt. Die Jugendlichen der SG Röttingen sind leider nicht angetreten.
Günter Vey Rundenwettkampfleiter |
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FÄHRBRÜCK (DANIEL PRIMKE) Sie suchen eine sportliche Betätigung, bei der hohe Konzentration gefordert ist? Am Besten in idyllischer, ruhiger Umgebung? Sie wollen dennoch auf moderne Sportgeräte nicht verzichten? Wenn Sie ausserdem schon immer einmal Robin Hood nacheifern wollten, dann sind Sie beim Bogenschießen goldrichtig.
Die meisten Ringe in der Compound-Klasse hatte Werner Kallert aus Essfeld, der auch in der deutschen Nationalmannschaft seine Pfeile auf die Scheiben schießt. "In der Recurve-Klasse wird wohl Bruno Wörrlein aus Oberdürrbach ganz vorne stehen", ahnte Gerhard Endres schon vor den Wettkämpfen. Und damit hatte er auch Recht. Bruno Wörrlein, der in der Hallensaison in der ersten Bundesliga auf Ringe-Jagd geht, gewann souverän mit 58 Punkten Vorsprung vor Jürgen Drechsler aus Ammendorf. "Das Turnier ist gleichzeitig auch eine Vorbereitung auf die unterfränkischen Meisterschaften, die nächstes Wochenende in Hammelburg stattfinden. Wer dort der beste "Nachwuchs-Robin-Hood" ist, wird sich zeigen . . ." ** Einzel: * Schützen Recurve: 1. B. Wörrlein (BS Oberdürrbach) 663 Ringe * Schützen Compound: 1. Kallert (BS Essfeld) 696 Ringe * Frauen Recurve: 1. Wrosch (SG Ammendorf) 546 Ringe * Frauen Recurve: 2. R. Wörrlein (BS Oberdürrbach) 524 Ringe * Frauen Compound: 1. Wolf (SG Volkach) * Schützen-Alt Recurve: 1. Fischer (SV Premich) 602 Ringe * Junioren/-innen Recurve: 1. Kolodzeiski (SV Florstadt) 611 Ringe * Junioren/-innen Compound: 1. Seeger (BSG Gochsheim) 620 Ringe * Schüler/-innen-A Recurve: 1. Reich (SV Florstadt) 679 Ringe * Schüler/-innen-A Compound: 1. Dümig (Edelweiß Sailauf) 707 Ringe * Schüler/-innen-B Recurve: 1. Grafmans (SG Kleinlangheim) 666 Ringe ** Mannschaft: * Recurve: 1. SV Florstadt 1762 * Compound: 1. BS Essfeld 1997 |
ROTTENDORF (AN) Das 47. Gauschießen, das zusammen mit dem Preisschießen anläßlich des 75-jährigen Gründungsjubiläums des KKS Rottendorf, ausgerichtet wurde, ist am 30.04.2002 zu Ende gegangen - zumindest was den Schießwettbewerb betraf. Der Festkommerz und der Festzug mit der Preisverteilung findet ja bekanntlich erst Ende Juni 2002 statt. (siehe Gauschießen in Rottendorf - Festablauf). Vorab können schon die besten Schüsse auf die jeweiligen Scheibe bekanntgegeben werden, die offizielle Proklamation des Gau-Königs und des Kronprinzen, sowie die gesamte weitere Preisverteilung findet natürlich erst im Rahmen des Gauschützenfestes am Sonntag, Gaukönigin 2002: Andrea Schneider (KKS Höllrich) 13,2-Teiler 1. Gauritter 2002: Herbert Knüttel (SB Rieneck) 48,0-Teiler 2. Gauritter 2002: Stefan Furkel (SG Sommerhausen) 54,1-Teiler Kronprinz 2002: Christian Braungardt (SG Winterhausen) 52,0-Teiler 1. Jugendritter 2002: Benedikt Fischer (SV Diana Leinach) 74,1-Teiler 2. Jugendritterin 2002: Ann-Christin Gold (KKS Karlburg) 205,8-Teiler 1. Platz Gauscheibe (LG): Michael Wald (SG Gelchheim) 36.7-Teiler 2. Platz Gauscheibe (LG): Stefan Brell (KKS Höllrich) 44,6-Teiler 3. Platz Gauscheibe (LG): Martin Menth (SG Fortuna Röttingen) 50,1-Teiler 1. Platz Gauscheibe (LP): Brunhilde Trenz (SSV Waldbüttelbrunn) 222,7-Teiler 2. Platz Gauscheibe (LP): Stefan Körner (SV Kleinrinderfeld) 310,1-Teiler 3. Platz Gauscheibe (LP): Kurt Midderhoff (SV Rohrbach) 320,1-Teiler 1. Platz Gauscheibe Jugend (LG/LP): Mathias Schöll (SV Reichenberg) 46,9-Teiler 2. Platz Gauscheibe Jugend (LG/LP): Christian Braungardt (SG Winterhausen) 113,4-Teiler 3. Platz Gauscheibe Jugend (LG/LP): Michael Hufnagel (SG Gelchsheim) 120,2-Teiler 1. Platz Gauscheibe Senioren (LG/LP): Norbert Nägler (HSG Würzburg) 48,7-Teiler 2. Platz Gauscheibe Senioren (LG/LP): Erich Schneider (KKS Rottendorf) 117,8-Teiler 3. Platz Gauscheibe Senioren (LG/LP): Udo Putz (SG Hubertus Grombühl) 121,5-Teiler 1. Platz Festscheibe (LG/LP): Erich Schneider (KKS Rottendorf) 5,3-Teiler 2. Platz Festscheibe (LG/LP): Thorsten Back (SV Lauertal Burglauer - Gau Rhön-Saale) 22,7-Teiler 3. Platz Festscheibe (LG/LP): Jochen Schebler (SV Diana Leinach) 23,0-Teiler 1. Platz Glückscheibe (LG): Anton Weberbauer (KKS Lengfeld) 6,1-Teiler 2. Platz Glückscheibe (LG): Roger Durmich (SV Diana Leinach) 6,5-Teiler 3. Platz Glückscheibe (LG): Wolfgang Wischer (KKS Rottendorf) 7,6-Teiler 1. Platz Glückscheibe (LP): Erich Kreutner (SG Rimpar) 20,4-Teiler 2. Platz Glückscheibe (LP): Helmut Bode (SV Hubertus Grombühl) 23,2-Teiler 3. Platz Glückscheibe (LP): Friedrich Häckl (SV Hubertus Grombühl) 38,0-Teiler 1. Platz Ehrenscheibe (LG): Herbert Wolf (SG Randersacker) 17,0-Teiler 2. Platz Ehrenscheibe (LG): Alfred Müller (SG Estenfeld) 18,3-Teiler 3. Platz Ehrenscheibe (LG): Matthias Heilig (SV Bischbrunn - Gau Mittelmain) 26,1-Teiler 1. Platz Ehrenscheibe (LP): Gerald Peter (SG Hubertus Grombühl) 90,6-Teiler 2. Platz Ehrenscheibe (LP): Reinhold Götz (SG Höchberg) 151,1-Teiler 3. Platz Ehrenscheibe (LP): Stefan Körner (SV Kleinrinderfeld) 152,0-Teiler 1. Platz Ehrenscheibe Jugend (LG/LP): Mareike Tobaben (KKS Höllrich) 15,0-Teiler 2. Platz Ehrenscheibe Jugend (LG/LP): Thorsten Schmitt (SG Waldbrunn) 16,7-Teiler 3. Platz Ehrenscheibe Jugend (LG/LP): Rebecca Hemmerich (SG Eisingen) 21,7-Teiler 1. Platz Meisterscheibe (LG): Martin Menth (SG Fortuna Röttingen) 100 Ringe (Deckserie: 98) 2. Platz Meisterscheibe (LG): Andreas Binder (SV Lauertal Burglauer - Gau Rhön-Saale) 99 Ringe (Deckserien: 99, 98) 3. Platz Meisterscheibe (LG): Thorsten Back (SV Lauertal Burglauer - Gau Rhön-Saale) 99 Ringe (Deckserien: 98, 98) 1. Platz Meisterscheibe (LP): Karl Galdia (SV Germania Eibelstadt) 95 Ringe (Deckserien: 88, 86) 2. Platz Meisterscheibe (LP): Hans-Günter Sedelmayer (SG Randersacker) 95 Ringe (Deckserie: 88) 3. Platz Meisterscheibe (LP): Ottmar Och (KKS Rottendorf) 94 Ringe (Deckserien: 94, 93) 1. Platz Meisterscheibe Jugend (LG/LP): Holger Leukert (SV Kleinrinderfeld) 97 Ringe (Deckserien: 97, 96) 2. Platz Meisterscheibe Jugend (LG/LP): Lukas Jendritza (SG Hubertus Versbach) 96 Ringe (Deckserien: 94, 92) 3. Platz Meisterscheibe Jugend (LG/LP): Yasmin Anstruther (KKS Karlburg) 95 Ringe (Deckserien: 92, 90) 1. Platz Meistbeteiligung: SV Germania Eibelstadt 34 Schützen (25) und Schützinnen (9) 2. Platz Meistbeteiligung: SG Randersacker 23 Schützen (18) und Schützinnen (5) 3. Platz Meistbeteiligung: KKS Karlburg 21 Schützen (16) und Schützinnen (5) Resumé des Schießens: Mit 434 Teilnehmern war das Schießen doch recht gut besucht, obwohl an vielen Schießtermine mal gerade 10 Schützinnen und Schützen den Weg nach Rottendorf fanden, während an anderen Schießtagen, zumindest gegen Ende des Schießens "die Hölle los war". Aber das eingespielte Team der Kartenausgabe um Roswitha Schneider und Christiane Bund hatte alles im Griff. In der Auswertung war fast täglich Peter Mitnacht aktiv und hatte das Auswertungsprogramm, das eigens für das Gauschießen vom Webmaster Uwe Anderl geschrieben wurde, fest im Griff. Übrigens ist die komplette Auswertung der Ergebnisse hier im Internet mit dieser neuen Wettkampf-Verwaltung erstellt worden, natürlich abgestimmt auf das Design der Gau-Sites. Aber trotzdem könnte sie in jedem Verein oder Gau für Preis-, Königs- oder Gauschießen eingesetzt werden, denn alle Stammdaten sind variabel gehalten. Die Ergebnis-Listen könnten dann ganz leicht beim Webmaster per gepacktem eMail-Anhang oder auf Diskette abgegeben werden, damit er sie ins Internet auf die Gau-Site platzieren kann. |
WÜRZBURG (HANS HERBERT TRENZ) Am 21. März 2002 verstarb für alle unfassbar plötzlich und unerwartet das "Urgestein" des Schützengaues Würzburg und der stadtbekannte Gastronom Otto Wimmer im Alter von 66 Jahren.
1977 war er Gründungsmitglied der Armbrustschützen Feste Marienberg und später bis zuletzt deren 1. Schützenmeister. Vom Schützengau Würzburg, dem Schützenbezirk Unterfranken, dem Bayer. Sportschützenbund und dem Deutschen Schützenbund wurde er mit höchsten Ehrungen ausgezeichnet. Er hinterlässt im Schützengau Würzburg eine Lücke, die nicht leicht wieder zu schließen sein wird. Beim Requiem in der St. Laurentius Kirche und seiner Beisetzung auf dem Würzburger Hauptfriedhof erwies ihm eine überaus große Anzahl "seiner Schützen" mit einem Wald von Fahnen die letzte Ehre. Allen Schützen wird noch lange sein alljährlicher Sportbericht bei der Jahreshauptversammlung des Schützengaues Würzburg in den Ohren klingen, der immer mit den Worten endete: "Euer Otto"! |
SOMMERHAUSEN (WM FOTO:PRIVAT) Die Gräfliche Schützengesellschaft Sommerhausen e.V. ist im Jahr 2001 Ausrichter des 46. Gauschießens des Schützengaues Würzburg. In diesem Rahmen findet auch das 50. Sommerhäuser Kirchweih- und Bocksbeutelschießen vom 28. August bis 28. September 2001 statt.
Der Ladebrief mit den Terminen als Word-Dokument und als PDF-Datei für Acrobat-Reader. (Hinweis: Download des Acrobat-Readers ist aus der Gau-Hauptseite Auswahlpunkt "Downloads" heraus möglich.) Das Schießprogramm mit allen Scheiben und Preisen als Word-Dokument und als PDF-Datei für den Acrobat-Reader. Anmerkung des Webmasters: Nach Rückfrage bei Herrn Mündlein sind nun auch die Ergebnisse des 50. Kirchweih- und Bocksbeutel- mit dem 46. Gauschießen online verfügbar. Das Ergebnisheft mit den Platzierungen der verschiedenen Scheiben als PDF-Datei für den Acrobat-Reader. |
EIBELSTADT (FOTO: RÖLL) Auf dem 22. Bezirksjugendtag in Eibelstadt präsentierte Bezirksjugendleiter Rainer Münsterer stolz die Bilanz des vergangenen Jahres: Von den insgesamt 9000 jungen Schützen gewannen Ralf Behl (Waldaschaff) mit der Sportpistole und Thorsten Fleischmann (Würzburg) mit der Laufenden Scheibe die deutsche Meisterschaft. Bayerische Titelträger wurden: Ralf Behl (Sportpistole und Freie Pistole), Florian Kreß (LG-Dreistellung) aus Hambach, Anna Engelbrecht (Ebern), Markus Ketzler (Ebern) und Clara Frydrichowicz (Schweinfurt) alle mehrschüssige Luftpistole, Thomas Hertlein und Stefanie Rhein (beide Röttingen) mit der Luftpistole und Rene Hoos (Compoundbogen) und Robin Weigel (Schweinfurt) mit der Olympischen Schnellfeuerpistole. Das Bezirks-Vergleichsschießen brachte mit neuem Konzept den gewünschten Erfolg. Hier wurde der Gau Schweinfurt überlegener Sieger, den Shooty-Cup gewann die BSG Bergrheinfeld. Erfolgreiche Jugendarbeit trägt nicht nur sportliche Früchte. Die SG Bergrheinfeld erhielt vor wenigen Wochen zum zweiten Mal das Grüne Band, das mit einer Förderprämie von 10.000 Mark verbunden ist. Der Bezirksjugendtag 2002 findet in Faulbach (Gau Mittelmain) statt.
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EIBELSTADT (AN) Die Gaugeneralvesammlung war heute, am 28. Januar 2001, geprägt von den alle 3 Jahre stattfindenden Neuwahlen. Zur Freude aller anwesenden Abordnungen, der dem Gau anhörenden Schützengesellschaften, -Gilden und -Vereinen, war die komplette bisherige Gauvorstandschaft bereit, ihre Ämter noch weitere 3 Jahre auszuüben. So gingen die Neuwahlen zügig vonstatten. Über das Gauschützenmeisteramt, das sind 1. bis 3. Gauschützenmeister, 1. Gausportleiter, Gauschatzmeister und 1. Gauschriftführer, wurde in geheimer Wahl abgestimmt. Die anderen Positionen wurden per Handzeichen vergeben. Der Gaujugendleiter und der Gaujugendsportleiter wurden bereits vorab von den Gau-Jugendlichen gewählt und den Anwesenden bekannt gegeben. Nachdem nun alle Mitglieder der Vorstandschaft des Schützengaues Würzburg gewählt waren und sie die Wahl annahmen, wurden noch 16 Deligierte zum unterfränkischen Bezirksschützentag gesucht. Folgende Personen aus der Gauvorstandschaft und den anwesenden Schützenmeistern wurden benannt: Manfred Rost, Wolfgang Kraft, Gerhard Lücke, Otto Wimmer, Helmuth Lutz, Hans Trenz, Norbert Schinzler, Heinrich Wald, Doris Knopp, Erich Kreutner, Friedl Neubauer, Dieter Nees, Hubert Backmund, Harald Gretsch, Martin Winkler und last but not least Helmut Schenk. Ehrungen durch den 1. Bezirksschützenmeister Siegfried Schmitt und den 1. Gauschützenmeister Manfred Rost: Die Goldene Verdienstnadel des Deutschen Schützenbundes wurde an Doris Knopp (3. Gausportleiterin) und Johann Breitenbach (Rieneck) verliehen. Die Goldene Verdienstnadel des Bayerischen Sportschützenbundes ging an Gerhard Lücke (3. Gauschützenmeister) und an Hans Herbert Trenz (Böllerreferent des Schützengaues). Ehrungen durch Böllerreferent Hans Herbert Trenz: Das Ehrenzeichen für Böllerschützen in Silber ging an Martin Georgy (Böllerschützen Eußenheim) und an Siegfried Kraus (Germania Eibelstadt). Herr Trenz berichtete, dass diese Auszeichnung sehr selten ist, da nur 3 Abzeichen pro 25 Böller-Vereine des Bezirks Unterfranken vergeben werden. Der 1. Gauschützenmeister Manfred Rost schloss die Gaugeneralversammlung mit den besten Wünschen zu einem erfolgreichen Schützenjahr 2001 gegen 11:45 Uhr. |
KÜRNACH (FER) Waffensachkunde-Lehrgang am 7.10.2000 als Pagemaker6-Dokument von Achim Ferkinghoff. Für Interessenten ohne Pagemaker der Inhalt des Dokuments als einfachen Text (mittels WordPad geöffnet und Text herauskopiert): ++ Am besten gleich anmelden - Telefon 0 93 67 / 37 02 FAX 75 74 ++ Waffensachkunde-Lehrgang Liebe Schützinnen und Schützen, ich möchte Sie hiermit herzlich einladen zur Teilnahme am nächsten Waffensachkunde-Lehrgang. Nach erfolgreich abgelegter Prüfung erhalten Sie sofort Ihren schriftlichen Nachweis der Sachkunde nach §31 Abs. 1 WaffG. Der nächste Termin ist Samstag, der 07. Okt. 2000 Beginn: 9.30 Uhr - Prüfung: ca. 18.00 Uhr Lehrgangsort: SG Estenfeld in Estenfeld (Schützenhaus) Es werden sowohl theoretische wie auch praktische Kenntnisse vermittelt. Jeder Teilnehmer hat die Chance, den Umgang mit einer Waffe praktisch zu erlernen. Verschiedene Übungswaffen und Munition werden vom Ausbilder gestellt und sind in der Lehrgangsgebühr von DM 50,-- enthalten. Um eine optimale Ausbildung zu garantieren ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Melden Sie sich oder Ihre Vereinsmitglieder frühzeitig an. Nicht lange schreiben. Rufen Sie einfach an und sichern Sie sich Ihre Teilnahme. Geben Sie uns bitte vorab Ihre Daten für den Nachweis (Adresse, Geburtsdatum und -ort) bekannt. Lehrgangsbeginn 9.30 Uhr. Im Anschluß an die Prüfung haben sie die Möglichkeit, verschiedene Kurzwaffen zu testen und Fragen zu stellen. Munition kann für den sofortigen Verbrauch am Stand erworben werden. Achim Ferkinghoff B-Trainer DSB/BSSB-Schießleiter |
KÜRNACH (FER) Einladung zum 3. Großkaliber-Schießen Pistole und Revolver am 3.10.2000 als Word97-Dokument von Achim Ferkinghoff. |
LEINACH (EHE) Bericht vom 1. Böllerschützentreffen des Schützengaues Würzburg in Leinach als Word97-Dokument von Herbert Ehehalt aus Leinach. |
LEINACH (EHE) Bericht von der Gaukönigsproklamation 2000 in Leinach als Word97-Dokument von Herbert Ehehalt aus Leinach. |
RIENECK (WOH) Einladung zum Pokalschießen mit Einweihung der Schießstände als Word97-Dokument von Wolfgang Höfling aus Rieneck |
LEINACH (EHE FOTO:EHEHALT) Die Vorbereitungen zum Stiftungsfest der Schützengesellschaft "Diana" Leinach, das vom 9. bis 12. Juni 2000 stattfindet, sind weitgehend abgeschlossen. Die Schützengesellschaft wird heuer 45 Jahre alt. Zu einem richtigen Schützenfest gehört seit jeher natürlich auch ein Preisschießen. Die Leinacher richten zudem das 45. Schießen des Schützengaues Würzburg aus. Der im Juli vergangenen Jahres begonnene Erweiterungsbau der Schießanlagen konnte durch den enormen Einsatz der Schützen soweit fertig gestellt werden, dass die Wettbewerbe in den neuen Räumlichkeiten stattfinden können. Bis zum 28. April 2000 werden die Sieger der Gau-, Gaujugend-, Glücks-, Meister-, Jugendmeister-Scheibe und Ehrenpreise ermittelt. Dazu haben sich viele Schützen aus der Region angekündigt. Am Osterwochenende kommen sogar Teilnehmer aus der Oberpfalz, um sich am sportlichen Wettkampf zu beteiligen. Der Sieger der Festscheibe wird mit 1000 Mark in bar belohnt. Außer den Geldpreisen gibt's für die Teilnehmer fünf attraktive und dekorative Schützenscheiben zu gewinnen. Nicht ganz so ernst sehen wohl die teilnehmenden Vereine und Bürger den Wettkampf beim Bürgerschießen. Hier steht für die Teilnehmer vor allem der olympische Gedanke im Vordergrund. Für den Verein mit der größten Teilnehmerzahl haben die Verantwortlichen der SG "Diana" einen eigenen Preis ausgelobt. Ferner erhält jeder Verein, der mit mehr als 10 Teilnehmern antritt, einen Schwartenmagen. Die jeweils vier besten Schützen eines Vereines bilden eine Mannschaft und werden gewertet. Die beste Mannschaft wird zum Ortsmeister gekürt. Die Verteilung der Preise erfolgt nach dem großen Fest- und Schützenzug, der am Pfingstsonntag stattfindet.
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GRAFENRHEINFELD (CONSTANZE KNÖCHEL FOTO:KNÖCHEL) Sportleiter Karl Zillich und Frauensportleiterin Gisela Peter traten bei den Neuwahlen des 48. unterfränkischen Bezirksschützentages nicht mehr an. In der vollbesetzten Grafenrheinfelder Altmain-Sporthalle konnte Karl Zillich, während er seinen Jahresbericht vortrug, ebenso wie manch anderer Schützenbruder seine Tränen nicht zurückhalten. "Nach 12 Jahren als Bezirksjugendleiter und 21 Jahren als Bezirkssportleiter veranlassten mich das Alter und die Gesundheit, vor allem aber die Vernunft und die Verantwortung zu dieser Entscheidung", sagte der 71-jährige Karl Zillich. Als Nachfolger wurde der bisherige 3. Sportleiter Karl-Heinz Gegner gewählt. Weniger erfolgreich verlief die Suche nach einer Nachfolgerin für Frauensportleiterin Gisela Peter aus Schonungen, die nach 20-jähriger Tätigkeit ihr Amt niederlegte. "Zur Zeit findet man für Ehrenämter sehr schlecht Leute, da es mit dem Beruf eine enorme Doppelbelastung ist. Viele helfen zwar, lassen sich aber nicht in ein Amt hineindrängen", erklärte der 2. Bezirksschützenmeister Dieter Koch. Somit bleibt das Amt der Frauensportleiterin zunächst vakant. Der Bezirk ernannte Karl Zillich und Gisela Peter zu Ehrenmitgliedern. Alle übrigen Funktionäre wurden bei den Neuwahlen in ihren Ämtern bestätigt, im Bezirksehrengericht übernahm Wilhelm Köth den Posten des verstorbenen Roman von Grafenstein. In seinem letzten Jahresbericht als Bezirkssportleiter hob Karl Zillich die Rundenwettkämpfe als Kernstück des Schießsports in Unterfranken hervor. Insgesamt nahmen 1582 Mannschaften 1999 im gesamten Bezirk an den Wettkämpfen teil, bei den Bezirksmeisterschaften zählte man 3844 Einzelstarter und 608 Mannschaften, was im Vergleich zum Jahr 1998 eine Steigerung um 155 Sportler bedeutete. Bei den bayerischen Meisterschaften holten sich die unterfränkischen Schützen 26 Meistertitel, 42 zweite und 42 dritte Plätze. Auch bei den deutschen Meisterschaften wurde mit 4 Titeln, 8 zweiten und 4 dritten Plätzen ein Aufwärtstrend verzeichnet. Bezirksjugendleiter Rainer Münsterer betonte, dass isch auch die unterfränkische Schützenjugend im Vorwärtsgang befinde. Die größten Erfolge waren der Weltmeistertitel von André Weigel mit der Armbrust und die deutschen Meisterschaften von Andreas Bördlein (Luftgewehr) und Michael Müller (LG-Dreistellung). Nach dem Einzug der Schützenkönige in die Altmain-Sporthalle wurde das Bezirksbanner von Fladungen, Ausrichter des letztjährigen Bezirksschützentages, an Grafenrheinfeld übergeben, das Unterfranken unter anderem auf dem Oktoberfest repräsentieren wird. Matthias Kellner vom SV Ebelsbach (Gau Schweinfurt) erhielt nach dem morgendlichen Wettkampf im Schützenhaus den Titel des Bezirksschützenkönigs 2000.
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IPHOFEN (FOTO: MP) In Iphofen fand die Hauptversammlung der unterfränkischen Schützenjugend statt. Jugendleiter Rainer Münsterer (Würzburg) begrüßte neben dem 1. Bezirksschützenmeister Siegfried Schmitt (Lohr) und dessen Stellvertreter Dieter Koch (Schweinfurt) auch Landes-Jugendleiter Josef Locher (Augsburg). In seinem Rechenschaftsbericht hob Rainer Münsterer den bei den deutschen Meisterschaften erfolgreichen Nachwuchs mit Michael Müller, Stefanie Wegner, Eva-Maria Neupärtl (alle Bergrheinfeld), Andre Weigel, Andreas Pelta (BSG Schweinfurt) sowie Andreas Bördlein (Thulba) heraus. 12 Gewehr-Lehrgänge und 3 Pistolen-Lehrgänge sorgten für Fortbildung. Erstmals wurde ein Bezirks-Jugendkönig gekürt. 7 von 8 Gaue nahmen mit ihrem Gau-Jugendkönig daran teil. Erster Titelträger im Bezirk wurde Christian Seith vom SV Burglauer. 1. Ritterin wurde Melanie Reubelt (Alsleben) und 2. Ritterin wurde Kathrin Günther aus Hambach. Rainer Münsterer wies auf die landesweite Aktion der Schützenjugend zum 50-jährigen Bestehen des Bayerischen Sportschützenbundes hin. Am 15. Juli 2000 wird in Nüdlingen ein Demonstrations-Schießen mit Bogen, Gewehr und Pistole durchgeführt. Auch Aktivitäten mit behinderten Jugendlichen sind geplant. Der nächste Jugendtag findet im Schützengau Schweinfurt statt. Die Neuwahlen: 1. Jugendleiter: Rainer Münsterer (Würzburg) 2. Jugendleiter: Michael Groß (Elfershausen) 1. Jugendsprecher: Marco Hattel (Hambach) 1. Jugendsprecherin:Birgit Brand (Reichenberg).
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LEINACH (EHE) "Ein Tropfen Hilfe ist besser als ein Ozean voll Sympathie". Unter dieses Motto stellte Schützenmeister Jürgen Issing in Anlehnung des Verwendungszwecks des Erlöses aus dem Galakonzert. "Die Gelegenheit, ein Live-Konzert in einer derartigen Zusammensetzung zu erleben, sei sicher einmalig. Deshalb sollte man die Möglichkeit nutzen, bei einem ganz besonderen musikalischen Erlebnis dabei zu sein," war sich Schützenmeister und Organisator Jürgen Issing von der Schützengesellschaft (SG) "Diana" schon im Vorfeld des großen Galakonzerts sicher. Nach 1985 und 1995 bildete mit dem großen Galakonzert schon zum dritten Mal ein Benefizkonzert den Auftakt zu einem Stiftungsfest der Schützengesellschaft. Am Pfingstwochenende feiern die Leinacher Schützen ihr 45-jähriges Bestehen. Hochkarätige Musiker und Sänger gaben sich auf der riesigen, 120 Quadratmeter großen Bühne in der Leinachtalhalle ein musikalisches Stelldichein der Extraklasse. Mit einem bunten Repertoire stellte sich das Musikkorps der Bayerischen Polizei aus München unter seinem Dirigenten Markus Theinert ebenso in den Dienst der guten Sache, wie der Polizei-Chor Würzburg mit seinem Leiter Jürgen Pfarr. "Und das ganze, ohne auch nur einen Pfennig Gage zu verlangen," wie der Schützenmeister in seiner Begrüßung ausdrücklich betonte. Schließlich sollte der Reinerlös des Konzertabends zu gleichen Teilen der Aktion "Sternstunden" des Bayerischen Rundfunks und der Schützenjugend zu Verfügung gestellt werden. Um einen möglichst hohen Reinerlös zu erzielen, hatte die Gemeinde auf Antrag der SG sogar auf die sonst übliche Hallenmiete verzichtet. Markus Theinert, Dirigent des Musikkorps setzte dem Ganzen noch das i-Pünktchen auf. "Aus dem Verkauf der neuen CD des Musikkorps in der Pause, gehen je Scheibe noch einmal 5 Mark in die Kasse des heutigen Abends," versprach der Dirigent, dem erwartungsvollen Publikum zu Beginn des Konzerts. Was das Publikum, unter ihnen zahlreiche Ehrengäste aus Politik, sowie die Leitung des Schützengaus Würzburg, in einem fast dreistündigem Konzert dargeboten bekamen, war Musik, Gesang und Kultur in Vollendung. Von "Hands across the sea", einem bekannten Marsch von John Ph. Sousa, über "Die Hochzeit des Figaro" von Wolfgang Amadeus Mozart bis zu "Vergiss mein nicht" von Johann Sebastian Bach reichte das Spektrum von 200 Jahren Musikgeschichte, das die 45 Musiker des Musikkorps der Bayerischen Polizei präsentierten. Nicht minder gekonnt bot der Polizeichor neben bekannten Weinliedern aus unserer Heimat auch Weisen aus Ungarn und verschiedene Kosakenlieder. Zu den absoluten Höhepunkten des kontrastreichen Programms gehörte wohl das in italienischer Sprache präsentierte weltbekannte "La montanara". Mit Rudolf Ramming am Piano gelang es außerdem den 60 Sängern, das begeisterte Publikum auf den nahenden Frühling einzustimmen. "Die Polizei, dein Freund und Helfer, dieser Spruch wurde heute eindrucksvoll bestätigt," richtete Schützenmeister Jürgen Issing seinen Dank an die Interpreten des 160- minütigen Galakonzerts. Beim Kommersabend zum 45-jährigen Stiftungsfest am 20. Mai wird den Verantwortlichen der Aktion "Sternstunden" der Erlös des Galakonzert überreicht. |
RÖTTINGEN (ORT) Gaumeisterschaft 2000 - 1.Platz in der Einzel- und in der Mannschaftswertung für die SG Röttingen in Olympisch Match (KK-Gewehr 60 Schuss liegend) als Word97-Dokument von Wolfgang Ort aus Röttingen |
RÖTTINGEN (ORT) Gaumeisterschaft 2000 - Gebrauchspistole: 1.Platz für Dirk Munker (9mm Para), 2.Platz für Wolfgang Ort (.45 ACP) als Word97-Dokument von Wolfgang Ort aus Röttingen |
GROMBÜHL (EJ) Nach 30 Monaten Bauzeit konnte die neue Schießanlage des TSV Grombühl an der Rimparer Steige eröffnet werden. Die Schützenabteilung "Hubertus" Grombühl weihte die 8 Stände für Pistolenschießen nach alter Schützentradition mit einem Preisschießen ein. Siegreichen Sportpistolenschützen winkten Ehrenscheiben, Ehrengaben und Sachpreise. Der Grombühler Jungschütze André Türk hatte die Ehre, den ersten Schuß in der neuen 25-Meter-Halle abzugeben. André Türk hat bei der diesjährigen Bayerischen Landesmeisterschaft den 3. Platz mit der Olympischen Schnellfeuerpistole belegt. 88 Sportschützen beteiligten sich an den folgenden 10 Schießtagen an den Meisterserien mit Pistole und Revolver. Bei der Siegerehrung konnte dann der 1. Schützenmeister, Helmut Fleischmann, stolz feststellen, dass die Schießanlage die "Feuertaufe" bestanden hatte. Auch Herbert Knopp, der 1. Sportleiter, war voll des Lobes über die gelungene Veranstaltung. Als regelmäßige Trainingstage gab er für alle Interessenten Dienstag und Freitag, jeweils ab 19 Uhr bekannt. In Anwesenheit des 2. Vereinsvorsitzenden Erwin Berger wurden die Preisträger ausgerufen:
*** Sportpistole KK-Meisterserie:
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WÜRZBURG Hallo Uwe ! Wie in den Anlagen ersichtlich lädt der SG Hubertus Grombühl alle Schützen zur Standeröffnung unserer 25 m Sportpistolenanlage nach Grombühl, Rimparer Steige, ein. Nach langer Bauzeit können wir so den Schützen eine weitere Anlage zum Schießen mit Handfeuerwaffen anbieten. Am besten sieht man sich die neue Schießstätte selbst einmal an. Die Feierlichkeiten zur Eröffnung bieten hierzu die beste Gelegenheit. Gruß Vorstandschaft der SG Grombühl
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